Wie wäre es denn mal mit…einem leckeren Buttermilch-Blaubeer – „Wir holen uns den Sommer zurück“-Cupcake?

Hallo ihr Lieben,

bevor ich mich morgen auf eine weitere kleine Familienurlaubsreise in das schöne Wien mache, hole ich mir vorher noch einmal mit euch zusammen den Sommer zurück! Das ist aber auch kalt geworden, grrrrr! Fast herbstlich, obwohl wir uns kalendarisch noch längst nicht dort bewegen. Also heißt es „der Kälte trotzen und den Sommer zurück holen“. Womit?

Ich hoffe, es gelingt mir/uns mit diesen leckeren Buttermilch-Blaubeer-Cupcakes:

Blaubeermuffin_1Blaubeermuffin_5Blaubeermuffin_2Gestern und heute scheint es auf diese Art und Weise schon einmal funktioniert zu haben. Zumindest war es im Norden Niedersachsens herrlich sonnig. Damit das auch noch länger so bleibt, locken wir die Sonne mit unseren kleinen Leckereien.

Blaubeermuffin_26Blaubeermuffin_22Und so werden sie gemacht:

Zutaten (für 12 Stück):

Für den Teig:

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 160 g Dinkelmehl
  • 100 ml Buttermilch
  • 1 TL Backpulver

Blaubeermuffin_25Blaubeermuffin_18Blaubeermuffin_17Blaubeermuffin_19Für das Frosting:

  • 400 g Doppelrahmfrischkäse
  • 150 g Puderzucker
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 3-4 gehäufte TL Blaubeer-Marmelade
  • 200 ml geschlagene Sahne

Blaubeermuffin_13Blaubeermuffin_11Außerdem:

  • 300 g frische Blaubeeren
  • Muffinförmchen

Blaubeermuffin_14Blaubeermuffin_15Anleitung:

  1. Backofen auf  175 Grad  (Umluft) vorheizen.
  2. Butter und Zucker miteinander schaumig rühren.
  3. Die Eier verquirlen und löffelweise unter ständigem Rühren zur Butter geben.
  4. Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen, fein sieben und abwechselnd mit der Buttermilch nach und nach mit einem Metalllöffel unter die Buttermasse heben.
  5. Den Boden der Muffinförmchen mit Blaubeeren bedecken. Darüber den Teig zu ca. 3/4 in die Formen einfüllen. Im Backofen für ungefähr 20-25 Minuten goldbraun backen.
  6. In der Zwischenzeit Frischkäse und Puderzucker in einer Schüssel mit dem Handrührgerät cremig schlagen. Die geschlagene Sahne und das Vanillemark unter die Frischkäsemasse heben. Im Kühlschrank ein wenig kalt stellen.
  7. Die fertigen Cupcakes aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.
  8. Wenn die Cupcakes vollständig abgekühlt sind, die Frischkäsecreme mit einem Spritzbeutel (z.B. mit Sternaufsatz) auf den Cupcakes verteilen. Sofort servieren oder kühl lagern.

Blaubeermuffin_28Blaubeermuffin_29Blaubeermuffin_30Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „M“). Schaut auch dort einmal vorbei.

Blaubeermuffin_23Blaubeermuffin_21Blaubeermuffin_20Blaubeermuffin_16Nun folgt noch eine kleine Erinnerung an meinen Blog-Event, der am 05.09.2014 hier auf photolixieous startet. Die kleinen Schätzchen, die es zu gewinnen gibt,  sind nämlich alle drei schon bei mir eingetroffen und warten darauf, an euch verschickt zu werden. 😉

Wer also eines dieser hübschen Teile bei sich zu Hause stehen haben möchte, der sollte unbedingt mitmachen.  Den Link zum Blog-Event habe ich auch noch einmal für euch parat:

leckerer Cheesecake_31

Ich werde jetzt erst einmal meine Koffer packen und die Kamera fit machen, damit ich euch aus Wien jede Menge Eindrücke mitbringen kann. Ich freue mich schon riesig! Vielleicht hat der ein oder andere noch ein paar Reisetipps für mich parat?

Blaubeermuffin_8Blaubeermuffin_7Ich wünsche allen einen wunderschönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Blaubeermuffin_6…und guten Appetit bei hoffentlich viel Sonnenschein…

Eure Lixie ❤

Bemerkung: Diese wundervollen Cupcake-Wrapper gibt es übrigens bei der „Schönhaberei“ zu bestellen.

Wie wäre es denn mal mit…leckerem Cheesecake, dem 100. Beitrag und einem Blog-Event, bei dem es etwas zu gewinnen gibt?

Hallo ihr Lieben,

ach, ist das herrlich, endlich wieder Blogger-Luft zu schnuppern! Wie habe ich das Bloggen vermisst! In den letzten 3 Wochen ist einiges bei uns zu Hause los gewesen, sodass mir ein wenig die Zeit fürs Backen und Kochen gefehlt hat. Zum einen haben meine Family und ich zwei spontane Kurztrips unternommen (wir befinden uns derzeit ja immer noch in den Ferien), dann sind wir in der Endphase des Umbaus/Anbaus unseres Hauses angelangt (das bedeutet jede Menge Restarbeiten, Termindruck und und und) und schließlich hat die gute Technik mich ganz schön auf Trap gehalten. Erst fing mein guter alter PC mit etlichen kleinen und ganz großen Macken an und als letztlich nichts mehr geht und ich mich noch an meinem i phone festhalte, um wenigstens ein bisschen über die diversen Apps auf dem Laufenden zu bleiben, passiert es: Das Fläschchen mit dem Seifenblasenwasser kippt um. Tja, eigentlich ja nicht schlimm, wenn da nicht gerade das besagte i phone gelegen hätte, das im Außen- und Innenteil komplett volllief und danach leider auch so gar nicht mehr funktionierte.

Vase mit Sommerblumen

Ich hätte ja selbst nie gedacht, wie abhängig man sich doch von Handy und Co macht. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Ich hatte zumindest ständig das Gefühl, irgend etwas vergessen zu haben. 😉 Na ja und Jammern bringt halt auch nichts (zumindest nichts Wirksames). Um mich also wieder voll einsatzbereit zu machen, musste ich mich technisch gesehen erst einmal neu ausstatten. Ich wollte ja wieder schnellstens meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen – dem Bloggen. Und so ganz ohne PC und Co geht es eben doch nicht. 😉

Daher freue ich mich nun umso mehr, heute den „100. Beitrag“ von photolixieous mit euch zu feiern.  Jawohl – es ist tatsächlich schon der 100. te! Wahnsinn, oder? Anfang Februar diesen Jahres habe ich mit dem Bloggen begonnen und es ist so viel auf photolixieous passiert.

„100. Beitrag“- Juhuuuuuuuuuu…

Ich möchte mich bei Euch allen ganz herzlich für die tolle Resonanz in den vergangenen Monaten bedanken! Ob hier, auf Facebook, Blogovin, Pinterest oder in anderen Netzwerken – ich bin immer wieder glücklich über Eure Likes, lieben Kommentare und Nachrichten! Ich hoffe, ihr schaut alle weiterhin gerne bei mir vorbei und habt jede Menge Spass mit meinem Blog. Kommentiert, liked und teilt meine Beiträge bitte weiterhin so fleißig, ich freue mich nämlich immer wieder wahnsinnig darüber!

Zur Feier des Tages habe ich heute noch etwas Besonderes für Euch im Gepäck – nämlich einen Blog-Event. Das gab es in 100. Beiträgen bei photolixieous nämlich bisher auch noch nicht. Also packen wir es an!

Vom 05.09.2014 bis 05.10.2014 dreht sich bei photolixieous dann alles um den leckeren Cheesecake! Ob klassisch, amerikanisch, als Eis oder als Muffin – lasst Euren Ideen und Vorlieben freien Lauf. Macht einfach mit und seid kreativ.

Das erste Rezept zur Einstimmung gibt es heute von mir. Als absolute Cheesescake-Liebhaberin konnte ich auch gar nicht anders, als genau diesen für meinen ersten Blog-Event auszuwählen. Könnt ihr ihm widerstehen?

leckerer Cheesecake_23leckerer Cheesecake_21leckerer Cheesecake_22Ich habe mich für eine leckere Quark-Frischkäse-Variante entschieden. Der Boden ist aus Streuselteig gefertigt.

leckerer Cheesecake_1leckerer Cheesecake_24leckerer Cheesecake_25Und so wird der sündhaft leckere Cake gemacht:

Zutaten:

  • 250 g weiche Butter
  • 10 EL Zucker für den Boden + 150 g Zucker für die Füllung
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 16 gehäufte Eßlöffel Dinkelvollkornmehl
  • 4 EL Dinkelflocken
  • 500 g Frischkäse
  • 250 g Quark
  • ggf. einen Spritzer Zitrone

leckerer Cheesecake_7leckerer Cheesecake_4Anleitung:

  1. Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
  2. Butter, Dinkelvollkornmehl, 10 EL Zucker, eine Prise Salz und Dinkelflocken miteinander zu einer Streuselmasse verkneten.
  3. Eine runde Backform mit Backpapier auslegen. Darin die Streuselmasse verteilen (den ganzen Boden damit auskleiden) und für ca. 15 Minuten im Backofen vorbacken.
  4. In der Zwischenzeit Frischkäse, Quark, Zucker, Zitronensaft und Eier in einer Schüssel mit dem Schneebesen miteinander verrühren, bis eine homogene, cremige Masse entstanden ist.
  5. Die Backform aus dem Backofen entnehmen und die Frischkäsecreme über den Sreuselboden schütten. Die Masse gleichmäßig in der Form verteilen.
  6. Anschließend ca. 30 bis 40 Minuten im Backofen backen.
  7. Die Form zum wiederholten Mal aus dem Backofen entnehmen, den Kuchen ein wenig abkühlen lassen und ihn anschließend zu Vanilleeis oder Früchten genießen.

leckerer Cheesecake_15leckerer Cheesecake_17leckerer Cheesecake_18Wie ihr seht, ist das Rezept nicht nur super lecker, sondern auch super einfach. Zutaten und Anleitung gibt es natürlich wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „C“). Probiert es gerne aus. Nun bin ich aber auf eure Ideen und Variationen gespannt! Ran an die Backutensilien und zaubert eure leckere Cheesecake-Variante!

leckerer Cheesecake_2leckerer Cheesecake_12Wer jetzt auch so großen Appetit bekommen hat wie ich und unbedingt am Blog-Event teilnehmen möchte, der sollte Folgendes beachten:

leckerer Cheesecake_29leckerer Cheesecake_11Am Ende des Events werde ich eine Zusammenfassung auf meinem Blog veröffentlichen. Außerdem werden die Gewinner des Events bekannt gegeben. Die dürfen sich über folgende wunderbaren Preise freuen:

1x Back-Set Eat me gepunktet von Miss Étoile

1x Kuchenständer schwarz von Miss Ètoile (klein)

1x Kuchenständer Eat me weiß von Miss Étoile (klein)

Die Preise stammen aus dem Internet-Shop von „Geliebtes Zuhause“, wo es viele wundervolle Dinge für Dekoration, Küche und vieles mehr zu kaufen gibt. Stöbert euch doch dort einmal durch!

Wie ihr gewinnen könnt, verrate ich Euch natürlich auch:

leckerer Cheesecake_30leckerer Cheesecake_14Dann macht euch schnell ans Ideen sammeln. Ich freue mich jetzt schon auf eine bunte Rezeptesammlung und auf das Probieren des ein oder anderen Rezeptes im Nachinein! Hier ist noch der Event-Banner für die Sidebar:

leckerer Cheesecake_31Ich wünsche Euch allen einen schönen und genußvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Hier findet ihr ab dem 05.09.2014 eure Cheesecake-Rezepte:

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…pink and white Battenberg Cake?

Hallo ihr Lieben,

ich kann es kaum glauben, aber ich habe endlich Urlaub! Kein Wecker, der um 4:45 Uhr klingelt. Kein stressiger Büroalltag. Obwohl Mancher sich ja vielleicht fragt:  „Kann ein Büroalltag im öffentlichen Dienst überhaupt stressig sein?“ – Ja, er kann. Endlich ein wenig mehr Zeit für die Kids und für Dieses und Jenes , was ansonsten auf der Strecke bleibt. Kurz gesagt – ERHOLUNG ist jetzt angesagt!

Erholung heißt für mich nicht nur relaxen und faulenzen, sondern einfach zu tun, worauf man gerade Lust hat. Zumindest im Rahmen der Möglichkeiten. 😉

Doch eines ist für mich sowieso Entspannung pur – genau richtig, ich meine natürlich das Backen. Und so gibt es trotz Entspannungslaune heute einen kleinen Beitrag mit einer süßen Leckerei, die farblich einfach nicht besser zu meiner Stimmung passen könnte.

Wie wäre es denn mal mit einem Battenberg Cake – ein Traum aus pink und weiß?

Battenbergkuchen_1

Dieser Kuchen passt absolut in die Kategorie „Wenig Aufwand – super Ergebnis“! Im Urlaub wollen wir uns ja schließlich an das „Minimalprinzip“ halten. 😉

Und so wird der Battenberg Cake gemacht:

Zutaten (reicht für 2 Kuchen):

  • 180 g Butter
  • 350 g Zucker
  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Mehl
  • 2 TL Backpulver (oder Alternativprodukt)
  • 2 Knollen rote Beete (geschält und gekocht)
  • ½ Glas Aprikosenmarmelade (z.B. Samt Marmelade von Schwartau)
  • 400 g Marzipanmasse

Battenbergkuchen_2

Battenbergkuchen_4Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. 6 Eier voneinander trennen.
  3. Das Eiweiß steif schlagen.
  4. Die Butter (90 g) im kleinen Topf schmelzen (nicht kochen) und anschließend ein wenig abkühlen lassen.
  5. 6 Eigelb, 1 Prise Salz und 175 g Zucker miteinander schaumig schlagen.
  6. 150 g Mehl und 1 TL Backpulver miteinander vermischen und fein sieben.
  7. Das Mehl und das Eiweiß nach und nach unter die Eigelbmasse heben.
  8. Einen gehäuften Löffel des Teiges in die Butter geben.
  9. Flüssige Butter und Teig gut miteinander verrühren. Anschließend unter die übrige Teigmasse heben.
  10. Alles auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und ca. 15-20 Minuten backen.
  11. Diesen Vorgang wiederholen, hierbei allerdings die rote Beete klein raspeln und den Saft heraus drücken (z.B. durch ein sauberes Handtuch / Achtung: Das Handtuch verfärbt sich!!!).
  12. Einen Teil des Rote Beete Saftes mit dem Eiweiß vermischen. Dieses dann steif schlagen. Den anderen Teil mit dem Eigelb vermischen und wie oben beschrieben verfahren.
  13. Den fertig gebackenen Teig aus dem Backofen entnehmen, auf ein mit Zucker bestreutes Handtuch stürzen, das Backpapier entfernen und abkühlen lassen.
  14. Anschließend in 4 gleiche große Streifen schneiden.
  15. Den Marzipan dünn ausrollen, sodass er den Kuchen nachher komplett umschließt (bis auf die Vorder- und Rückseite).
  16. Auf dem ausgerollten Marzipan nun den Kuchen zusammen bauen.
  17. Dazu 4 geschnittene Kuchenstreifen im Schachbrettmuster auf-bzw. nebeneinander legen. Dabei alle Seiten (links, rechts, oben und unten) mit Aprikosenmarmelade bestreichen. Diese dient nicht nur dem Geschmack, sondern hält die Teile zusammen.
  18. Anschließend den Kuchen mit dem Marzipan ummanteln. Die Enden oben zusammenführen und zusammendrücken.
  19. Den Kuchen vorsichtig um 180 Grad drehen, sodass die Marzipannaht unten liegt.
  20. Jetzt noch beide Endstücke sauber abschneiden.
  21. Auf einer Kuchenplatte servieren.

Battenbergkuchen_7

Battenbergkuchen_6Wichtiger Tipp: Ich habe statt eines Backblechs eine viereckige Auflaufform (Maß 24 x 30 cm) genommen, damit der Teig die erforderliche Höhe erhält!!!

Battenbergkuchen_5

Battenbergkuchen_3Wer den Kuchen gerne nachbacken möchte, der findet das Rezept außerdem zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „B“). Ich wünsche schon einmal viel Spaß und guten Appetit!

Battenbergkuchen_9Ich wünsche euch allen einen genussvollen und sonnigen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

by the way: Dies war Beitrag Nr. 99 😉

 

 

Wie wäre es denn mal mit… 2 x 11 Antworten zum „Liebster Award“?

Hallo Ihr Lieben,

in den letzten 5 Tagen wurde ich zweimal für den „Liebster Award“ nominiert. Dies habe ich per Nachricht von der lieben Isabell von baking and more und von unserem lieben Fräulein Zebra zugetragen bekommen. Ich sage euch beiden einen ganz herzlichen Dank für die Nominierung! Ich fühle mich sehr geehrt und beantworte hier gerne eure Fragen!

liebster awardZunächst folgt aber eine kurze Beschreibung, um was es sich bei dem „LIEBSTER AWARD“ überhaupt handelt:

Beim „“LIEBSTER AWARD“ geht es darum ziemlich kleine Blogs zu nominieren und weiterzuempfehlen, um diese zu unterstützen. Man wird dazu von einem anderen Blog nominiert und muss 11 Fragen beantworten. Danach muss man selbst 11 Blogs nominieren und stellt diesen 11 Fragen.

Die Regeln:
1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte ihre 11 Fragen.
3. Nominiere 11 weitere Blogger.
4. Stelle nun 11 Fragen an diese Blogger.
5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren.
Und hier gibt es nun meine Antworten:

Isabell wollte von mir wissen:

1. Seit wann betreibst du deinen Blog?

Meinen Blog habe ich Ende Januar diesen Jahres ins Leben gerufen. Ich bin seit Mitte Februar dabei, meine Beiträge auf photolixieous zu veröffentlichen.

2. Worüber blogst du?

Bei mir dreht sich alles um histaminarmes Backen und Kochen. Es gibt also jede Menge süße Variationen, ab und zu ein paar leckere herzhafte Gerichte – aber alles wie gesagt histaminarm. Außerdem habe ich den Motto-Montag eingeführt, bei dem ich aus meiner sogenannten „Happy Box“ (77 Karten für ein glückliches Leben von Horst Conan) eine Karte mit einem Lebensmotto für die Woche ziehe und veröffentliche. Ab und zu gibt es dann auch den ein oder anderen Beitrag außerhalb der Küche zu sehen.

3. Hast du “nur” deinen Blog oder bist du auch in sozialen Netzwerken unterwegs? Wenn ja, welchen? 

Wie wohl viele andere auch, bin außerdem bei Facebook und Instagram zu finden.

4. Mit welcher Kamera fotografierst du?

Ich fotografiere mit meiner geliebten Nikon D5100.

5. Bearbeitest du deine Bilder? Wenn ja, mit welchem Programm?

Bevor ich meine Bilder bei WordPress einstelle, verpasse ich Ihnen den nötigen Endschliff (z.B. mit Einfügen eines Logos etc.). Hierfür nutze ich das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm GIMP.

6. Hast du ein Lieblingsrezept?

Ich stehe total auf Mutterns Mohntorte, mit der ich bei einer „ich backs mir“ Runde von der lieben Claretti und ihrem tastesheriff schon einmal teilgenommen hatte. Ansonsten bin ich absoluter Nudelfan. Aber je einfacher das Rezept, je leckerer finde ich es komischer Weise! 😉

7. Rührbesen, Handmixer oder Küchenmaschine?

Diese Drei sind alle bei mir in Benutzung, wobei die meiste Arbeit tatsächlich meine geliebte Kitchen Aid für mich erledigt. Ich kann mir kein Backen mehr ohne sie vorstellen. Eine Investition, die sich zur Beruhigung meines Mannes absolut gelohnt hat.

8. Dein liebstes Back- oder Kochbuch / deine liebste Back- oder Kochzeitschrift?

Es gibt so wahnsinnig viele wunderbare Bücher und Zeitschriften zum Thema Kochen und Backen. Und ich kann auch nur schwer daran vorbei gehen, ohne Eines / Eine mitzunehmen.  Ich denke ein Buch von Jamie Oliver sollte auf alle Fälle jeder in seinem Regal haben. Und die neue „Küchenzauber“ hat es mir auch echt angetan.

9. Herrscht bei dir Chaos oder Ordnung in der Küche (während des Backens / Kochens)?

Während des Kochens herrscht bei mir absolutes Chaos in der Küche. Das ist dann zwar auch schnell wieder beseitigt, aber mein Mann bekommt jedes Mal einen Schock, wenn er mich in Aktion erlebt.

10. Hobby(s) neben dem Bloggen?

Meine Hobby neben dem Bloggen ist meine Familie. Mit meinen Kids (mein Sohnemann ist 13 und meine Tochter ist 4 Jahre alt) bin ich dann aber auch voll eingespannt. Besonders durch Sohnemann, der fußballtechnisch voll engagiert und involviert ist, finden wir uns doch des Öfteren unterwegs und auf dem Fußballplatz wieder.

11. Wie oft blogst du im Monat?

Ich versuche, 3 Beiträge in der Woche zu veröffentlichen. Das gelingt mir auch größtenteils.

 

Auf zur Runde Zwei!

Kristin wollte wissen:

1. Seit wann bloggst du schon?

Meinen Blog habe ich Ende Januar diesen Jahres ins Leben gerufen. Ich bin seit Mitte Februar dabei, meine Beiträge auf photolixieous zu veröffentlichen.

2. Wie bist du zum bloggen gekommen?

Ich habe einen kreativen Ausgleich zum stressigen Alltag gesucht. Außerdem wollte ich andere Personen, die ebenfalls wie ich an Histaminintoleranz leiden, mit leckeren Rezepten ermuntern, unterstützen und kreativ anregen. So kam mir schließlich die Idee für einen eigenen Blog, indem ich beides miteinander vereinen konnte.

3. Was war dein schönstes Blog-Erlebnis bisher?

Das war bisher definitiv die Teilnahme an Sarah´s Knuspersommer, bei dem ich eine wundervollen Preis gewinnen durfte. Ich freue mich immer noch riesig darüber. Nochmals ein dickes Dankeschön hierfür!

4. Was wünschst du dir in Zukunft für deinen Blog?

Ich wünsche mir weiterhin eine so positive Resonanz zu meinen Rezepten und Bildern, die ich auf meinem Blog veröffentliche. Klickt alle fleißig gefällt mir und kommentiert, was das Zeug hält. Ich freue mich riesig darüber! Ich wünsche mir natürlich in Zukunft noch mehr Personen von meinem Blog begeistern zu können und hoffe, dass alle genauso viel Spaß und Freude mit meinem Blog haben, wie ich.

5. Wo finde ich dich, wenn du nicht in der Küche oder am PC bist?

Meistens bin ich (wie oben erwähnt) als stolze Mutti und Fan am Spielfeldrand eines Fußballfeldes anzutreffen.

6. Was würdest mit einem großen Lotto-Gewinn machen?

Ich würde mir arbeitstechnisch mal eine Auszeit gönnen und mir noch mehr Zeit für meine Familie, mich und meine Hobbys (Bloggen und Fotografieren) nehmen. Außerdem würde ich einige wohltätige Organisationen unterstützen und alles andere würde ich ruhig angehen lassen. Die wichtigsten Dinge im Leben kann man mit Geld sowieso nicht kaufen.

7. Was ist deine liebste Zutat?

Ich bin großer Vanille-Fan. Ansonsten stehe ich zum Leidwesen meiner Familie total auf Zwiebel. Die muss bei mir in fast jedes Essen hinein!

Zeit für das Entweder-Oder-Spielchen!

8. Süß oder salzig?

Beides. Ich kann da absolut keine Entscheidung treffen. Ich brauche etwas Salziges und dann etwas Süßes gleich hinterher oder genau anders herum.

9. Schnell oder aufwendig?

Als Mutter und berufstätige Frau bevorzuge ich definitiv „schnell und einfach“.

10. Fotos oder Text?

Ich bin ehrlich gesagt, was das angeht ein visueller Typ. Die Sache mit dem „ersten Eindruck“ und so. Aber ein gut geschriebener Text sollte natürlich nicht fehlen. Der Idealfall wäre natürlich eine Mischung aus Beidem.

11. Sommer oder Winter?

Ich liebe den Sommer!!!

Hui, das waren jetzt jede Menge Fragen und Antworten. Nun wird es Zeit, dass ich mir ein paar Fragen für euch überlege:

http://bakingandmore.com

http://fraeuleinzebra.wordpress.com

http://heyfoodsister.wordpress.com

http://raspberrysue.wordpress.com

http://foodlovin.wordpress.com

http://rezepttagebuch.wordpress.com

http://seasonette.wordpress.com

http://sweetpie.de

http://cookingworldtour.wordpress.com

http://fortuneandcookie.wordpress.com

http://histaminarm.wordpress.com

Und hier kommen sie auch schon:

  1. Seit wann betreibst du deinen Blog?
  2. Worüber blogst du?
  3. Was liebst du am Bloggen am meisten?
  4. Was sagt dein privates Umfeld dazu, dass du einen Blog betreibst?
  5. Von wem holst du dir deine Rezept-Inspirationen (Lieblingskoch/köchin)?
  6. Was findet man bei dir immer im Kühlschrank?
  7. Oder in der Speisekammer?
  8. Was ist dein Lieblingsgericht?
  9. Was würde bei dir niemals auf den Tisch kommen?
  10. Für wen kochst Du am Liebsten?
  11. Was ist deine Lieblings Koch-und Backutensilie, auf die du nie wieder verzichten möchtest?
  12. Was wünschst du dir in Zukunft für deinen Blog?

Ich habe sehr viel Spaß mit euren Fragen gehabt und bin nun schon ganz auf de Antworten meiner Nominierten gespannt.

Ich wünsche euch allen einen sonnigen und genussreichen Tag! Stay tuned…

Eure Lixie

 

 

Wie wäre es denn mal mit…Vanilleeis und fruchtigem Melonensalat zu cremiger Sabayon?

Hallo ihr Lieben,

die letzten Tage habe ich mich ein paar familiären Projekten etwas intensiver widmen müssen. Daher war es diese Woche hier bei photolixieous ein wenig still geworden. Das soll sich nun aber wieder ändern! Vielleicht werden wir nächste Woche sogar schon die „100“ erreichen?

Ich freue mich übrigens immer noch wahnsinnig über den Gewinn beim Knuspersommer-Event. Die „Virginia Casa Tortenplatte mit Glashaube“ ist mittlerweile bei mir eingetroffen und hat einen Ehrenplatz in meinem Esszimmer erhalten. Ihr werdet sie ganz bestimmt in einem der nächsten Beiträge entdecken können. Das erste Foto ist der lieben Sarah vom Knusperstübchen schon versprochen. Vielen Dank nochmals an Dich Sarah und an Home of Cake, die diesen wundervollen Preis zur Verfügung gestellt haben. Ich bin glücklich über so viel positive Resonanz in den vergangenen Tagen und ich möchte außerdem auch wieder einige Neuankömmlinge bei photolixieous begrüßen. Habt viel Spaß auf meinem Blog und probiert euch gerne durch die Rezepte-Palette durch. 😉

So, nun aber zum heutigen Rezeptvorschlag. Dieser passt in die Kategorie „Schnell und Lecker“. Es erwartet euch ein sommerliches Dessert – eben genau das Richtige für ein sonniges und erholsames Wochenende, das uns allen hoffentlich bevorsteht! Wie wäre es denn mal mit…Vanilleeis und fruchtigem Melonensalat zu cremiger Sabayon? Melone mit Sabayon_5Und so werden Melonensalat und Sabayon gemacht: Melone mit Sabayon_6 Zutaten (ca. 4 Personen):

  • 1/2 Wassermelone
  • 1 gehäuften TL Aprikosenmarmelade
  • 2 Eigelb
  • 50 g Puderzucker
  • 200ml Sahne

Melone mit Sabayon_9 Melone mit Sabayon_8 Melone mit Sabayon_7 Melone mit Sabayon_10 Melone mit Sabayon_11 Anleitung:

  1. Die Wassermelone halbieren und in kleine Würfel schneiden. Das Fruchtfleisch dabei von der Schale heraus trennen. Die Kerne ggf. mit einem Messer entfernen. Die geschnittenen Stücke zu gleichen Teilen in Gläser oder Schälchen abfüllen.
  2. Die Sahne steif schlagen. Im Kühlschrank kühl stellen.
  3. Nun 2 Eigelb, Puderzucker und Aprikosenmarmelade in einer Metallschüssel mit dem Schneebesen cremig rühren (nicht schlagen!).Melone mit Sabayon_1
  4. Die Creme über einem heißen Wasserbad ca. 6-7 Minuten schaumig aufschlagen, bis die Masse dick wird. (das Wasser darf dabei nicht kochen.)
  5. Die Metallschüssel vom Wasserbad entnehmen und zum Auskühlen in kaltes Wasser stellen. Die Creme im kalten Wasser kalt schlagen.
  6. Danach die geschlagene Sahne unterheben .
  7. Die fertige Sabayon auf der Melone verteilen.
  8. Im Kühlschrank aufbewahren oder sofort servieren.Melone mit Sabayon_12

Tipp: Die Aprikosenmarmelade kann auch durch den Abrieb und den Saft einer Bio-Zitrone ersetzt werden.

Wer das Eis ebenfalls gerne selbst herstellen möchte, der sollte unbedingt folgendes Rezept dafür nutzen:

Melone mit Sabayon_2

Melone mit Sabayon_3

Melone mit Sabayon_4

Zutaten (ca. 10 Portionen):

  • 250 ml Vollmilch
  • 250 ml süße Sahne (am besten wäre Konditorsahne 36 %)
  • 5 Eigelb
  • 1 Vanilleschote
  • 75 g Zucker
  • ggf. 125 ml süße Sahne zum Unterziehen
  • 1 Prise Salz

Melone mit Sabayon_17 Melone mit Sabayon_19 Melone mit Sabayon_18 Anleitung:

  1. Milch und Sahne in einem Kochtopf (mittelgroß) bei leichter Hitze erwärmen.
  2. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark mit der Messerspitze heraus kratzen.
  3. Das Mark zur Milch geben und unterrühren.Melone mit Sabayon_23
  4. Alles weiterhin ein wenig köcheln lassen. Dabei darauf achten, dass nichts anbrennt! (Kleiner Tipp: Die Vanilleschote kann ebenfalls zum Kochen dazu gegeben werden, sie muss allerdings nach dem Kochvorgang sofort entfernt werden!)
  5. Den Topf vom Herd ziehen und anschließend die Eigelbe zusammen mit dem Zucker und der Prise Salz in einer Metallschüssel schaumig schlagen. Das geht am besten mit einem Schneebesen.
  6. Nun die die Hälfte der Milch nach und nach (in einem langsamen Strahl) in die Eimasse gießen. Dabei unbedingt weiter rühren.
  7. Diese Eimasse anschließend zur restlichen Milch geben und den Kochtopf wieder auf die Herdplatte stellen.
  8. Alles noch einmal bei leichter Hitze erwärmen und aufschlagen, bis eine cremige Mischung entsteht und der Rücken eines Löffels damit dick überzogen wird.Melone mit Sabayon_27
  9. Eine weitere Metallschüssel in kaltes Wasser (oder noch besser in ein Eiswürfelbad) setzen. Die Masse darin umfüllen. (ggf. durch ein Sieb ziehen, damit keine Vanilleschoten-Stücke in der Eiscreme enthalten bleiben.)
  10. Solange abkühlen lassen und weiterrühren, bis die Metallschüssel nur noch handwarm ist.
  11. Die Eismasse anschließend abgedeckt im Kühlschrank für ca. 1-1,5 Stunden gänzlich auskühlen lassen.
  12. 125 ml Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Masse ziehen (optional).
  13. Das Eis in der Eismaschine nach Herstellerangabe zubereiten.

Melone mit Sabayon_15 Melone mit Sabayon_14 Melone mit Sabayon_16 Melone mit Sabayon_29 Melone mit Sabayon_25Melone mit Sabayon_24 Wer nun Appetit bekommen hat und Melonensalat, Sabayon und Eis gerne ausprobieren möchte, der findet die heutigen Rezepte auf der Seite „Rezepte von A bis Z“. Ich wünsche vorab schon einmal viel Spaß beim Zubereiten! Melone mit Sabayon_13Ansonsten kommt heute alle gut in ein erholsames und genussvolles Wochenende! Stay tuned…

Eure Lixie ❤