Wie wäre es denn mal mit…Aprikosen-Marzipan-Keksen? – oder „Schick süße Leckereien auf Reisen zum Nordpol…“

Hallo ihr Lieben,

puhhhhhhh…die Maschinen rattern wieder. Oh wie liebe ich das Geräusch meiner Kitchen Aid. Es beruhigt und benebelt irgendwie zugleich. Man taucht ab in eine andere Welt und denkt nicht groß nach. Die Hände arbeiten fast wie von selbst. Jede Bewegung wird zielsicher und strukturiert durchgeführt – hmhmhmmmm…(räuspern) – ok, ich bin dann doch eher ein kleiner Küchenchaot. Aber Spaß macht es so oder so. Also auf in die Küchenschlacht, die mir große Freude bereitet und auch die quirligen Naschkatzen vor Begeisterung vom TV wegjagt. 😉

Kneten, mehlen, rollen, ausstechen…die Adventsfabrik nimmt langsam volle Fahrt auf. Denn zusammen mit der Wunschliste sollen ein paar unserer Leckereien natürlich auch Santa Claus schon vorab in den Genuss selbst gemachter Plätzchen kommen lassen. Vielleicht werden dann alle Geschenke der langen Wunschliste Heilig Abend unter dem Weihnachtsbaum liegen? 😉

Schnell werden sie auf den Schlitten geladen und zu Santa Claus auf die Reise Richtung Nordpol geschickt. „Dann lass sie Dir gut schmecken, Santa …

…diese leckeren Aprikosen-Marzipan-Kekse!“ ;-D

Aprikosenkeks_2Aprikosenkeks_7Aprikosenkeks_5Aprikosenkeks_8Aprikosenkeks_16Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 30 Stück):

  • 150 g weiche Butter
  • 1 Eigelb
  • 80 g Zucker
  • 100 g Marzipanrohmasse (Zimmertemperatur)
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • etwas Dinkelmehl zum Ausrollen
  • Aprikosengelee /- Marmelade (z.B. Aprikosen-Samt.-Marmelade)
  • Frischhaltefolie
  • Backpapier
  • Ausstechförmchen

Aprikosenkeks_3Aprikosenkeks_17Aprikosenkeks_6Aprikosenkeks_13Aprikosenkeks_14Anleitung:

  1. Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Das Eigelb mit dem Zucker und der Butter schaumig.
  3. Das Marzipan in Stücke teilen und die Stücke nach und nach unter Rühren zur Butter geben.
  4. Danach das Mehl ebenfalls nach und nach unter Rühren einarbeiten. Alles zu einem homogenen Teig verkneten und zu einer Kugel formen.Aprikosenkeks_21Aprikosenkeks_25Aprikosenkeks_22Aprikosenkeks_24
  5. Die Kugel in Frischhaltefolie einwickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  6. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  7. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,3 bis 0,5 cm dick ausrollen und mit Keksausstechern ausstechen.
  8. Auf dem Backblech verteilen und für ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  9. Die Kekse aus dem Backofen nehmen.Aprikosenkeks_26Aprikosenkeks_12Aprikosenkeks_18Aprikosenkeks_29Aprikosenkeks_30
  10. Eine Hälfte der noch warmen Kekse sofort mit Marmelade bestreichen. Auskühlen lassen.
  11. Die andere Hälfte auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Beide Kekshälften anschließend aufeinander legen und aushärten lassen. Danach servieren, genießen oder in einer Keksdose aufbewahren und später verzehren.

Aprikosenkeks_33Aprikosenkeks_32Aprikosenkeks_19Aprikosenkeks_20Aprikosenkeks_28Tipp: Natürlich lassen sich die Kekse auch mit jeder beliebigen anderen Marmelade oder Nougatcreme bestreichen. Hier könnt ihr also nach ganz Belieben variieren.

Aprikosenkeks_4Aprikosenkeks_34Aprikosenkeks_35Aprikosenkeks_36Die Kekse eignen sich hübsch verpackt außerdem wunderbar zu den Feiertagen als kleines Mitbringsel für den Gastgeber oder als selbstgemachtes Geschenk aus der Küche. ❤

Aprikosenkeks_38Aprikosenkeks_9Aprikosenkeks_37Aprikosenkeks_15Aprikosenkeks_27Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „A“ wie Aprikose).

Aprikosenkeks_11Aprikosenkeks_10Aprikosenkeks_39Aprikosenkeks_31Ich wünsche euch einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…*zuckersüßen und zauberhaften* Prasselkuchenstangen?

Hallo ihr Lieben,

habt ihr im Moment auch das Problem, dass ihr nicht so recht wisst, wie ihr euch anziehen sollt? Ist es morgens noch bitter kalt und nebelig, scheint schon am Nachmittag die Sonne und man kann fast wieder im Shirt durch die Gegend laufen. Also funktioniert im Moment eigentlich nur eines – Ankleiden im Zwiebesystem. Möglichst viele Lagen, die bei Bedarf wieder ausgezogen werden können. Prasselkuchen_18Und obwohl ich derzeit durch die Erkältung eh ständig zwischen Hitze- und Kältewallungen schwanke, klappt das Prinzip wohl auch ganz gut. Zumindest habe ich alles nötige (oder nicht nötige) gleich an der Frau und kann es bei Bedarf an-oder ausziehen.Prasselkuchen_5 Jaaa, und das ist im Moment auch der Grund dafür, dass ich nur mit großer Handtasche aus dem Haus gehe. Ich brauche die große Tasche entweder, um etwas dort hinein zu stecken oder zum Anziehen jederzeit heraus zu holen. Die Männerwelt scheint davon zwar etwas irritiert zu sein, weswegen ich wohl auch ständig gefragt werde, warum ich schon wieder mit „Koffer“ umherlaufe? Mein Mann hat meine Tasche in einem meiner unachstamen Momente spaßeshalber auf die Waage gestellt. Der Kommentar lautete darauf: „Meinst Du, dass es so gut für Dich ist, dass Du jeden Tag mit 8-9 kg Gepäck durch die Gegend läufts?“ – Na und ob das gut für mich ist! Und vor allem auch für ihn, denn was meint ihr wohl, wie schnell meine Stimmung umschwingt, wenn ich erst einmal frierend in der Gegend herum stehe! Ich würde mich dann nur ungern als Begleitung dabei haben wollen! 😉

Prasselkuchen_12Aber ich nehme es ihm nicht übel, er meint es ja nur gut mit mir! So ist er eben – *zuckersüß* und *zauberhaft*. 😉

So wie dieses leckeren Prasselkuchenstangen, die ich euch heute präsentieren möchte:

Prasselkuchen_10Prasselkuchen_9Prasselkuchen_30Und so werden sie gemacht:

Zutaten (12 Stück):

  • 1 Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal (vorzugsweise Dinkel)
  • 200 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Zucker
  • 50 Mandeln (gemahlen)
  • je Stück ca. 1 TL Marmelade oder Mus (z.B. Aprikosenmarmelade, Kirschmarmelade, Apfelmus)
  • 150 g Puderzucker
  • etwas Wasser
  • ggf. ein wenig Zimt

Prasselkuchen_35Prasselkuchen_33Prasselkuchen_34Prasselkuchen_32Anleitung:

  1. Butter, Ei, Zucker, Mandeln und Mehl in eine Schüssel geben. Die Butter vorab mit einem Messer stückeln. Wer mag, kann außerdem ein wenig Zimt mit hinein geben.
  2. Alles mit der Hand oder einem Handrührgerät mit Knethaken zu einem glatten Streuselteig verkneten.
  3. Für 30 Minuten im Kühlschrank kühl stellen.Prasselkuchen_17Prasselkuchen_11Prasselkuchen_21
  4. Den Backofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen.
  5. Nun den Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech auslegen.
  6. Mit dem Messer in 12 gleichgroße schmale und längliche Rechtecke teilen. Diese ein wenig auseinander legen. Erforderlichenfalls ein zweites Backblech nutzen.
  7. Die Rechtecke mit der Marmelade / dem Mus großzügig bestreichen.Prasselkuchen_2Prasselkuchen_8Prasselkuchen_31
  8. In der Zwischenzeit den Streuselteig aus dem Kühlschrank nehmen und diesen auf den Stangen verteilen. Den Teig dabei erst ein wenig über den Blätterteig bröseln und anschließend leicht andrücken.
  9. Für ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene im Backofen goldbraun backen.
  10. Die Stangen heraus nehmen und abkühlen lassen.
  11. Den Puderzucker mit ein wenig lauwarmen Wasser verrühren und über die Stangen träufeln / ziehen.

Prasselkuchen_16Prasselkuchen_17Prasselkuchen_39Tipp: Der Puderzuckerüberzug lässt sich natürlich auch wunderbar durch Schokolade ersetzen. Ganz toll schmeckt außerdem ein Karamellüberzug z.B. als Kirsch-Karamell-Variante. Probiert einfach die eine oder andere Variante aus!

Prasselkuchen_3Prasselkuchen_29Prasselkuchen_40Oder ihr schneidet eine runde Form aus dem Blätterteig heraus, folgt den Schritten ansonsten wie angegeben und setzt die Prasselkuchenkreise wie auf den Bildern mit ein wenig Creme oder Sahne zu einem kleinen Törtchen zusammen?

Prasselkuchen_19Prasselkuchen_22Prasselkuchen_36Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „P“). Viel Spaß beim Backen und Naschen! 😉

Prasselkuchen_26Prasselkuchen_27Prasselkuchen_28Da ich so sehr begeistert von diesem Event bin und ich die Prasselkuchenstangen- und törtchen ebenfalls so verdammt *zauberhaft* finde, nehme ich damit am Blog-Event *Zauberhafte Leckereien* von Suessblog teil. Bis zum 31.10.2014 könnt ihr noch dabei sein. Hüpft doch hier gleich mal hinüber, wenn ihr ebenfalls ein *zauberhaftes* Rezept in petto habt. Hier folgt noch der Event-Banner:

zauberhafte-LeckereienIch wünsche euch allen einen wunderschönen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bemerkung: Die *zauberhafte* silberfarbene Tortenplatte ist von Miss Etoile.

 

 

Wie wäre es denn mal mit…leckeren Torteletts mit Ricotta-Creme, Aprikosenmarmelade und Pfirsich?

Hallo ihr Lieben,

geht es euch auch so? Freitagnachmittag ist bei uns immer Großeinkauf angesagt. Denn so ein Vier-Personen-Haushalt benötigt doch allerhand Zeugs und ich empfinde es ein wenig nervig, jeden Tag dicke Einkaufstüten durch die Gegend zu schleppen. Dann lieber „einmal hin und alles drin“ wie schon ein großer Diskounter in seiner Werbung zu sagen pflegt und so werden Dinge wie Nudeln, Zahnpasta, Mehl, Milch, Öl usw. gleich für die ganze Woche eingepackt. Das hat zum einen den Vorteil, dass ich am Freitag meinen Mann an meiner Seite habe, der mir beim Tragen der Einkäufe hilft und zum anderen kann ich in der Woche viel entspannter durch die Geschäfte schlendern, wenn ich ein paar Frischwaren und Dekoelemente besorgen möchte. Pfirsich-Tarteletts_3 Pfirsich-Tarteletts_5 Pfirsich-Tarteletts_2 Pfirsich-Tarteletts_9 Außerdem habe ich festgestellt, dass mir beim ausgiebigen Schlendern und Stöbern durch die Regale auch viel eher neue Ideen für leckere Gerichte kommen. Denn so unter Stress mit einem ständigen „Wo steht was?…Was brauche ich noch?…Was steht auf der Einkaufsliste?…Hab ich was vergessen?…Huch jetzt bin ich am Regal schon vorbei und muss nochmal zurück?…Von der Seite ertönt immer wieder ein: „Mama darf ich die Barbie haben, Mama darf ich ein Ü-Ei mitnehmen“,… oder jetzt werde ich schon wieder von einem rücksichtslosen Kunden gerammt, weil dieser unbedingt der erste an der Wursttheke sein will…“ lässt es sich unheimlich schlecht Pläne für einen neuen Beitrag schmieden. Und wenn wir dann noch ein langes Wochenende haben, wie dieses, dann ist einkaufen eh die totale Hölle! Dann lieber ganz entspannt zu einer Zeit, wo eher weniger Leute unterwegs sind, durch die Geschäfte schleichen und nach neuen kulinarischen Anregungen Ausschau halten. So wie mich auf diese Art dieses herrliche rot-orange von diesem leckeren Pfirsich zu Folgendem inspirierte: Pfirsich-Tarteletts_34 Pfirsich-Tarteletts_30 Pfirsich-Tarteletts_36Herausgekommen sind sechs Mini-Tortelettes mit einer süßen Ricotta-Creme, Aprikosenmarmelade und frischem Paraguay Pfirsich. Pfirsich-Tarteletts_22 Pfirsich-Tarteletts_24Pfirsich-Tarteletts_23Pfirsich-Tarteletts_37 Pfirsich-Tarteletts_17 Und so habe ich die Mini-Tortelettes gemacht:

Zutaten Torteletts (ca. 6 Stck):

  • 250 g Dinkelmehl
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 120 g weiche Butter
  • ½ Päckchen Vanillezucker
  • ½ TL Backpulver (oder Alternativprodukt)

Anleitung:

  1. Mehl, Vanillezucker, Backpulver, Salz und Zucker zusammen in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.
  2. Butter und Ei dazu fügen und alles mit dem Knethaken zu einem Mürbeteig verkneten.
  3. Den Teig zu einer Kugel  formen, mit Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  4. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  5. Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen, auswickeln, in sechs gleichgroße Stücke teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. .
  6. Die Torteletts-Förmchen mit etwas Butter einfetten und den Mürbeteig hineinlegen.
  7. Den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen und die Ränder ausformen.
  8. Im Ofen ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Anschließend auskühlen lassen.
  9. Torteletts nach Herzenslust belegen.

Tipp:

Die Torteletts können luftdicht verpackt für mehrere tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Außerdem lassen sie sich wunderbar einfrieren und können so zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden.

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Ricotta-Crème

Zutaten (für 6 Torteletts):

  • 120 g Ricotta
  • 120 ml Sahne
  • 2 EL Honig
  • ein wenig geriebene Zitronenschale (Bio)

Anleitung:

  1. Sahne steif schlagen.
  2. Ricotta in eine Schüssel geben.
  3. Mit 2 EL Honig und ein wenig geriebene Zitronenschale verrühren.
  4. Die geschlagene Sahne unterrühren.
  5. Die Torteletts mit der Ricotta-Creme bestreichen und mit frischem Obst belegen. Fertig.

Tipp:

Für Personen mit Histaminintoleranz ist die Zugabe von Zitrusfrüchten problematisch. Wer daher gänzlich auf diese verzichten muss oder möchte, lässt die Zitronenschale einfach weg!

Pfirsich-Tarteletts_16 Pfirsich-Tarteletts_15Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „T“).
Pfirsich-Tarteletts_10 Pfirsich-Tarteletts_13Ich wünsche euch allen einen schönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…einer eisigen Abkühlung mit Push-Up-Effekt?

Hallo ihr Lieben,

heute wird es schrill, bunt und eisig auf meinem Blog. Denn bei diesen herrlich sommerlichen Temperaturen draußen brauchten meine Kids und ich dringend eine leckere Abkühlung.

Push-Up-Eis_3Deshalb haben wir kurzentschlossen diese unwiderstehlichen „Push-Up-Eispops“ gezaubert. Mit denen wurde dann, was das Zeug hält, Schicht um Schicht genascht, genossen und „hochgedrückt“. ;-D

Push-Up-Eis_1Und so wird das leckere Eis zum Hochdrücken gemacht:

Variante „Schoko“ (nicht für Personen mit Histaminintoleranz geeignet!)

Zutaten (3 Stck):

  • 3 American Cookies “Schoko”
  • ca. 9 EL Schokoladencreme
  • 1 Karton Smarties
  • etwas Kondensmilch
  • 3 Stck. Push-Up-Pops-Formen

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Push-Up-Eis_13Anleitung:

  1. Die Cookies in einem Gefrierbeutel zerstampfen, sodass Cookie-Brösel herauskommen.
  2. Die Cookie-Brösel mit etwas Kondensmilch verrühren.
  3. Die Smarties in die Push-Up-Form geben.
  4. Eine Schicht Schokocreme hinein füllen.
  5. Danach einige Cookie-Brösel darüber geben.
  6. Nochmals Schokocreme und Brösel schichten, bis der Rand der Form erreicht ist.
  7. Form mit dem Deckel verschließen und über Nacht ins Gefrierfach stellen.

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Variante “Joghurt-Aprikose”

Zutaten (3 Stck):

  • 1 Becker Joghurt
  • ½ Becher Sahne
  • etwas Zucker
  • Aprikosenmarmelade

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Anleitung:

  1. Die Sahne mit etwas Zucker in eine Schüssel geben und steif schlagen.
  2. Den Joghurt ebenfalls in eine Schüssel fülle und die sahne unterrühren.
  3. Die Joghurtmasse abwechselnd mit der Aprikosenmarmelade bis zum Rand in die Push-Up-Form schichten.
  4. Form mit dem Deckel verschließen und über Nacht ins Gefrierfach stellen.

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Wichtiger Tipp: Ihr solltet die Cookies auf keinen Fall hinein geben, ohne sie vorher mit Kondensmilch zu verrühren! Wir haben es leider bei all dem Eifer vergessen, deswegen sind die Brösel (wie man auf den Bildern sieht) im Gefrierer etwas geschrumpft! Geschmeckt hat es aber trotzdem! ;-D

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Das oben aufgeführte Rezept, sowie das für die Schokoladencreme, die auch schon in meinem letzten Beitrag Erwähnung fand, gibt es wie immer auch zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „E“).

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Ich wünsche euch einen schönen und genußvollen Tag!!! Stay tuned…

Eure Lixie

 

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…einer Biskuit-Aprikosen-Torte?

Hallo Ihr Lieben,

heute melde ich mich mit einem besonders „süßen“ Beitrag zurück. Ostern rückt immer näher und ich bin schon fleißig am auswählen und ausprobieren, welche Kuchenvariationen dieses Jahr unser festliches Kuchenbuffet schmücken sollen. Falls ihr ebenfalls noch nach einigen Anregungen für Ostern sucht, habe ich hier einen neuen Rezept-Vorschlag für euch:

Wie wäre es denn mal mit einer leckeren Biskuit-Aprikosen-Torte?

Biskuit-Aprikose-Torte

Für die Form dieser Torte werden Scheiben einer Biskuitrolle in einer Schüssel zu einer Kuppel geschichtet und der Kern mit einer Frischkäse-Sahne-Creme gefüllt. Wer das süße Meisterwerk mal ausprobieren möchte, der kann sich gerne anhand der folgenden Bilder die einzelnen Arbeitsschritte anschauen. Außerdem findet ihr Rezept und Anleitung wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“.

Wer das erste Mal eine Biskuitrolle verarbeitet, dem sei gesagt, dass die Vorbereitung zeitlich etwas aufwendiger ist. Geschmacklich werdet ihr aber hinterher definitiv für alle Mühen belohnt! Das Rezept ist außerdem auch wieder für Personen mit Histaminintoleranz oder Neurodermitis geeignet. Es sollte lediglich das Backpulver ausgetauscht oder weggelassen werden.

Wer nicht so gerne Aprikosen isst, der kann natürlich die Zutatenliste ganz nach seinem individuellem Geschmack anpassen. Die Torte schmeckt wunderbar in der Kombination zu Erdbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Waldfrüchten, Mandarinen oder Kirschen. Die Frischkäse-Sahne-Creme wurde in diesem Fall pur verarbeitet. Hier könnt ihr auch ein wenig Frucht mit hinein mischen oder den Frischkäse durch Quark ersetzten, wenn ihr keinen Frischkäse mögt. Eine andere Variante für die heißen Tage wäre außerdem die Zugabe von Frozen Joghurt! 😉

Und so wird es gemacht:

Biskuit-Aprikose-Torte_2 Biskuit-Aprikose-Torte_3 Biskuit-Aprikose-Torte_4 Biskuit-Aprikose-Torte_5 Biskuit-Aprikose-Torte_6 Biskuit-Aprikose-Torte_7 Biskuit-Aprikose-Torte_8 Biskuit-Aprikose-Torte_9

Biskuit-Aprikose-Torte_10

Zum Schluss noch einen weiteren kleinen Hinweis: Ich empfehle die Torte nach der fertigen Zubereitung noch ein wenig kühl zu stellen.

Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Backen und einen guten Appetit! Habt einen schönen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie