Wie wäre es denn mal mit…Puddingkuchen deluxe – mein Knuspersommer mit Pudding, Lavendel und Keks?

Hallo Ihr Lieben,

es geht Schlag auf Schlag weiter zum nächsten Event. Habe ich doch vorgestern noch bei der lieben Claretti und ihrem tastesheriff zum Thema Familienrezepte vorbeigeschaut, geht es heute schon zu unserem Knusperstübchen hinüber, wo die liebe Sarah bereits leckere „Knuspersommer-Rezepte“ sammelt.

Sarah überrascht uns immer wieder mit neuen Leckereien, die sie zudem auch mit wunderschönen Fotos auf ihrem Blog präsentiert. Wer sie noch nicht kennt, der sollte dort unbedingt einmal vorbeischauen. Es lohnt sich!

Und dass Sarah uns immer wieder mit neuen und kreativen Ideen begeistert, beweist sie nun auch wieder mit ihrem aktuellen Blog-Event. Passend zur Jahreszeit geht es hier nämlich (wie schon erwähnt) um den Sommer- genauer gesagt um „unseren Knuspersommer“!

Als ich die Überschrift zu ihrem Beitrag las, dachte ich sofort „wow, eine super Idee“ und als ich dann noch sah, welche tollen Preise Sarah für uns bereit hält, wusste ich, da muss ich einfach mitmachen! Und so stecke ich nun mitten in meinem Knuspersommer und ich lade euch herzlich dazu ein, daran teil zu haben.

Pudding-Lavendel-Kuchen_12

Der Sommer ist neben dem Frühling meine liebste Jahreszeit. Nicht nur, dass meine Zwillingsschwester und ich im Sommer Geburtstag feiern, ich liebe außerdem die sommerliche Gelassenheit und Unbeschwertheit. Irgendwie läuft alles ein wenig leichter von der Hand. Wenn ringsherum alles blüht, die Tage und Abende wieder wärmer werden und man abends noch gemütlich auf der Terrasse am Gartenteich relaxen kann, wirkt die Welt viel freundlicher um einen herum. Und was könnte das alles noch abrunden? Na klar – natürlich ein sommerlicher Knuspersnack, der einem bei jedem Bissen in die Schönheit dieser Jahreszeit hineintauchen lässt, so wie diese traumhaft leckere Version des Puddingkuchens… Pudding-Lavendel-Kuchen_5Vielleicht fragt ihr euch nun, „Was macht einen Puddingkuchen zum absoluten Knuspersommer-Genuss? Pudding-Lavendel-Kuchen_9 Nun, in dieser Version des Puddingkuchens habe ich nicht nur eine Menge Liebe zum Backen hineingesteckt. Ich habe außerdem versucht, meinen Sommer (zumindest so, wie ich ihn mir vorstelle) in einem leckeren Stück Kuchen zu verpacken. So findet ihr die Sonne im Gelb des Vanillepuddings, die Süße und Fruchtbarkeit in der Heidelbeere, den Duft der Sommerblüten im Lavendel und nicht zuletzt den gewünschten Knuspereffekt im Dinkelkeks wieder. Alle Komponenten zusammen ergeben einen harmonisch sommerlichen Snack. Eben einen Puddingkuchen „deluxe“. Pudding-Lavendel-Kuchen_11Und so wird er gemacht:

Zutaten (1 Blech):

  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 4 Eier
  • 1-2 TL getrocknete Lavendelblüten (oder 2-3 frische Blüten)
  • 2 Pck. Vanillepuddingpulver (ohne Geschmacksverstärker)
  • 2 Becher Sahne
  • 2 x Sahnesteif (optional)
  • 1 Liter Milch
  • 80 g Zucker für den Pudding
  • 2 Pck. Bio Dinkel-Butterkekse
  • ca. 400 g frische Heidelbeeren

Pudding-Lavendel-Kuchen_14 Anleitung:

  1. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Butter und Zucker in einer Schüssel mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
  3. Die Eier kurz miteinander verquirlen und nach und nach unter die Butter rühren.
  4. Das Mehl sieben. Danach Mehl und Backpulver miteinander vermengen und unter die Buttermasse geben.
  5. Einen Esslöffel Milch hinzufügen.
  6. Den fertigen Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (mit möglichst hohem Rand) gleichmäßig verteilen und anschließend für ca. 20 Minuten goldbraun backen.
  7. Den Teig danach etwas auskühlen lassen.
  8. Den Vanillepudding nach Anleitung kochen. Diesen ebenfalls auskühlen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren.
  9. Wenn der Teig ausgekühlt ist, die Heidelbeeren waschen und gleichmäßig auf dem Kuchenboden verteilen.
  10. Danach die Sahne steif schlagen und unter den erkalteten Pudding heben.
  11. Die Puddingmasse anschließend über den Heidelbeeren verteilen. Nun die Kekse oben auf legen. Alle Reihen vollständig mit Keksen auffüllen. Einen kleinen Rand zum Schneiden zwischen den Keksen frei lassen.
  12. Den Kuchen im Kühlschrank kühl aufbewahren.
  13. Anschließend servieren.

Pudding-Lavendel-Kuchen_15 Wer den Geschmack von Lavendel noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass er ein ähnliches Aroma wie Rosmarin hat. Zu Beginn sollte man mit der Dosierung eher etwas zurückhaltender umgehen und sich langsam an den Genuss von Lavendel herantasten. Pudding-Lavendel-Kuchen_13Das Rezept gibt es natürlich wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „P“). Probiert ihn gerne einmal aus und verratet mir, wie euch die Kombination mit dem Lavendel geschmeckt hat.

Pudding-Lavendel-Kuchen_8Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Nachbacken. Habt einen sonnigen und genussreichen Tag! Stay tuned…

Eure Lixie

 

Wie wäre es denn mal mit…einer „ich backs mir“- Mohntorte?

Hallo Ihr Lieben,

der Startschuss ist gefallen. „Ich backs mir“ geht in eine neue Runde und dieses Mal sind alle dazu aufgerufen, der lieben Claretti und ihrem tastesheriff, ihre leckersten Familienrezepte zu verraten.

Wir blicken also zurück in die Kindheit, wo Sonntags noch regelmäßig die Kaffeetafel gedeckt und geschmückt wurde und alle Familienmitglieder aufgehübscht an einem großen Tisch zusammen kamen, um gemeinsam zu speisen. Mohntorte_1 Sonntag war bei uns nämlich immer Familientag und dieser wurde ganz groß geschrieben und hatte absolute Priorität. Heute will die junge Generation von Familientagen leider nicht mehr viel wissen, denn die Priorität hat sich mittlerweile eher dahin verschoben, sich mit den Kumpels am Sonntagnachmittag zum gemeinsamen Game im Internet zu verabreden. Das wäre in unserer Kindheit (mal ganz abgesehen vom technischen Fortschritt) absolut undenkbar gewesen. ;-D

Während wir drei Mädels (sprich meine Schwestern Vanessa, Sabrina und ich) dann also in unseren hübschen Kleidchen, mit den passenden, super schicken und damals absolut modernen Rüschen-Söckchen, in den dazu gehörigen Sandaletten (meist alle drei auch noch absolut gleich angezogen) und mit frisch frisierten Haaren (meine Mutter ist gelernte Friseurin) schon voller Vorfreude am Tisch saßen, wurden von Oma und Mama die verschiedensten Kuchenkreationen hergezaubert.

Zu einer leckeren Tasse Kakao für die Kids und Kaffee für die Erwachsenen, versüßten uns beispielsweise eine Bienenstichtorte (die mich übrigens namentlich schon abschreckte), ein Donauwellenkuchen, eine Schwarzwälder-Kirsch-Torte (mit der ich dank Kirschwasser wohl meine ersten alkoholischen Erfahrungen machte), Zuckerkuchen, frische Waffeln, Puddingkuchen, Amerikaner mit Zuckerguss, Obstbodentorte mit Erdbeeren oder selbstgemachtes Kaffeegebäck den Tag. Mein absoluter Favorit ist und bleibt aber bis heute diese süße Versuchung: Mohntorte_16 Mohntorte_15 „Mama´s leckere Mohntorte“ mhhhhhhhhhhhhh… Mohntorte_2 Mohntorte_3 Mohntorte_4 Mohntorte_5 Und so wird sie laut dem Rezeptbuch meiner lieben Mama gemacht:

Zutaten:

  • 5 Eier
  • 100 g Zucker
  • 200 g Blaumohn
  • 100 g Mehl (z.B. Dinkel)
  • 1 Päckchen Backpulver (oder Alternativprodukt)
  • 5 EL Wasser
  • 250 g Sahne
  • 2x Sahnesteif (optional)
  • ca. 20 g Zucker für die Sahne
  • 1 Pck. Marzipanrohmasse
  • 1 kleines Glas Johannisbeergelee

Mohntorte_22 Mohntorte_18 Mohntorte_21 Anleitung:

  1. Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
  2. Die Eier trennen.
  3. Das Eiweiß zusammen mit 5 EL Wasser mit dem Handrührgerät steif schlagen.
  4. Danach das Eigelb zusammen mit dem Zucker schaumig rühren.
  5. Den Mohn hinzufügen.
  6. Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls einrühren.
  7. Danach die Mohnmasse mit dem Eiweiß vermischen.
  8. Den fertigen Teig in eine mit Backpapier ausgelegte oder eingefettete Backform geben und im Backofen ca. 30 Minuten goldbraun backen. Danach abkühlen lassen.
  9. Die Marzipanrohmasse mit der Teigrolle ausrollen und in Größe der Backform zurecht schneiden, sodass insgesamt zwei Kreise herauskommen.
  10. Die Sahne zusammen mit etwas Zucker und dem Sahnesteif (optional) steif schlagen.
  11. Den Tortenboden einmal in der Mitte teilen, sodass zwei Tortenböden heraus kommen.
  12. Nun die Torte schichten.
  13. Dazu einen Tortenboden auf eine Tortenplatte legen.
  14. Diesen großzügig mit Johannisbeergelee bestreichen, einen Marzipankreis auflegen und eine Schicht Sahne darüber streichen.
  15. Diesen Vorgang wiederholen, dabei nun auch die Seiten der Torte mit Sahne bestreichen.
  16. Verzieren und kühl stellen oder servieren.

Mohntorte_23 Mohntorte_24 Eine Leidenschaft, die bis heute anhält und der auch meine Histaminintoleranz nichts anhaben konnte, da die Zutatenliste und der Verzehr für mich absolut unproblematisch sind. Mohntorte_13 Mohntorte_10 Mohntorte_12 Mohntorte_4 Die Torte ist nicht nur total einfach herzustellen, sie schmeckt obendrein auch unheimlich lecker. Insbesondere, wer zwischendurch so richtig Lust auf Sahne, Süße und ein wenig Frucht hat, der wird mit dieser Tortenkreation goldrichtig liegen. Mohntorte_17 Mohntorte_20 Das Rezept gibt es natürlich wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „M“) zum Ausdrucken und Abspeichern. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, lässt sich die Torte auch wunderbar in kleinen Gläsern anrichten und servieren. Testet es gerne einmal aus und lasst euch ebenso vom Geschmack verzaubern wie ich. Mohntorte_8 Mohntorte_14 Wenn meine Mama mich fragt, welchen Kuchen ich mir zum Geburtstag wünsche, dann ist die Antwort eigentlich jedes Jahr die gleiche: „Backst Du mir bitte deine leckere Mohntorte?“ Dreimal dürft ihr also raten, was ich mir wohl dieses Jahr in ein paar Tagen wünschen werde. ;-D Mohntorte_25 Mohntorte_19 Meine Tochter, die das mit ihren vier Jahren wohl auch schon erkannt hat, hat mir gestern schon ihre leckere Version der Mohntorte kredenzt. Mohntorte_27 Ja, meine kleine Bäckersfrau! Auch hübsch dekoriert, oder? Mutti hat sich natürlich riesig gefreut…

Nun wünsche ich euch allen viel Spaß beim Nachbacken. Habt einen sonnigen und genussreichen Tag! Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…einem saftigen Mini-Dinkel-Gugelhupf mit Kirschen oder auch Stück für Stück bis(s) ins WM Finale?

Hallo ihr Lieben,

am Donnerstag ist es wieder soweit. Dann wird es für unsere DFB-Elf auf ihrem Weg ins WM-Finale gegen die USA sicherlich erneut ordentlich zur Sache gehen. Ein „Unentschieden“ würde derzeit reichen, um ins Achtelfinale und zudem auch als als Gruppensieger einzuziehen. Ich hoffe nur, die Jungs machen es dieses Mal weniger spannend als bei der letzten Partie gegen Ghana.

Eine Partie, die für mich sowieso eine besondere Brisanz hatte, da ein Teil meiner „Big-Family“ aus Ghana stammt und somit ein kleines bisschen Herzblut natürlich auch für unsere Freunde aus diesem Part Afrikas schlägt. Dennoch habe ich (wie wahrscheinlich die meisten) gehofft, dass die Deutsche Nationalmannschaft an ihren Erfolg vom ersten Spiel anschließen kann und uns mit ansehnlichem und taktisch einwandfreiem Fußball begeistern würde. Das Endergebnis kennt ihr ja sicherlich alle.

Da wir dennoch optimistisch bleiben möchten, ist der Donnerstagabend natürlich schon einmal für ein weiteres fußballerisches „Stell-Dich-Ein“ geblockt. Meine Familie und ich werden die Jungs dann im wahrsten Sinne des Wortes Stück für Stück auf ihrem Weg begleiten. Denn wie ihr aus dem letzten Beitrag bereits wisst, wird bei Familie „Pott“ nicht nur geschaut, sondern auch nach Herzenslust geschlemmt. Dieses Mal soll es ein saftiger Mini-Dinkel-Gugelhupf mit Kirschen richten. Mini-Gugelhupf_23Und so wird der kleine Leckerbissen gemacht: Zutaten (ca. 36 Stck):

  • 100 ml Sahne
  • 2 Eier
  • 70 ml Milch
  • 80 g Zucker
  • 80 ml Olivenöl (oder Sonnenblumenöl)
  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 500 g Kirschen (gewaschen, entkernt und klein geschnitten)
  • 1 TL Backpulver (oder Alternativprodukt)
  • Mini-Gugelhupf- Backform

Mini-Gugelhupf_24 Mini-Gugelhupf_25 Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Sahne, Eier, Milch, Zucker und Olivenöl in eine Schüssel geben und alles mit einem Schneebesen kräftig miteinander verrühren.
  3. Anschließend Backpulver und Mehl miteinander vermischen und ebenfalls unter die Ölmasse rühren, bis ein homogener Teig entstanden ist.
  4. Zuletzt die Kirschen unterheben.
  5. Den fertigen Teig  in die Gugelhupf-Backform füllen und für ca. 15-20 Minuten goldbraun backen.
  6. Backform aus dem Backofen entnehmen, die Gugel aus der Backform lösen und auskühlen lassen.
  7. Dekorieren. Servieren.

Mini-Gugelhupf_29 Mini-Gugelhupf_28 Mini-Gugelhupf_27 Der Mini-Dinkel-Gugelhupf ist nicht nur unglaublich lecker. Er ist außerdem sehr schnell zubereitet und ihr braucht nicht einmal eure Küchenmaschine dreckig zu machen. ;-D Mini-Gugelhupf_2 Mini-Gugelhupf_1 Mini-Gugelhupf_8Wer möchte kann den Gugelhupf natürlich auch noch nach Lust und Laune mit Schokolade, Zuckerguss und anderen Leckereien verzieren. So sieht er beispielsweise aus, wenn ein vierjähriges Mädchen die Richtung angibt:

Mini-Gugelhupf_7 Mini-Gugelhupf_10Mini-Gugelhupf_6Der Gugelhupf funktioniert im Übrigen auch wunderbar mit Heidelbeeren oder Johannisbeeren. Das Rezept gibt es wie immer für euch zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „G“). Mini-Gugelhupf_22Mini-Gugelhupf_21 Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und einen schönen und genussvollen Tag.

Mini-Gugelhupf_12

Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…dem Motto der Woche?

Hallo ihr Lieben,

es ist einiges in der letzten Woche passiert. Der Sommeranfang wurde nun offiziell eingeleitet, die deutsche DFB-Elf hat sich beim letzten Spiel gegen Ghana unheimlich schwer getan und auch das tolle Wetter hat uns ein wenig im Stich gelassen. Hoffen wir, dass die neue Woche (insbesondere fußballerisch) erfolgreicher für uns verläuft. ;-D

Wie immer starten wir mit unserem Motto. Und dieses lautet: Motto_4In diesem Sinne kommt alle gut in die Woche. Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…diesen hinreißenden Kirschmuffins mit Vanillepuddingfüllung?

Hallo ihr Lieben,

das war doch gestern ein Fußballspiel ganz nach meinem Geschmack! Ein wirklich phänomenaler Auftakt unserer DFB-Elf! Jetzt muss es nur noch so weiter gehen. Habt ihr das Spiel ebenfalls verfolgt?

Zu welcher Kategorie „Fussball-WM-Zuschauer“ gehört ihr eigentlich? Schaut ihr gar kein Fußball, weil ihr diesen Sport einfach nur stupide und uninteressant findet? Schaut ihr Fußball wegen der netten Jungs und Mädels, die auf dem Feld herum laufen und habt von den Spielregeln gar keine Ahnung? Lasst ihr keinen Spielzug der gegnerischen und auch der eigenen Mannschaft unkommentiert und habt immer sofort eine Lösung parat, wie es besser geht oder entdeckt sofort jeden Fehler?

Oder schaut ihr das Spiel in gemütlicher Runde bei leckerem Essen und etwas erfrischendem zu Trinken an? Bleibt ihr dabei zu Hause oder geht ihr lieber dahin, wo der Bär tanzt?

Mhh, also wenn ich alles einmal genauer reflektiere, dann steckt so ein bisschen von allem in mir, was ich gerade aufgezählt habe. Zum einen bin ich fieberhaft dabei und kann mir manchen Kommentar bei all der Euphorie auch nicht verkneifen. Mein Sohn sagt dann schon immer „Co-Trainer von Löw“ zu mir.  Manchmal (ehrlicher Weise eher selten) schaue ich mir das Spektakel aber einfach nur in Ruhe an und lehne mich entspannt zurück. Dabei sitze ich gerne mit meiner Family zu Hause im Jogginganzug auf der Couch, aber manchmal kann es auch ruhig ein wenig mehr Drumherum beim Public Viewing (wie z.B. auf der Fan-Meile in Berlin) sein. Das kommt ganz darauf an, wie mein Gemütszustand derzeit ist und in welcher Phase der WM wir uns befinden. ;-D

Eines darf aber bei keinem Fußballspiel fehlen – und zwar etwas Leckeres zu Essen und zu Trinken. Und davon reichlich. Für Montag habe ich daher in weiser Vorausschau für ein wenig „Nervennahrung“ vorgesorgt und etwas Zuckersüßes, Fruchtiges und nahezu Unwiderstehliches gebacken. Und das sind die kleinen Leckerbissen, die uns durch diesen spannenden Fußballabend gebracht haben:

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Wie wäre es denn mal mit Kirschmuffins mit Vanillepuddingfüllung?

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Für diese süßen Fernsehabend-Begleiter habe ich zunächst das Grundrezept der Dinkelmuffins als Basis verwendet. Dieses habe ich durch frische Kirschen (diese waschen, halbieren und entkernen) ergänzt. Den fertigen Teig (wie gewohnt) bis etwa zur Hälfte in die Muffinförmchen füllen. In der Mitte eine kleine Mulde bilden.

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Weiterhin habe ich Vanillepudding nach Anleitung aufgekocht (am besten Vanillepudding ohne Geschmacksverstärker verwenden oder sogar selbst welchen herstellen) und  habe diesen schließlich in die Mulden des Muffinteiges gefüllt. Noch einmal eine Schicht Muffinteig darüber geben und alles bei 180 Grad ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Die Förmchen aus dem Backofen entnehmen und auskühlen lassen.

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Genießt und serviert die Muffins mit einem Sahne-Häubchen oben drauf. Dieses kann außerdem noch mit ein wenig Vanillepuddingresten und weißer Schokolade verfeinert werden. Wer möchte gibt sogar noch ein wenig Vanillesoße auf den Teller.

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Das Grundrezept für die Muffins findet ihr zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“. Probiert es gerne aus!

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Nun wünsche ich euch allen aber erst einmal einen schönen und genussvollen Abend. Stay tuned…

Eure Lixie

 

 

Wie wäre es denn mal mit…dem Motto der Woche?

Hallo ihr Lieben,

gleich geht es los. Unsere DFB-Elf darf ihr erstes Duell der diesjährigen Weltmeisterschaft gegen starke Portugiesen antreten. Ich bin schon verdammt aufgeregt und hoffe, nein, ich weiß, dass unsere Jungs das natürlich packen werden. ;-D

Doch bevor wir dann alle im totalen Fußballfieber vorm Fernseher, vor der Leinwand oder sonstigen Geräten entschwinden, gibt es hier noch unser Motto der Woche. Und dieses lautet:

Motto_16

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Start in die Woche.

Nun aber auf und unsere Jungs kräftig anfeuern! …Schlaaaaaaaaaand…!!! Tröööööööööööööööt! Stay tuned…

Eure Lixie

 

Wie wäre es denn mal mit…einer Mini-Zitronen-Charlotte mit selbstgemachten Amarettini?

Hallo ihr Lieben,

heute ist Zitronenzeit bei photolixieous. Denn die liebe Mara von „life is full of goodies“ und Melitta suchen derzeit Deutschlands leckerste Zitronenkuchenkreationen. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Schaut mal hier:

1. Platz: Einen Jahresvorrat Bella Crema Selection des Jahres 2014 + 100 Euro-Gutschein von toertchentoertchen.de

2. Platz: Einen Jahresvorrat Bella Crema Selection des Jahres 2014 + 50 Euro-Gutschein von toertchentoertchen.de

3. Platz: Einen Jahresvorrat Bella Crema Selection des Jahres 2014 + 30 Euro-Gutschein von toertchentoertchen.de

Und bei so tollen Preisen haben sich, wie ihr euch sicherlich denken könnt, auch schon allerhand tolle Rezepte und Bilder auf Mara´s Blog zusammengefunden. Schaut doch einfach mal bei ihr vorbei. Vielleicht wollt ihr sogar selbst am Gewinnspiel teilnehmen? Dann müsst ihr euch allerdings sehr beeilen, denn die Aktion läuft nur noch bis zum 15.06.2014! 😀

Nun kommen wir aber zu meinem Rezept, welches ich gerne ins Rennen schicken möchte. Zum einen, weil es super lecker ist und zum anderen, weil es natürlich voll zum Thema passt:

Wie wäre es denn mal mit einer Mini-Zitronen-Charlotte mit selbstgemachten Amarettini? Mini-Zitronen-Charlotte_17 Und so wird diese leckere Zitronenkuchenkreation gemacht:

Zutaten:

  • ca. 9-12 Stck. Amarettini (selbstgemacht, siehe Rezept Amarettini)
  • 2 Zitronen (unbehandelt, Bio) und ½ Zitrone zum Garnieren
  • 4 Blätter weiße Gelatine
  • 400 g Magerquark
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 150 g Schlagsahne
  • ca. 2-3 EL Zitronenmarmelade
  • 1 TL Instant-Espressopulver
  • 1 Dessertring (ca. 12-15 cm breit)
  • Dekoband

Mini-Zitronen-Charlotte_2 Anleitung:

  1. Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
  2. Quark, Zucker und Vanillezucker solange miteinander verrühren, bis sich der Zucker gelöst hat.
  3. Die Zitronen auspressen und den Saft in die Quarkmasse einarbeiten.
  4. Gelatine aus dem Wasser nehmen, ausdrücken und in einem Topf bei schwacher Hitze auflösen (sie darf dabei nicht kochen!).
  5. Den Topf vom Herd nehmen, 3 EL der Zitronen-Quark-Masse hineingeben, verrühren  und anschließend mit der übrigen Masse gründlich vermengen.
  6. Die  fast fertige Creme für 10-15 Minuten kühl stellen.
  7. Sahne steif schlagen.
  8. Wenn die Masse zu gelieren beginnt, die Sahne und die Zitronenmarmelade unterziehen. Dabei etwas Sahne übrig lassen!
  9. Den Dessertring auf einen Teller oder eine Tortenplatte stellen (je nachdem worauf die Charlotte angerichtet werden soll) und etwas Masse auf den Boden der Form gießen.
  10. Nun die länglichen Amarettini dicht an dicht rund um den Rand stellen und die übrige Masse in die Form hinein gießen. Die Form dabei fast bis zum Rand mit der Creme ausfüllen.
  11. Die übrige Sahne mit 1 TL Instant-Espressopulver verrühren.
  12. Die Zitronen-Charlotte mit der Espresso-Sahne und ein paar Zitronenscheiben garnieren und diese dann mindestens für vier Stunden  in den Kühlschrank stellen.
  13. Die Charlotte vor dem Servieren mit Dekoband umwickeln. Fertig.

Mini-Zitronen-Charlotte_3 Mini-Zitronen-Charlotte_4Da ich die Charlotte also mit Amarettini statt Löffelbiskuits zusammengesetzt habe, verrate ich euch natürlich außerdem noch, wie ihr diese selbst herstellen könnt. Und so geht es: Mini-Zitronen-Charlotte_7 Mini-Zitronen-Charlotte_9

Zutaten (für ca. 40 Stck.):

  • 1 EL Mehl
  • 1 EL Speisestärke
  • 1 TL Zimt (gemahlen)
  • 160 g feiner Zucker
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale (optional)
  • 185 g Mandeln (gemahlen)
  • 2 Eiweiß
  • ca. 30 g Puderzucker zum Bestreuen

Anleitung:

  1. Mehl, Stärke, Zimt, 80 g Zucker, Zitronenschale und Mandeln in einer Schüssel miteinander verrühren.
  2. Das Eiweiß steif schlagen. Dabei den restlichen Zucker einrieseln lassen.
  3. Den Eisschnee nach und nach in die Mehlmischung einarbeiten, bis ein weicher Teig entstanden ist.
  4. Aus dem Teig kleine Kugeln formen (das funktioniert am besten, wenn man die Hände dabei anfeuchtet) und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  5. Den Teig eine Stunde ruhen lassen.
  6. Den Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen.
  7. Die Kugeln mit Puderzucker bestreuen und anschließend 15 Minuten lang goldbraun backen.
  8. Die fertigen Amarettini aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen. Fertig.

Mini-Zitronen-Charlotte_8 Mini-Zitronen-Charlotte_10Hier folgen noch zwei kleinere Hinweise:

Ich habe die Amarettini in diesem Fall mit Hilfe einer Spritztülle (ohne Aufsatz) in eine längliche Form gebracht und ansonsten nach Anleitung gebacken.

Wer auf Zitrusfrüchte verzichten muss oder möchte, kann diese natürlich durch andere Früchte wie zum Beispiel pürierte Kirschen, Heidelbeeren oder Brombeeren ersetzten. Für Personen mit Histaminintoleranz sind Zitrusfrüchte leider eher ungeeignet. Ihr solltet also in jedem Fall auf die genannten Beispiele zurückgreifen.Mini-Zitronen-Charlotte_11Die Rezepte findet ihr natürlich wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „A“ und „Z“). Probiert es sehr gerne einmal aus!

Nun drückt mir bitte alle ganz fest die Daumen, dass ich meine Arbeitskollegen bald nicht nur mit meinen Kuchenkreationen, sondern auch mit einem großen Vorrat an Kaffee von Melitta Bella Crema beglücken darf! Ich würde mich zumindest wahnsinnig darüber freuen! ;-D

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen und genußvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…leckeren Torteletts mit Ricotta-Creme, Aprikosenmarmelade und Pfirsich?

Hallo ihr Lieben,

geht es euch auch so? Freitagnachmittag ist bei uns immer Großeinkauf angesagt. Denn so ein Vier-Personen-Haushalt benötigt doch allerhand Zeugs und ich empfinde es ein wenig nervig, jeden Tag dicke Einkaufstüten durch die Gegend zu schleppen. Dann lieber „einmal hin und alles drin“ wie schon ein großer Diskounter in seiner Werbung zu sagen pflegt und so werden Dinge wie Nudeln, Zahnpasta, Mehl, Milch, Öl usw. gleich für die ganze Woche eingepackt. Das hat zum einen den Vorteil, dass ich am Freitag meinen Mann an meiner Seite habe, der mir beim Tragen der Einkäufe hilft und zum anderen kann ich in der Woche viel entspannter durch die Geschäfte schlendern, wenn ich ein paar Frischwaren und Dekoelemente besorgen möchte. Pfirsich-Tarteletts_3 Pfirsich-Tarteletts_5 Pfirsich-Tarteletts_2 Pfirsich-Tarteletts_9 Außerdem habe ich festgestellt, dass mir beim ausgiebigen Schlendern und Stöbern durch die Regale auch viel eher neue Ideen für leckere Gerichte kommen. Denn so unter Stress mit einem ständigen „Wo steht was?…Was brauche ich noch?…Was steht auf der Einkaufsliste?…Hab ich was vergessen?…Huch jetzt bin ich am Regal schon vorbei und muss nochmal zurück?…Von der Seite ertönt immer wieder ein: „Mama darf ich die Barbie haben, Mama darf ich ein Ü-Ei mitnehmen“,… oder jetzt werde ich schon wieder von einem rücksichtslosen Kunden gerammt, weil dieser unbedingt der erste an der Wursttheke sein will…“ lässt es sich unheimlich schlecht Pläne für einen neuen Beitrag schmieden. Und wenn wir dann noch ein langes Wochenende haben, wie dieses, dann ist einkaufen eh die totale Hölle! Dann lieber ganz entspannt zu einer Zeit, wo eher weniger Leute unterwegs sind, durch die Geschäfte schleichen und nach neuen kulinarischen Anregungen Ausschau halten. So wie mich auf diese Art dieses herrliche rot-orange von diesem leckeren Pfirsich zu Folgendem inspirierte: Pfirsich-Tarteletts_34 Pfirsich-Tarteletts_30 Pfirsich-Tarteletts_36Herausgekommen sind sechs Mini-Tortelettes mit einer süßen Ricotta-Creme, Aprikosenmarmelade und frischem Paraguay Pfirsich. Pfirsich-Tarteletts_22 Pfirsich-Tarteletts_24Pfirsich-Tarteletts_23Pfirsich-Tarteletts_37 Pfirsich-Tarteletts_17 Und so habe ich die Mini-Tortelettes gemacht:

Zutaten Torteletts (ca. 6 Stck):

  • 250 g Dinkelmehl
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 120 g weiche Butter
  • ½ Päckchen Vanillezucker
  • ½ TL Backpulver (oder Alternativprodukt)

Anleitung:

  1. Mehl, Vanillezucker, Backpulver, Salz und Zucker zusammen in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.
  2. Butter und Ei dazu fügen und alles mit dem Knethaken zu einem Mürbeteig verkneten.
  3. Den Teig zu einer Kugel  formen, mit Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  4. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  5. Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen, auswickeln, in sechs gleichgroße Stücke teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. .
  6. Die Torteletts-Förmchen mit etwas Butter einfetten und den Mürbeteig hineinlegen.
  7. Den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen und die Ränder ausformen.
  8. Im Ofen ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Anschließend auskühlen lassen.
  9. Torteletts nach Herzenslust belegen.

Tipp:

Die Torteletts können luftdicht verpackt für mehrere tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Außerdem lassen sie sich wunderbar einfrieren und können so zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden.

Pfirsich-Tarteletts_25

Pfirsich-Tarteletts_40 Pfirsich-Tarteletts_39

Ricotta-Crème

Zutaten (für 6 Torteletts):

  • 120 g Ricotta
  • 120 ml Sahne
  • 2 EL Honig
  • ein wenig geriebene Zitronenschale (Bio)

Anleitung:

  1. Sahne steif schlagen.
  2. Ricotta in eine Schüssel geben.
  3. Mit 2 EL Honig und ein wenig geriebene Zitronenschale verrühren.
  4. Die geschlagene Sahne unterrühren.
  5. Die Torteletts mit der Ricotta-Creme bestreichen und mit frischem Obst belegen. Fertig.

Tipp:

Für Personen mit Histaminintoleranz ist die Zugabe von Zitrusfrüchten problematisch. Wer daher gänzlich auf diese verzichten muss oder möchte, lässt die Zitronenschale einfach weg!

Pfirsich-Tarteletts_16 Pfirsich-Tarteletts_15Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „T“).
Pfirsich-Tarteletts_10 Pfirsich-Tarteletts_13Ich wünsche euch allen einen schönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…dem Motto der Woche?

Hallo ihr Lieben,

obwohl wir uns noch im verlängerten Wochenende befinden, startet bereits eine neue Woche.

Motto_1

Und wie immer beginnen wir diese mit dem Motto der Woche (des Tages). Dieses lautet:

Motto_3

In diesem Sinne wünsche ich euch allen frohe Pfingsten und einen guten Start in die Woche! Genießt den freien Tag! Stay tuned…

Eure Lixie

Motto_2

 

Wie wäre es denn mal mit…einer eisigen Abkühlung mit Push-Up-Effekt?

Hallo ihr Lieben,

heute wird es schrill, bunt und eisig auf meinem Blog. Denn bei diesen herrlich sommerlichen Temperaturen draußen brauchten meine Kids und ich dringend eine leckere Abkühlung.

Push-Up-Eis_3Deshalb haben wir kurzentschlossen diese unwiderstehlichen „Push-Up-Eispops“ gezaubert. Mit denen wurde dann, was das Zeug hält, Schicht um Schicht genascht, genossen und „hochgedrückt“. ;-D

Push-Up-Eis_1Und so wird das leckere Eis zum Hochdrücken gemacht:

Variante „Schoko“ (nicht für Personen mit Histaminintoleranz geeignet!)

Zutaten (3 Stck):

  • 3 American Cookies “Schoko”
  • ca. 9 EL Schokoladencreme
  • 1 Karton Smarties
  • etwas Kondensmilch
  • 3 Stck. Push-Up-Pops-Formen

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Push-Up-Eis_13Anleitung:

  1. Die Cookies in einem Gefrierbeutel zerstampfen, sodass Cookie-Brösel herauskommen.
  2. Die Cookie-Brösel mit etwas Kondensmilch verrühren.
  3. Die Smarties in die Push-Up-Form geben.
  4. Eine Schicht Schokocreme hinein füllen.
  5. Danach einige Cookie-Brösel darüber geben.
  6. Nochmals Schokocreme und Brösel schichten, bis der Rand der Form erreicht ist.
  7. Form mit dem Deckel verschließen und über Nacht ins Gefrierfach stellen.

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Variante “Joghurt-Aprikose”

Zutaten (3 Stck):

  • 1 Becker Joghurt
  • ½ Becher Sahne
  • etwas Zucker
  • Aprikosenmarmelade

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Anleitung:

  1. Die Sahne mit etwas Zucker in eine Schüssel geben und steif schlagen.
  2. Den Joghurt ebenfalls in eine Schüssel fülle und die sahne unterrühren.
  3. Die Joghurtmasse abwechselnd mit der Aprikosenmarmelade bis zum Rand in die Push-Up-Form schichten.
  4. Form mit dem Deckel verschließen und über Nacht ins Gefrierfach stellen.

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Wichtiger Tipp: Ihr solltet die Cookies auf keinen Fall hinein geben, ohne sie vorher mit Kondensmilch zu verrühren! Wir haben es leider bei all dem Eifer vergessen, deswegen sind die Brösel (wie man auf den Bildern sieht) im Gefrierer etwas geschrumpft! Geschmeckt hat es aber trotzdem! ;-D

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Das oben aufgeführte Rezept, sowie das für die Schokoladencreme, die auch schon in meinem letzten Beitrag Erwähnung fand, gibt es wie immer auch zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „E“).

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Ich wünsche euch einen schönen und genußvollen Tag!!! Stay tuned…

Eure Lixie