Wie wäre es denn mal mit…einem Tipp aus meinem Bücherregal? [Buchrezension, Sponsored Post]

Hallo ihr Lieben,

es ist Mittwoch oder auch „Bergfest“ wie ihn viele nennen. Kennt ihr diesen Begriff oder verwendet ihr ihn auch? Die halbe Arbeitswoche ist also schon wieder rum und ich finde, es ist ein guter Zeitpunkt, um sich ein paar Inspirationen für das Wochenende abzuholen. Denn gebacken und gewerkelt wird im Hause Pott in der Regel am Samstag oder Sonntag. Von Montag bis Freitag habe ich eher weniger die Zeit und vor allem auch nicht die nötige Ruhe und Muße dazu. Dafür nutze ich diese Tage, um vorzuplanen, Ideen zu sammeln und Brainstorming zu betreiben. Dabei wird auch schon einmal das ein oder andere Buch in die Hand genommen, von vorne bis hinten durchgeblättert und ordentlich Appetit geholt. Lasst uns also heute mal wieder gemeinsam einen Blick in „Lixie´s Bücherregal“ wagen und uns folgendes Buch genauer anschauen:

4004_Sueßigkeiten_UM.indd.pdf, page 1 @ PreflightDie Rede ist von „Süßigkeiten selbst gemacht“ (ISBN 978-3-8338-4004-3). Dieses zauberhafte Werk aus der Reihe „Einfach Clever“ ist im September 2014 beim GU- Verlag (Gräfe und Unzer-Verlag / ein Unternehmen der Ganske Verlagsgruppe) erschienen und kann dort über den Online-Shop zum Preis von 9,99 Euro zzgl. Versandkosten erworben werden. Es wurde im Format 16,5 x 20 cm gedruckt und enthält 128 Seiten, die u.a. mit 75 wundervollen Rezepten für Naschwerk aller Art inklusive 100 Fotos  gefüllt sind.

Presseinformation

„Wer hat als Kind nicht davon geträumt, Chef im Bonbonladen zu sein und von morgens bis abends Zitronenlutscher und Mäusespeck naschen zu können? Mit dem GU Buch Süßigkeiten selbst gemacht wird aus Fantasie nun Wirklichkeit: Es verwandelt die eigene Küche in eine süße Werkstatt, in der es nach gebrannten Mandeln duftet, bunte Lutschbonbons abkühlen und die Schokolade mit den Lieblingsnüssen immer im Angebot ist.
„Süßigkeiten zu genießen bedeutet, kurz aus dem Alltag auszubrechen“, sagen Autorinnen Kerstin Spehr und Petra Casparek. Feine Karamellen, kandierte Früchte oder Marzipan selbst herzustellen heißt, dieses Vergnügen noch zu steigern: Nicht nur, weil es Spaß macht, kreativ zu werden, sondern auch, weil die fertigen Leckereien garantiert hochwertige Zutaten statt künstlicher Farb – und Aromastoffe enthalten.
Süßes_27Wer in die Zuckerbäckerei einsteigt, steht allerdings erst einmal vor jeder Menge Herausforderungen: Was bedeutet es, den Zucker „zum weichen Ball“ zu kochen? Warum erscheinen beim Abkühlen Schlieren auf der Kuvertüre? Und wie werden Marshmallows schön locker und luftig? Die Autorinnen, selbst erfahrene Zuckerbäckerinnen, beantworten in diesem Buch alle Fragen, geben Tipps zur nötigen Küchenausstattung und zeigen wichtige Arbeitsschritte mit vielen Fotos und ausführlichen Erklärungen. Sie stellen wichtige Zutaten  wie Weinsteinsäure oder Glukosesirup ausführlich vor und ergänzen das Buch um ein Zutatenglossar von Agavendicksaft bis Zitronensäure sowie hilfreiche Bezugsadressen.
Vor allem aber ermuntern die Autorinnen dazu, einfach loszulegen: Wer Rezepte wie Zitronenlutscher mit Macadamianüssen, weiße Walnusstoffees oder Quittenkonfekt gemeistert hat, wagt sich im nächsten Schritt vielleicht an Schokoladen-Rosmarin-Fudge, Sesamhelva mit Pistazien oder Blaubeer-Zitronen-Marshmallows. Aber egal wie anspruchsvoll oder einfach, glücklich machen alle diese Köstlichkeiten. Und nicht nur diejenigen, die davon naschen dürfen oder sie sogar als ganz persönliches Geschenk überreicht bekommen, sondern vor allem diejenigen, die sie herstellen.“
Quelle: GU-Verlag

 Süßes_10Mein Fazit:

Worum geht es genau in „Süßigkeiten selbst gemacht“?

In „Süßigkeiten selbst gemacht“ geht es um Naschwerk aller Art. Hier findet man also nicht nur Schokoladiges, sondern jede Menge andere Leckereien aus der Welt der Süßigkeiten wie Bonbons, Marshmallows, Fudge, Marzipan, Krokant, Früchte, Pralinen und vielem mehr. Es werden von den Autorinnen sowohl Kindheitsklassiker aufgegriffen, aber auch moderne und angesagte Süßigkeiten in Szene gesetzt.

Süßes_26Wer sind die Autorinnen des Buches?

Die Autorinnen sind Petra Casparek und Kerstin Spehr.
Petra Casparek ist freie Autorin zahlreicher Koch- und Backbücher und Koch- Dozentin. Kerstin Spehr führt seit vielen Jahren in München eine kleine, aber feine Pralinenmanufaktur. Außerdem gibt sie das ganze Jahr hindurch Chocolatière Pralinenkurse.

Süßes_22Für wen ist dieses Buch geeignet?

Das Buch ist für Jeden geeignet, der sowohl experimentierfreudig als auch ein Fan des süßen Naschwerks ist. Das Buch enthält viele Tipps und startet zunächst mit wichtigen Basics, sodass sich selbst ein absoluter Neuling in der Süßigkeitenszene an die Rezepte heran trauen kann. Die Zusammenstellung der Rezepte ist aufregend, innovativ und vielfältig, sodass sich für jeden Geschmack etwas finden lassen sollte.

Süßes_25Was sollte man sonst über das Buch wissen? Welche Besonderheiten enthält es?

Das Buch ist sehr übersichtlich und gestaltet und enthält (wie oben schon erwähnt) jede Menge wunderbare Tipps und Basics. Die Rezeptanleitung ist gut verständlich, sodass auch Neulinge ein gutes Ergebnis damit erzielen sollten. Teilweise geben bildliche Beschreibungen eine visuelle Hilfestellung und auch die ein oder anderen kurze Infos über Grundaustattung, etc. sind recht informativ und nützlich. Absoluter Blickfang der sonst recht minimalistischen Gestaltung sind auch in dieser Ausgabe wieder die wunderschönen Fotos, die das Buch rundum fantastische und außergewöhniche Rezeptideen aufwerten. Die Rezeptauswahl bietet geschmacklich genügend Handlungsspielraum – kurzum hier sollte jeder sein Lieblingsrezept finden. Für Inhalt und Vielfalt also alle Daumen hoch!

Süßes_24mein Resume:

„Süßigkeiten selbst gemacht“ ist ein rundum gelungenes Werk, das dem Leser jede Menge Ideen und Inspirationen bereit hält. Mit den Leckereien kann man entweder seinen eigenen Gaumen verwöhnen. Die Rezepte und Leckereien eignen sich aber auch wunderbar dafür, Geschenke aus der Küche zu machen und seine Lieben damit zu überraschen. Somit haben sowohl die Besitzer als auch Freunde und Verwandte viel Freude an diesem Buch. Es werden zudem hochwertige Zutaten eingesetzt. Einziger Nachteil dabei ist, dass einige davon nicht zu Hause vorrätig sind oder nicht überall käuflich zu erwerben sind. Allerdings sind die Bezugsquellen angegeben. Insgesamt halte ich das Buch also für sehr empfehlenswert.

Süßes_21So, ihr Lieben. Ich hoffe, diese Buchrezension ist hilfreich für euren nächsten Bücherkauf. Nun habe ich so viel über Süßigkeiten geschrieben, da ist es doch wohl klar, dass auch ich heute noch eine Kleinigkeit auf meinem Blog präsentiere. Von mir gibt es eine schnelle und einfache Lösung für den Hunger auf Knusper und Schoki zwischendurch. Probiert doch einmal diese Haferflakes-Schoki-Bars:

Süßes_4Und so werden sie gemacht:

Zutaten:

  • Haferflakes
  • weiße Kuvertüre / Schokolade
  • ggf. Ausstecher
  • ein kleines Blech
  • Backpapier

Süßes_5Süßes_15Zubereitung

  1. Das Backblech mit dem Backpapier auskleiden. Den Blech mit Haferflakes befüllen. Der Boden sollte vollständig bedeckt sein.
  2. Die weiße Kuvertüre schmelzen. Wenn sie vollständig flüssig ist, über die Haferflakes gießen und gleichmäßig verteilen. Auskühlen und Aushärten lassen.
  3. Aus der festen Masse Riegel schneiden oder Formen ausstechen. Fertig genießen.

Süßes_17Ich habe übrigens ein Blech in der Größe 24 x 21 cm (Höhe ca. 5 cm) und 400g weiße Kuvertüre verwendet. Probiert das Rezept gerne selbst einmal aus. Es ist so simpel und für Zwischendurch absolut die perfekte Lösung, wenn man Hunger auf Schoki und Knusper hat. Wer mag und verträgt, kann die Riegel noch mit Zuckerstreusel verzieren oder Früchte mit dazu geben und die Riegel so z.B. auf eine Geburtstagstafel stellen.

Süßes_15Süßes_7Süßes_16Das Buch wurde mir übrigens freundlicher Weise vom GU-Verlag  zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür! Es ist Bestandteil des Blogevents. Ihr könnt es zusammen mit zwei weiteren wundervollen Büchern, die ich die nächsten Tage noch vorstelle, gewinnen. Schaut noch einmal hier.

Nun wünsche ich euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Bemerkung: Das oben veröffentlichte Fazit wurde durch mich selbst verfasst und gibt meine persönliche Meinung wieder!

Personen, die auf den Histamingehalt achten müssen, können nicht alle Rezepte aus dem Buch in vorgebener Form verwenden. Es besteht aber die Möglichkeit, das ausgesuchte Rezept nach den eigenen Bedürfnissen abzuwandeln! Weiße Schokolade ist oftmals besser verträglich, da der Kakaoanteil nicht so groß ist.

Bezugsquelle: Becher türkis von Anthropologie

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Wie wäre es denn mal mit…einem Tipp aus meinem Bücherregal? [Buchrezension]

Hallo ihr Lieben,
habt ihr unser Motto der Woche gestern mitverfolgt? Da hieß es, man soll in andere Lebensfenster hinein schauen und sich beeindrucken lassen. Und das habe ich heute gewissermaßen mit euch zusammen vor. Denn wir unternehmen eine kleine Reise in die Welt der Back- und Kochbücher. Der Markt ist so weit und bunt gestreut und hält so viele wunderbare Exemplare bereit, dass mir die Wahl oftmals wahnsinnig schwer fällt. Ich bin daher immer wieder über den einen oder anderen guten Tipp dankbar, der mich entweder zum Kauf animiert oder mir aufzeigt, dass das Buch eben doch nicht zu mir passt. Das ist mir Grund genug, um eine neue Kategorie mit dazugehöriger Seite auf meinem Blog einzufügen. Unter der Rubrik „Lixie´s Bücherregal“ (sowie auf der gleichnamigen Seite) findet ihr in Zukunft alle Buchrezensionen, die ich hier auf meinem Blog in regelmäßigen Abständen veröffentlichen werde. Über das „wie oft“ habe ich mir bisher noch keine konkreten Gedanken gemacht, aber ich plane, mindestens eine Buchrezension im Quartal vorzunehmen. Lasst euch also überraschen.

Lixieś Bücherregal
Den Start macht ein ganz besonderer „Leckerbissen“. Wer meinen Blog schon eine Weile verfolgt, der weiß, wie sehr ich auf Mini-Gugel, hübsche Fotos und auf die Farbe „Mintgrün“ abfahre. Und da ist es doch wohl klar, dass der erste Buchtipp genau diese drei Komponenten beinhaltet, oder? Ich gebe zu, das Buch ist mir eher zufällig in die Hände gekommen, aber es hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Rede ist natürlich von „Mini-Gugelhupf – Einfach zum Vernaschen“.Miniguglhupf_Cover_APPL.indd
Dieser kleine aber zauberhafte Küchenratgeber ist im August 2013 beim GU- Verlag (Gräfe und Unzer-Verlag / ein Unternehmen der Ganske Verlagsgruppe) erschienen und kann dort über den Online-Shop zum Preis von 8,99 Euro zzgl. Versandkosten erworben werden. Er wurde als Klappenbroschüre im Format 16,5 x 20 cm konzipiert und enthält 64 Seiten (plus Seitenklappen) inklusive jeder Menge Grundlagenwissen, Tipps, sowie 30 verschiedene Rezepte, die allesamt (auch Dank der wundervollen Fotos) zum Nachmachen einladen.

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Worum geht es genau in „Mini-Gugelhupf – Einfach zum Vernaschen“?

Der Küchenratgeber versteht sich als kleines Revival für den klassischen Gugelhupf. Das Thema wurde dabei mit innovativen Ideen, Rezepten und neuen Kreationen aufgegriffen und lässt den Gugelhupf in einem modernen Gewand aufleben – Weg von Oma´s Kaffeetisch, hin zu ausgefallenen Kombinationen wie etwa fruchtige Knuspergugelhupfe oder Variationen aus Basilikum und Erdbeer. Die Rezeptpalette reicht dabei über klassisch-feine bis hin zu raffinierten Kompositionen. Und auch Schokoladen-oder sogar Eisliebhaber kommen nicht zu kurz.

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Wer ist der Autor / die Autorin des Buches?

Die Autorin ist keine Geringere als die Konditorin Andrea Schirmaier-Huber. Andrea Schirmaier-Huber stammt aus einer Münchner Konditorenfamilie und wurde 1999 sogar zur „Konditorenweltmeisterin“ gekürt. Viele von euch kennen sie höchstwahrscheinlich aus der Fernsehsendung “Das große Backen“ mit Enie van de Meikglokjes, in der sie als strenge aber gerechte Jurorin zu sehen ist. Wer mehr über sie wissen möchte, der sollte hier klicken.

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Für wen ist dieses Buch geeignet?

Das Buch ist für jeden Gugelhupfliebhaber geeignet, der sowohl experimentierfreudig als auch ein Fan der Miniaturausgabe des Gugels ist.

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Was sollte man sonst über das Buch wissen? Welche Besonderheiten enthält es?

Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und hat zu jedem Rezept einen wunderbaren Tipp (z.B. für Variationsmöglichkeiten oder den Umgang mit Gewürzen etc.) parat. Die Rezeptanleitung ist gut verständlich, sodass auch Backanfänger ein gutes Ergebnis damit erzielen sollten. Teilweise geben bildliche Beschreibungen eine visuelle Hilfestellung und auch die ein oder andere kurze Info über Grundaustattung, Nüsse und Trockenfrüchte sind recht informativ und nützlich. Gugel_50Absoluter Blickfang der sonst recht minimalistischen Gestaltung sind die wunderschönen Fotos, für die ein Team bestehend aus Monika Schürle (Foto) und Maria Grossmann(Styling) verantwortlich ist. Die Rezeptauswahl bietet sowohl saisonal als auch geschmacklich genügend Handlungsspielraum – kurzum hier sollte jeder sein Lieblingsrezept finden. Für Inhalt und Vielfalt also alle Daumen hoch! Außerdem bietet der GU-Verlag mit dieser Ausgabe auch jedem Smartphone- oder Iphone-Liebhaber die Möglichkeit, mit Hilfe einer kostenlosen App seine Lieblingsrezepte zu sammeln und zu verwalten.

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Der Härtetest:

Natürlich habe ich einige Rezepte für euch ausprobiert und kann euch berichten, dass ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis bin. Auf den heutigen Fotos könnt ihr nicht nur ein paar kleine Einblicke in den Ratgeber, sondern auch auf meine Kirsch-Gugelhupfe erlangen, die ich nach dem Rezept für Johannisbeer-Gugelhupfe zubereitet habe.

Gugel_18Gugel_10Gugel_13Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 6 Förmchen á 100 ml:

  • 100 g Kirschen
  • 1/2 Vanilleschote
  • 50 g Butter
  • 100 g Buttermilch
  • 75 g Zucker
  • 1Ei / Salz
  • 50 g Mehl
  • 1 TL Backpulver (4 g)
  • 70 g Haferflocken
  • evtl. weiche Butter und Mehl für die Förmchen

Gugel_24Gugel_2Gugel_8Gugel_12Gugel_43Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Förmchen evtl. einfetten und mit Mehl ausstäuben. Die Kirschen waschen, trocken tupfen und vom Kern befreien. Halbieren. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark mit einem spitzen Messer herauskratzen.
  2. Die Butter zerlassen, mit Buttermilch, Vanillemark, Zucker, Ei und Prise Salz mit dem Schneebesen schaumig schlagen.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver auf die Eimasse sieben und mit einem Kochlöffel unterheben. Haferflocken und Kirschen kurz unterheben. Den Teig in die Förmchen füllen und im Backofen (Mitte) 15-20 Min. backen. Herausnehmen, etwas abkühlen lassen, dann aus den Förmchen lösen und auf einem Kuchengitter vollständig ankühlen lassen. (…)

Quelle: Küchenratgeber Mini-Gugelhupf – Einfach zum Vernaschen, 6. Auflage 2014, GU Verlag, Seite 20

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Fazit /Resume:

Der Küchenratgeber „Mini-Gugelhupf – Einfach zum Vernaschen“ ist ein rundum gelungenes Werk für echte Gugelhupfliebhaber. Die App wäre für mich nur sehr bedingt ein Grund, dieses Exemplar zu kaufen, da ich lieber ein Buch anstelle meines Iphones zum Nachlesen von Rezepten in der Hand halte. Und auch die ein oder andere Zutat habe ich nicht unbedingt zu Hause vorrätig, sodass nicht jedes Rezept spontan umgesetzt werden kann. Insgesamt halte ich das Buch aber für sehr empfehlenswert.

Gugel_19Gugel_21Gugel_20Gugel_26Gugel_42Nun wünsche ich euch einen wundervollen und genussreichen Tag. Ich hoffe, ihr habt einen ausreichenden Einblick zu diesem Titel erhalten. Schreibt mir doch einen kurzen Kommentar dazu oder schickt mir gerne auch eine E-Mail. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bemerkung: Der oben veröffentlichte Text wurde durch mich selbst verfasst und gibt meine persönliche Meinung wieder!

Personen, die auf den Histamingehalt achten müssen, können nicht alle Rezepte in vorgebener Form verenden. Es besteht aber die Möglichkeit, das ausgesuchte Rezept nach den eigenen Bedürfnissen abzuwandeln!

Bezugsquelle: Blumentopf (Marke: Scheurich) vom Hagebaumarkt, Lichterbaum vom Hagebaumarkt