Wie wäre es denn mal mit…einem echten Adventskracher? – Knusper o´clock mit Zimt-Cronuts, Schmand, karamellisierten Äpfeln und Mandeln

Hallo ihr Lieben,

die ersten Weihnachtsmärkte öffnen nun ihre Tore und irgendwie kann ich mich der weihnachtlichen Vorfreude nicht mehr entziehen. Geht es euch da genauso oder ist dieses zauberhafte Adventsfeeling bei euch noch nicht angekommen?

Bei uns zu Hause herrscht zwar dekomäßig noch Ebbe, denn geschmückt wird nicht vor dem ersten Advent. Aber genügend Ideen schwirren schon in meinem Kopf herum und auch die Adventskalender sind bereits fertig gestellt und warten darauf geöffnet zu werden. Und allzuviel Zeit ist bis Weihnachten auch gar nicht mehr. Ich habe mir für dieses Jahr zumindest vorgenommen, rechtzeitig mit allen nötigen Vorbereitungen zu beginnen, um möglichst stressfrei durch die Feierlichkeiten zu kommen. Zumindest soweit dies möglich ist. 😉

Ja und die Küchenmaschine bekommt sicherlich bis dahin auch noch jede Menge zu tun, denn es stehen noch eine Reihe Events an, für die Kekse gespendet oder Kuchen gebacken werden müssen. Deswegen habe ich mich entschieden, ihr heute mal ein wenig Ruhe zu gönnen und habe diese leckeren Cronuts mit Zimt, Schmand, karamellisierten Äpfeln und Mandeln gezaubert. Cronut_Banner_2Mhhhhhhhhh…oh es weihnachtet sehr! Ich liebe es und ich liebe diese Cronuts. Sie sind ein wahrgewordener Adventstraum und setzen dem ganzen Drumherum buchstäblich die Krone auf.

Cronut_1Cronut_2Cronut_3Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 5-8 große Sterne):

  • 4 Packungen Blätterteig aus dem Kühlregal (je ca. 270 g / vorzugsweise aus Dinkelmehl)
  • Pflanzenöl zum Frittieren
  • 3 EL Zimt
  • 3 EL Zucker
  • 2x Ausstecher Sternmotiv (z.B. ca. 4 und 10 cm Durchmesser)
  • ggf. etwas Mehl zum Verarbeiten
  • 200 g Schmand
  • 2 Äpfel
  • 125 g Zucker zum Karamellisieren der Äpfel
  • 1 TL Zimt
  • gebrannte Mandeln

Cronut_5Cronut_40Cronut_36Cronut_38Cronut_39Anleitung:

  1. Den Blätterteig entrollen und zunächst 2 Platten aufeinander legen. Etwas zusammen drücken.
  2. Zucker und Zimt vermischen und auf dem Blätterteig gleichmäßig verteilen.
  3. Nun die nächsten zwei Platten Blätterteig darüber schichten, alles in der Mitte einmal überklappen und nochmals gut zusammendrücken (besonders an den Seiten). Es sollten nun insgesamt 8 Schichten entstehen.Cronut_6Cronut_14Cronut_18Cronut_13Cronut_33
  4. Als nächstes Mithilfe der Ausstecher möglichst viele Sterne ausstechen. Erst den großen Ausstecher benutzen, dann die Mitte mit dem kleinen Ausstecher entfernen. Den restlichen Teig ggf. leicht mit Mehl bestäuben, neu ausrollen, in 8 Lagen übereinander falten,  dann wieder Sterne wie angegeben ausstechen oder einfach ein paar kleinere Sterne ausstechen bzw. ein paar Kugeln formen.
  5. Ausreichend Pflanzenöl in einem Topf zum Frittieren erhitzen. Um zu testen, ob das Öl heiß genug ist, einen Holzspieß in das Öl halten. Wenn sich daran kleine Bläschen bilden, ist die notwendige Temperatur erreicht.Cronut_7Cronut_20Cronut_8Cronut_21Cronut_9Cronut_15
  6. Die Teigsterne portionsweise im heißen Öl von jeder Seite ca. 2 Min. goldbraun frittieren und anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  7. Außerdem die Äpfel schälen und in Stücke schneiden. (Tipp: Das Auge isst ja bekanntlich mit, wer möchte, kann aus den Apfelstücken ebenfalls Sterne etc. ausstechen und diese weiter verwenden.) Zucker in einer heißen Pfanne erhitzen, unter Rühren schmelzen und bräunen. (Achtung: Der Zucker darf nicht zu braun werden. Zum Rühren am besten einen Holzlöffel mit langem Stiel verwenden, da dieser sehr heiß ist!) Cronut_19Cronut_16Cronut_25Cronut_26Cronut_34Nun die Apfelstücke hinzufügen und kurz darin schwenken. Für ca. 6 Minuten in der Pfanne köcheln lassen. Immer wieder Umrühren, sodass die Apfelstücke mit der Zuckermasse überzogen werden. Zum Schluss mit etwas Zimt bestreuen.
  8. Die abgetropften Cronuts mit Schmand überziehen, die karamellisierten Äpfel und gebrannten Mandeln darüber anrichten und sofort servieren und verzehren.

Cronut_10Cronut_17Cronut_12Cronut_11Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „C“).Cronut_32Cronut_31Cronut_35Cronut_37Cronut_30

Hier noch ein weiterer Tipp: Ihr könnt das Rezept natürlich auch ein wenig umwandeln. Nehmt doch z.B. statt Schmand ein wenig Vanillepudding. Diesen könnt ihr außerdem auch wie beim Donut in den Cronut einfüllen. Oder ihr bleibt bei der allbekannten Variante mit Zuckerglasur und Dekorperlen. Traumhaft lecker bleiben die Cronuts in jeder Variante.

Cronut_22Cronut_23Cronut_24Cronut_28Cronut_4Und da ich so verliebt in diese Cronuts bin und man lieben Personen immer nur das Beste schenken sollte,  nehme ich mit diesem Beitrag an Sarah´s Tea Party teil. Denn das Knusperstübchen feiert ihren ersten Bloggeburtstag und hat in dem Zusammenhang das Blog-Event „KNUSPER O´CLOCK“ gestartet. Ich freue mich riesig, das Sarah eine Fortführung des Knuspersommers in Angriff genommen hat und wieder so viele wunderbare Rezepte zusammen kommen. Schaut unbedingt bei Sarah vorbei und seid ebenfalls bei Sarah´s Tea Party dabei. Bis zum 08. Dezember habt ihr noch Gelegenheit dazu. Es gibt natürlich auch wieder viele wundervolle Preise zu gewinnen. Reinschauen und teilnemen lohnt sich also unbedingt…

01_fb_BannerIch wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

 

 

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Wie wäre es denn mal mit…einem white Almond-Apple-Gugelhupf [#goldener Herbst]?

Hallo Ihr Lieben,

geht es euch im Moment genauso? Wohin ich auch blicke, sehe ich „Orange“. In jedem Winkel, in jeder Ecke dominieren Kürbisse, Dekoelemente, Kostüme usw. in genau dieser Farbe das Gesamtbild. Und ganz ehrlich – ich habe richtig Gefallen daran gefunden. Besonders klasse finde ich die Kombination zu einem dunklen Schokobraun. In dieser Gestalt habe ich auch schon die ein oder andere Tortenkreation auf so manchem wunderbaren Blog entdeckt. Diese Torten sind mit Sicherheit nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch unheimlich lecker! 😉

Orange ist also definitiv das neue Gold des Herbstes. Zumindest gibt es in diesem Monat absolut den Ton an. Und eigentlich könnte man ja gar nicht anders, als diesem wunderbaren Trend zu folgen. Doch dieses Mal habe ich mich dann doch noch einmal für eine andere Farbe entschieden. Warum? Weil ich an folgender leckeren Kuchenkreation einfach nicht vorbei konnte und ein Orange – Weiß eben nicht so klasse ist, wie ein Orange-Dunkelbraun!

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Denn wie ihr ja wahrscheinlich schon wisst, liebe ich weiße Schoki. Nicht nur, weil ich dunkle Schokolade bedingt durch meine Histaminintoleranz eh nicht so gut vertrage. Ich finde, sie ist genauso wie ihr dunkler Bruder ein absoluter Alleskönner und verfeinert viele Leckereien. Was habe ich also gemacht? Eine kurze Beschreibung: Man nehme einen einfachen Kuchen, ein paar knusprige Mandeln, ein weiteres Goldstück des Herbstes, verfeinert alles mit weißer Schoki und heraus kommt ein leckerer Apfel-Mandel-Gugelhupf mit weißem Schokoladenüberzug.

Apfelgugel_1Apfelgugel_9Apfelgugel_7Und hier folgt natürlich auch gleich die ausführliche Rezeptanleitung:

Zutaten (ca. 16 Stücke)

  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 400 g Dinkelmehl (Type 630)
  • 50 g gemahlene MandelnApfelgugel_2Apfelgugel_6Apfelgugel_10
  • 1 Pck. Backpulver oder Alternativprodukt
  • 150 ml Milch
  • 2 Äpfel
  • ggf. etwas Zitronensaft
  • ca. 50 g weiße Kuvertüre
  • ca. 100 g Mandelsplitter
  • Butter zum Einfetten der Backform

Apfelgugel_17Apfelgugel_27Apfelgugel_23Anleitung:

  1. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
  2. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
  3. Die Eier leicht miteinander verquirlen, dabei eine Prise Salz hinzufügen.
  4. Die Eier nun nach und nach unter Rühren zur Buttermasse geben.
  5. Mehl, Mandeln und Backpulver vermischen. Abwechselnd mit der Milch ebenfalls zur Buttermasse hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verrühren.
  6. Die Äpfel schälen, entkernen und in ca. 3 cm kleine Stücke schneiden. Ggf. mit etwas Zitronensaft beträufeln und unter die Teigmasse heben.Apfelgugel_16Apfelgugel_13Apfelgugel_5
  7. Eine Gugelhupf Backform mit etwas Butter einfetten. Den Teig darin gleichmäßig verteilen.
  8. Für ca. 60-70 Minuten backen.
  9. Danach aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen. Kuchen aus der Backform lösen, auf einem Teller oder einem Cakestand anrichten.
  10. Dazu die Kuvertüre über einem heißen Wasserbad schmelzen und über den Kuchen träufeln. Mit Mandeln bestreuen und die Kuvertüre aushärten lassen.
  11. Servieren und genießen.

Tipp: Noch besser schmeckt der Kuchen, wenn er ihn mit ganzen karamellisierten Mandeln bestreut. Leider hatte ich keine zur Hand.

Apfelgugel_3Apfelgugel_9Apfelgugel_28Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „G“). Viel Spaß beim Nachbacken. 😉

Apfelgugel_29Apfelgugel_20Apfelgugel_24Apfelgugel_21Ich wünsche euch allen einen wunderschönen und genußvollen Tag! Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

 

Wie wäre es denn mal mit…*zuckersüßen und zauberhaften* Prasselkuchenstangen?

Hallo ihr Lieben,

habt ihr im Moment auch das Problem, dass ihr nicht so recht wisst, wie ihr euch anziehen sollt? Ist es morgens noch bitter kalt und nebelig, scheint schon am Nachmittag die Sonne und man kann fast wieder im Shirt durch die Gegend laufen. Also funktioniert im Moment eigentlich nur eines – Ankleiden im Zwiebesystem. Möglichst viele Lagen, die bei Bedarf wieder ausgezogen werden können. Prasselkuchen_18Und obwohl ich derzeit durch die Erkältung eh ständig zwischen Hitze- und Kältewallungen schwanke, klappt das Prinzip wohl auch ganz gut. Zumindest habe ich alles nötige (oder nicht nötige) gleich an der Frau und kann es bei Bedarf an-oder ausziehen.Prasselkuchen_5 Jaaa, und das ist im Moment auch der Grund dafür, dass ich nur mit großer Handtasche aus dem Haus gehe. Ich brauche die große Tasche entweder, um etwas dort hinein zu stecken oder zum Anziehen jederzeit heraus zu holen. Die Männerwelt scheint davon zwar etwas irritiert zu sein, weswegen ich wohl auch ständig gefragt werde, warum ich schon wieder mit „Koffer“ umherlaufe? Mein Mann hat meine Tasche in einem meiner unachstamen Momente spaßeshalber auf die Waage gestellt. Der Kommentar lautete darauf: „Meinst Du, dass es so gut für Dich ist, dass Du jeden Tag mit 8-9 kg Gepäck durch die Gegend läufts?“ – Na und ob das gut für mich ist! Und vor allem auch für ihn, denn was meint ihr wohl, wie schnell meine Stimmung umschwingt, wenn ich erst einmal frierend in der Gegend herum stehe! Ich würde mich dann nur ungern als Begleitung dabei haben wollen! 😉

Prasselkuchen_12Aber ich nehme es ihm nicht übel, er meint es ja nur gut mit mir! So ist er eben – *zuckersüß* und *zauberhaft*. 😉

So wie dieses leckeren Prasselkuchenstangen, die ich euch heute präsentieren möchte:

Prasselkuchen_10Prasselkuchen_9Prasselkuchen_30Und so werden sie gemacht:

Zutaten (12 Stück):

  • 1 Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal (vorzugsweise Dinkel)
  • 200 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Zucker
  • 50 Mandeln (gemahlen)
  • je Stück ca. 1 TL Marmelade oder Mus (z.B. Aprikosenmarmelade, Kirschmarmelade, Apfelmus)
  • 150 g Puderzucker
  • etwas Wasser
  • ggf. ein wenig Zimt

Prasselkuchen_35Prasselkuchen_33Prasselkuchen_34Prasselkuchen_32Anleitung:

  1. Butter, Ei, Zucker, Mandeln und Mehl in eine Schüssel geben. Die Butter vorab mit einem Messer stückeln. Wer mag, kann außerdem ein wenig Zimt mit hinein geben.
  2. Alles mit der Hand oder einem Handrührgerät mit Knethaken zu einem glatten Streuselteig verkneten.
  3. Für 30 Minuten im Kühlschrank kühl stellen.Prasselkuchen_17Prasselkuchen_11Prasselkuchen_21
  4. Den Backofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen.
  5. Nun den Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech auslegen.
  6. Mit dem Messer in 12 gleichgroße schmale und längliche Rechtecke teilen. Diese ein wenig auseinander legen. Erforderlichenfalls ein zweites Backblech nutzen.
  7. Die Rechtecke mit der Marmelade / dem Mus großzügig bestreichen.Prasselkuchen_2Prasselkuchen_8Prasselkuchen_31
  8. In der Zwischenzeit den Streuselteig aus dem Kühlschrank nehmen und diesen auf den Stangen verteilen. Den Teig dabei erst ein wenig über den Blätterteig bröseln und anschließend leicht andrücken.
  9. Für ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene im Backofen goldbraun backen.
  10. Die Stangen heraus nehmen und abkühlen lassen.
  11. Den Puderzucker mit ein wenig lauwarmen Wasser verrühren und über die Stangen träufeln / ziehen.

Prasselkuchen_16Prasselkuchen_17Prasselkuchen_39Tipp: Der Puderzuckerüberzug lässt sich natürlich auch wunderbar durch Schokolade ersetzen. Ganz toll schmeckt außerdem ein Karamellüberzug z.B. als Kirsch-Karamell-Variante. Probiert einfach die eine oder andere Variante aus!

Prasselkuchen_3Prasselkuchen_29Prasselkuchen_40Oder ihr schneidet eine runde Form aus dem Blätterteig heraus, folgt den Schritten ansonsten wie angegeben und setzt die Prasselkuchenkreise wie auf den Bildern mit ein wenig Creme oder Sahne zu einem kleinen Törtchen zusammen?

Prasselkuchen_19Prasselkuchen_22Prasselkuchen_36Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „P“). Viel Spaß beim Backen und Naschen! 😉

Prasselkuchen_26Prasselkuchen_27Prasselkuchen_28Da ich so sehr begeistert von diesem Event bin und ich die Prasselkuchenstangen- und törtchen ebenfalls so verdammt *zauberhaft* finde, nehme ich damit am Blog-Event *Zauberhafte Leckereien* von Suessblog teil. Bis zum 31.10.2014 könnt ihr noch dabei sein. Hüpft doch hier gleich mal hinüber, wenn ihr ebenfalls ein *zauberhaftes* Rezept in petto habt. Hier folgt noch der Event-Banner:

zauberhafte-LeckereienIch wünsche euch allen einen wunderschönen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bemerkung: Die *zauberhafte* silberfarbene Tortenplatte ist von Miss Etoile.

 

 

Wie wäre es denn mal mit…einem klassischen Apfel-Streuselkuchen mit Sahne [#ich backs mir]?

Hallo ihr Lieben,

auch diese Woche steht ganz unter dem Motto „Blog-Event“. Am Freitag beginnt offiziell der „quick friday“ zu laufen und ich hoffe, den ein oder anderen von euch dann immer freitags bei mir begrüßen zu dürfen. Außerdem habt ihr noch bis Sonntag, den 05.10.2014 Zeit, eure Cheesecake-Rezepte bei mir einzureichen, um ein paar kleine aber feine Preise von Miss Étoile zu gewinnen. Wie das genau funktioniert, könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Es sind ja bereits einige wundervolle Beiträge bei mir eingetroffen und ich kann euch sagen, die Auswahl ist so unterschiedlich und so lecker, dass es die nächsten Wochen sonntags nur noch Cheesecake in euren Variationen geben wird, um alles im Hause Pott auszutesten. 😉

Um zwischendurch aber doch ein wenig Abwechslung zum Käsekuchen reinzubringen, habe ich heute einen anderen süßen und herbstlichen Begleiter auf meiner Kaffeetafel stehen. Die Idee bzw. das Thema dafür lieferte ein anderer Dauer-Blog-Event. Ihr kennt ihn wahrscheinlich alle. Es ist natürlich „ich backs mir“ von unserer lieben Claretti und ihrem tastesheriff. Clara ist vor kurzem Mutter einer wunderhübschen kleinen Tochter geworden, wozu ich ihr auf diesem Wege noch einmal meine allerherzlichsten Glückwünsche aussprechen möchte. Und nun gönne ich mir auf das Wohl der jungen Mutter und ihrer bezaubernden Tochter ein Stück von…

Apfelkuchen_33…diesem klassischen Apfel-Streuselkuchen mit Sahne. Mhhhhhhhhh, so lecker!

Apfelkuchen_1Und so werden Kuchen und Streusel gemacht:

Zutaten (12 Stücke):

Rührteig:

  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 125 g Zucker
  • 3 Eier
  • 125 g weiche Butter
  • 2-4 TL Backpulver oder Alternativprodukt
  • 2 EL Vollmilch
  • 3 EL Zitronensaft (optional)
  • Backform ca. 23 cm Durchmesser

Apfelkuchen_16Apfelkuchen_22Apfelkuchen_28Streusel:

  • 180 g Dinkelvollkornmehl
  • 120 g weiche Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 Vanillezucker

Apfelkuchen_5Außerdem:

  • 4-5 Äpfel
  • etwas Zucker zum darüber streuen

Apfelkuchen_7Apfelkuchen_10Apfelkuchen_3 Anleitung:

  1. Backofen auf 190 Grad Umluft vorheizen.
  2. Eier und Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät schaumig rühren. Danach alle anderen Zutaten nach und nach hinzugeben und miteinander zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Den Teig in eine gefettete Backform gießen und gleichmäßig verteilen.
  4. Die Äpfel schälen waschen und in ca. 0,5 bis 1 cm dicke Spalten schneiden.
  5. Die Spalten auf der Teigoberfläche verteilen, sodass der Teig komplett mit Äpfeln bedeckt ist. Die Spalten dabei leicht in den Teig drücken.Apfelkuchen_19
  6. Die Äpfel mit etwas Zucker oder Vanillezucker bestreuen.
  7. In der Zwischenzeit das Mehl, die Butter und den Zucker für die Streusel zu einer Streuselmasse verkneten (mit der Hand).
  8. Die Streuselmasse auf dem Kuchen verteilen.
  9. Für ca. 40-45 Minuten im Backofen goldbraun backen.
  10. Danach den Kuchen noch warm servieren oder abkühlen lassen und später verspeisen.

Tipp: Serviert den Kuchen mit ein wenig geschlagener Sahne, zu Vanilleeis oder mit Vanillesoße. Ich habe den Kuchen mit Dinkelvollkornmehl gebacken. Dieses verleiht dem Kuchen einen nussigen Geschmack. Ihr könnt natürlich aber auch anderes Mehl verwenden.

Apfelkuchen_29Apfelkuchen_8Apfelkuchen_2Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „A“). Viel Spaß beim Nachbacken.

Nun wünsche ich euch allen einen wunderschönen und genussvollen Tag. Kommt vor allem gut ins lange Wochenende! Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…einer leckeren [„ich backs mir“] Cheesecake Tarte, Apfel im Baisermantel und dem Startschuss zum Blog-Event „Say Cheeeeeese Cake, Baby“?

Hallo Ihr Lieben,

da bin ich wieder! Zurück aus dem wunderschönen Wien, bin ich vollgestopft mit vielen tollen Erinnerungen und Eindrücken und habe immer noch den Geschmack von leckerem warmen Cheesecake im Mund.

Und das ist auch schon genau das passende Stichwort für den heutigen Beitrag. Denn auch heute dreht sich alles um leckeren Cheesecake in Form einer Cheesecake Tarte zu saftigem Apfel im Baisermantel. Einfach traumhaft lecker sage ich euch!

Cheesecake und Apfel_17Damit geht es auch schon auf in eine neue „ich backs mir“- Runde, die unsere liebe Clara mit ihrem tastesheriff dieses Mal unter dem Haupt-Thema „Tarte“ ins Netzt gestellt hat. Ich habe schon einige Male dort vorbei geschaut und jede Menge tolle Rezepte und Beiträge entdeckt. Schaut doch ebenfalls mal rein. Es lohnt sich wirklich! 😉

Ich muss gestehen, dass ich dieses Mal etwas länger überlegen musste, was ich aus diesem Thema mache, bis(s) es mir wie Schuppen von den Augen fiel. Tarte und Käsecreme das passt doch super! Und so entstand schließlich diese Cheesecake Tarte zu Apfel im Baisermantel:Cheesecake und Apfel_10Und so werden Cheescake Tarte und Apfel gemacht:

Zutaten:

für den Mürbeteig:

  • 200 g kalte Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Dinkelvollkornmehl

Cheesecake und Apfel_11Für die Käsecreme:

  • 600 g Frischkäse
  • 200 g Quark
  • 200 g Zucker
  • 150 ml Sahne
  • ggf. einen Spritzer Zitrone
  • 1 Ei

Cheesecake und Apfel_9Cheesecake und Apfel_2für den Apfel im Baisermantel (5 Stück):

  • 5 Äpfel (klein)
  • 2 Eiweiß
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • ggf. einen Spritzer Zitrone

Cheesecake und Apfel_12Anleitung:

  1. Die kalte Butter in Würfel schneiden und mit Zucker, Ei und Salz verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht (entweder per Hand oder mit dem Handrührgerät).
  2. Den fertig gekneteten Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  3. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.Cheesecake und Apfel_1
  4. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz flach ausrollen.
  5. Eine Tarteform mit etwas Butter einfetten und diese mit dem ausgerollten Mürbeteig auskleiden. Die überstehenden Ränder abschneiden.
  6. Den Teig mit der Gabel ein wenig einstechen und ca. 15 Minuten vorbacken.
  7. Ggf. mit ein wenig Backpapier und Backbohnen in der Mitte beschweren.
  8. In der Zwischenzeit Frischkäse, Quark, Zucker und ggf. Zitronensaft miteinander cremig rühren (mit dem Schneebesen).
  9. Anschließend Ei und Sahne unterrühren.Cheesecake und Apfel_7Cheesecake und Apfel_6
  10. Den vorgebackenen Mürbeteig aus dem Backofen nehmen. Backpapier und Backbohnen entfernen.
  11. Die Käsecreme in die Mitte der Backform einfüllen und gleichmäßig verteilen.
  12. Den Kuchen für weitere 40-45 Minuten in den Backofen geben.
  13. Währenddessen das Eiweiß steif schlagen. Dabei den Zucker einrieseln lassen, bis eine feste, glänzende Creme entstanden ist. (Der Zucker muss sich gelöst haben.)
  14. Die Äpfel schälen, die Stiele dabei stehen lassen. Mit dem Zitronensaft beträufeln und in einem Kochtopf mit kochendem Wasser 10 Minuten pochieren.Cheesecake und Apfel_5
  15. Die Äpfel aus dem Wasser nehmen, abtropfen und auf ein mit Backpaier ausgelegtes Backblech stellen.
  16. Die Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen und die Äpfel mit der Baisermasse ummanteln.
  17. Die Äpfel für ca. 15-20 Minuten ebenfalls im Backofen backen, bis der Mantel einen goldigen Ton annimmt.
  18. Alles aus dem Backofen entnehmen und am besten warm servieren.
  19. Den Käsekuchen im Kühlschrank aufbewahren.

Cheesecake und Apfel_13Cheesecake und Apfel_4Wer nun Appetit bekommen hat und sich ebenfalls inspiriert fühlt, seine eigene leckere Cheesecake-Kreation zu backen, der ist herzlich eingeladen, an meinem Blog-Event teilzunehmen! Das startet nämlich genau heute!!!

Ihr wollt mehr darüber wissen? Dann schaut doch gleich mal hier vorbei:

https://photolixieous.wordpress.com/2014/08/24/wie-ware-es-denn-mal-mit-leckerem-cheesecake-dem-100-beitrag-und-einem-blog-event-bei-dem-es-etwas-zu-gewinnen-gibt/

leckerer Cheesecake_31Nun heisst „ran an die Backsachen und zaubert in der Küche, was das Zeug hält“! Ich freue mich auf hoffentlich viele leckere Cheesecake-Kreationen und zu gewinnen gibt es natürlich auch eine Kleinigkeit!

Ich wünsche allen einen guten Start ins Wochenende! Genießt die Sonne und stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Wie wäre es denn mal mit…einer erfrischenden und sommerlichen Salatvariante vom Blumenkohl?

Hallo ihr Lieben,

der Sommer scheint  nun wirklich bei uns angekommen zu sein. Pünktlich zur Ferienzeit zeigt er sich von seiner besten Seite und macht Lust auf Sonne, Strand, Wasser und Spaß. Was habt ihr euch denn so für die Sommertage vorgenommen? Fahrt ihr irgendwo hin oder entspannt ihr zu Hause im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon?

Da wir momentan an einem Anbau am Haus arbeiten, bleibt für uns im Moment nicht so sehr viel Zeit, unsere sieben Sachen einzupacken und ein wenig ans Meer zu fahren. Meine Family und ich haben aber das Glück, in direkter Nähe zu einem See zu wohnen. Das Schlauchboot ist also schon aufgepumpt und startklar für eine Fahrt auf dem Wasser. Ein Bild davon könnt ihr übrigens bei Instagram sehen. Dort habe ich nämlich ein Foto davon gepostet, wie es kurzfristig in unserem Wohnzimmer zum Bootskino umfunktioniert wurde. ;-D

Blumenkohlsalat_1

Die Lütte freut sich jedenfalls schon besonders  darauf, endlich darin fahren zu dürfen. Für sie ist es nämlich eine Schlauchbootpremiere. Und damit das Boot uns Vier auch alle aushalten kann und wir nicht zu sinken beginnen,  bleiben wir besser bei leichter Kost. Was passt da besser, als ein erfrischender, sommerlicher Salat – und zwar ein leckerer Blumenkohlsalat.

Blumenkohlsalat_5

Und so wird er gemacht:

Zutaten (4 Personen):

  • 1 Blumenkohl (groß)
  • 200-300 g Karotten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Bund frischer Schnittlauch
  • 1-2 Äpfel
  • 1/2 Glas Mayonnaise
  • Salz, Pfeffer, ggf. etwas Muskat zum Abschmecken

Blumenkohlsalat_9

Blumenkohlsalat_8Anleitung:

  1. Einen mittelgroßen Kochtopf mit Wasser füllen. Eine Prise Salz hinzufügen und das Wasser zum Kochen bringen. (Achtung: Den Topf nicht zu voll machen, da der Blumenkohl noch hinein kommt).
  2. In der Zwischenzeit den Blumenkohl waschen und putzen. Die grünen Blätter und den Strunk in der Mitte vom Blumenkohl entfernen.
  3. Den Blumenkohl in das kochende Wasser geben und bei mittlerer Hitze ca. 8-10 Minuten garen. Er sollte noch bissfest sein.
  4. Nach dem Garen, den Blumenkohl direkt abgießen und abschrecken, damit er nicht weiter gart. Vollständig auskühlen lassen.
  5. Diesen Vorgang mit den Karotten wiederholen. Diese vorher schälen und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und im Salzwasser ca. 5 Minuten garen. Sie sollten ebenfalls noch bissfest bleiben. Nach dem Kochen kurz abschrecken und auskühlen lassen.
  6. Wenn der Blumenkohl ausgekühlt ist, die einzelnen Röschen abtrennen und zusammen mit den Karotten in eine Salatschüssel geben.
  7. Die rote Zwiebel schälen und in feine Stücke schneiden.
  8. Den Apfel waschen, entkernen und ebenfalls in Stücke schneiden.
  9. Den Schnittlauch zerkleinern.
  10. Alles zum Blumenkohl hinzufügen, mit der Mayonnaise kräftig verrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.

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Ich habe dieses Mal außerdem noch zwei Esslöffel Joghurt hinzugefügt. Und wer mag, sollte unbedingt ein paar geröstete Mandelplättchen dazu probieren. Traumhaft lecker sag ich euch!

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Serviert ein leckeres Brot oder ein saftiges Stück Fleisch dazu. Das Rezept gibt es natürlich auch wieder zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „B“). Testet die Kombi von Apfel, Karotte, Zwiebel und Blumenkohl unbedingt einmal aus!

Blumenkohlsalat_5

Was sagte mein Sohn natürlich als er sah, was es zu essen gibt: „ Bei Blumenkohl  und  Zwiebel  ist der Heckantrieb ja auch gleich inklusive.“  Na ja, solange am Ende nicht nur heiße Luft heraus kommt und die Männer beim Paddeln ordentlich Gas geben, nehme ich das dann auch noch gerne in Kauf. Und wir sind ja eh an der frischen Luft! ;-D

Ich wünsche euch allen erst einmal einen wunderschönen und genussvollen Tag. Lasst euch von der Sonne verwöhnen. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

 

Wie wäre es denn mal mit…einem leckeren Dessert aus Apfel, Karotte und Vanille?

Hallo ihr Lieben,

der Countdown für das bunte Ostertreiben läuft. Freitag ist es endlich soweit – die ganze Familie trifft zusammen, es wird ausgiebig über die Geschehnisse der vergangenen Wochen gesprochen, gelacht, gespielt und natürlich auch hemmungslos geschlemmt, dass es eigentlich bis Weihnachten reichen würde. 😉

Nachdem der Freitag etwas karger ausfällt, wird bei uns am Samstag der Grill angeschmissen. Und wenn der Bauch dann eigentlich schon mit Fleisch, Salaten, Broten, Dips und anderen Leckereien gefüllt ist, muss trotzdem noch ein leckeres Dessert hineinpassen. In der Hoffnung, dass der Osterhase am Sonntag besonders fleißig ist, stellen wir ihm natürlich auch eins in den Garten – und zwar ein leckeres Vanilleeis mit Apfel-Karotten-Mus, Baiser und geschlagener Sahne. Mhhhhhhhhh…das sollte den Osterhasen doch hoffentlich anspornen, oder?!

Dessert_9Die Kombination aus Apfel, Karotte und Vanille in einem Dessert ist nicht jedermanns Sache. Ich persönlich finde sie wirklich lecker. Wer sich herantraut, sollte es auf alle Fälle einmal ausprobieren!

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Dessert_3So habe ich das Apfel-Karotten-Mus zubereitet:

Zutaten:

  • 800g Äpfel
  • 200 g Karotte
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Honig
  • 1/8 Liter Apfelsaft
  • 1 Vanilleschote (optional)
  • ggf. etwas Zitronensaft

Anleitung:

  1. Äpfel schälen und entkernen. Anschließend achteln.
  2. Karotten schälen und klein schneiden.
  3. Zucker in einem heißen Kochtopf schmelzen, bis er karamellisiert.
  4. Äpfel und Karotten hinzufügen, Hitze reduzieren und alles kräftig verrühren bis sich der Zucker vom Topfboden löst.
  5. Apfelsaft dazu gießen und mit geschlossenem Deckel kochen lassen, bis die Äpfel und Möhren weich sind.
  6. Anschließend die Masse pürieren oder klein stampfen. (Vanilleschote vorher entfernen!)
  7. Abschmecken. Fertig.

Dessert_8Und so wird das Baiser hergestellt:

Zutaten:

  • 2 Eiweiße
  • 150 g Puderzucker (oder 100 g feinen Zucker)
  • 1 Prise Salz
  • ggf. etwas Zitronensaft

Anleitung:

  1. Backofen bei  125 Grad vorheizen.
  2. 2 Eier trennen und das Eiweiß in eine Schüssel geben.
  3. 1 Prise Salz und ggf. etwas Zitronensaft hinzufügen.
  4. Eiweiß mit einem Handrührgerät steif schlagen.
  5. Nun den Zucker oder Puderzucker (dieser muss vorher gesiebt werden) nach und nach unter weiterem Rühren einrieseln lassen, bis eine feste, glänzende Creme entstanden ist. (Der Zucker muss sich gelöst haben.)
  6. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und z.B. mit der Sternform kleine Tupfen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
  7. Bei  125 Grad ca. 60 Minuten backen.
  8. Die Hitze auf 100 Grad reduzieren und weitere 60 Minuten backen.
  9. Danach den Baiser 1-1,5 Std. im Backofen auskühlen lassen. Fertig.

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Dessert_12Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ zum Ausdrucken und Abspeichern. Probiert es wie gesagt, unbedingt einmal aus!

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So, dann werde ich heute erst einmal mit den Kids bei herrlichem Sonnenschein im Garten verschwinden. Freut euch in den nächsten Beiträgen übrigens schon einmal über herrliche Torten und Kuchenvariationen. Bis dahin wünsche ich euch allen einen sonnigen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie