Wie wäre es denn mal mit…einem fluffigen Kürbis-Brioche aus dem Wrapper [#Colorful Autumn]?

Hallo ihr Lieben,

wenn der Herbst sein buntes Kleid trägt und die Blätter in den allerschönsten Rot- und Orangetönen in der Herbstsonne leuchten, dann ist es definitiv Zeit für diesen farbenfrohen Kameraden.

Brioche_28Der Kürbis kommt in vielen verschiedenen Sorten daher und ist längst nicht nur ein beliebter Begleiter für das Halloween-Spektakel oder in der amerikanischen Küche. Nein – insbesondere der Hokkaido-Kürbis hat sich inzwischen zu einem echten Liebling der deutschen Küche gewandelt. Da er mit vielen Gewürzen harmoniert, ist er ein echtes Allroundtalent und so kann man gar nicht anders, als viele Rezepte in eine Kürbisversion umzuändern oder aus seinem Fruchtfleisch etwas Leckeres zu zaubern. So wie dieses leckere Brioche, welches ich zu einem Kürbis-Brioche aus dem Wrapper verwandelt habe.

Brioche_33Brioche_34Brioche_9Und so wird es gemacht:

Zutaten (reicht für 2 Brote in der Kastenform):

  • ½ Stück Frischhefe
  • 4 EL lauwarmes Wasser
  • 80 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 8 Eier (leicht verquirlt)Brioche_15Brioche_13
  • 450 g weiche Butter (gewürfelt)
  • 500 g Dinkelmehl
  • ca. 200 g Kürbismus
  • 1-2 Eier (verquirlt zum Bestreichen)

Brioche_2Brioche_3Brioche_4Kürbismus:

  • 200 g Hokkaido-Kürbis (ca. 1/2 Kürbis klein)

Brioche_30Brioche_31Anleitung:

  1. Für das Kürbismus den Hokkaido-Kürbis schälen, waschen und in ca. 3 cm große Stücke schneiden. Diese in ein wenig Butter anbraten, mit etwas Wasser ablöschen und weichkochen. Anschließend etwas pürieren.
  2. Die Frischhefe im lauwarmen Wasser unter Rühren auflösen und ca. 5 Minuten stehen lassen.
  3. Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen.
  4. Die Hefe dazu gießen und alles mit dem Knethaken verrühren.Brioche_16
  5. Nach und nach die Eier und das Kürbismus hinzugeben und alles gut verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.
  6. Nun die Butterstücke unter weiterem Rühren in die Schüssel geben.
  7. Den Teig weiter kräftig durchkneten bis er glänzt und elastisch wird.Brioche_6Brioche_8
  8. Die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken und den Teig für ca. 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Er sollte sich in dieser Zeit verdoppeln.
  9. Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, in ca. 16 gleichgroße Stücke teilen.
  10. Diese mit der Hand zu einer Kugel rollen.Brioche_10
  11. Eine Backform leicht einfetten. Die Kugeln nebeneinander in die Kastenform (ca. 23 cm x 10 cm Größe) legen.
  12. Tipp: Für die Wrapper kleinere Kugeln formen und diese ebenfalls in die Form geben.
  13. Noch einmal mit dem Küchentuch abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.
  14. Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.Brioche_18
  15. In die Kugeln mit dem Messer ein Kreuz hinein ritzen und mit dem verquirlten Ei bestreichen.
  16. Für etwa 20-25 Minuten goldig braun orange backen.
  17. Anschließend etwas auskühlen lassen und servieren.

Brioche_38Brioche_35Brioche_20Am besten schmeckt ein leckeres Stück Butter dazu oder leckere Marmelade. Wie ihr seht, habe ich das Brioche nicht in einer Kastenform, sondern in einer runden Form gebacken. Einen Teil des Brotes habe ich im Übrigen eingefroren und kann es nach Belieben auftauen und später verzehren.

Brioche_29Brioche_30Brioche_14Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „B“). Viel Spaß beim Nachbacken!

Brioche_22Brioche_23Brioche_42Die liebe Steffi hat mit ihrem CupCake Werk ihren ersten Blog-Event gestartet und dieser Beitrag passt dort wunderbar hinein. Bei Steffi geht es nämlich um eure liebsten Herbstrezepte. Liebe Steffi, da ich total begeistert von Deinem Blog-Event bin, nehme ich sehr gerne daran teil und schicke Dir diesen Beitrag herüber. Wer ebenfalls teilnehmen möchte, hat noch bis zum 19.10.2014 Gelegnheit dazu. Schaut doch bei Steffi vorbei und macht mit. Es gibt natürlich auch etwas wunderbares zu gewinnen.

eventbanner-700Zum Schluss noch einen kleinen Kommentar zur Verträglichkeit: Das Brioche wurde mit Frischhefe hergestellt. Hefe stand bisher auf der roten Liste der absolut unverträglichen Lebensmittel für Personen mit Histaminintoleranz. Dies ist aber inzwischen strittig und nicht mehr ganz eindeutig nachgewiesen. Ich vertrage sie in geringen Mengen recht gut. Von Selbstversuchen rate ich allerdings dringend ab!

Brioche_32Brioche_36Brioche_25Ich wünsche euch allen einen wunderschönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Bemerkung: Die wundervollen Cupcake Wrapper und die Tortenplatten stammen von Miss Etoile.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…knusprigem Zwieback ohne Hefe?

Hallo Ihr Lieben,

die Hälfte der Woche ist geschafft und wir hangeln uns mit ein paar kulinarischen Leckerbissen ins Wochenende weiter. ;-D

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Der heutige Beitrag ist meinem Sohn zu verdanken. Zumindest indirekt. Dieser kam im Mai von einem Schüleraustausch aus Muggiò in Italien (Provinz Mailand) zurück und erzählte uns davon, dass er bei seiner Gastfamilie zum Frühstück jeden Tag Nutella auf Zwieback gegessen habe. Was des Deutschen nämlich sein Brötchen (oder Semmel, Wecken, usw.), ist dem Italiener sein „biscotto“ (im lateinischen auch „bis coctus panis“, also zweimal gebackenes Brot genannt).

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Und so wurden alte Kindheitserinnerungen wieder wach. Wie gerne haben wir damals Zwieback in noch warmen, frisch gekochtem Vanillepudding bei Oma gegessen. Oder einfach nur so zwischendurch daran herum geknabbert. Wenn wir Grippe hatten und auf Schonkost umsteigen mussten, gab es ihn zu Kamillen- oder Pfefferminztee gereicht. Und später gab es ihn dann sogar mit Schokolade überzogen…

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Da ich also immer ein großer Fan von Zwieback war und irgendwann leider wegen der Inhaltsstoffe (wie z.B. Hefe), auf den industriell gefertigten Zwieback verzichten musste, kam ich auf die Idee, ein eigenes Zwieback zu backen. Ein Zwieback 2.0, das auf die Bedürfnisse histamingeplagter Personen abgestimmt ist.

Zwieback_16 Zwieback_20Und so habe ich den Zwieback schließlich gemacht:

Zutaten:

  • 300 g Dinkelvollkornmehl (wer es lieber mag, kann auch normales Dinkelmehl verwenden)
  • 4 EL Zuckerrübensirup
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 20 ml Wasser
  • 6 Eier
  • Butter zum Einfetten der Backform

Zwieback_27 Zwieback_23 Zwieback_25Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Die Eier trennen.
  3. Das Eiweiß in einer Schüssel mit der Küchenmaschine steif schlagen.
  4. Danach das Eigelb zusammen mit dem Zucker, dem Wasser , dem Salz und dem Zuckerrübensirup schaumig schlagen.
  5. Anschließend das Dinkelvollkornmehl unter die Masse mischen und im nächsten Schritt den Eisschnee unter heben.
  6. Eine Kastenbackform mit Butter einfetten und den fertigen Brotteig dort hinein geben.
  7. Das Brot auf der unteren Schiene ca. 45 Minuten backen.
  8. Die Backform aus dem Backofen entnehmen, etwas abkühlen lassen und das Brot anschließend auf ein Kuchengitter stürzen.
  9. Das Brot ca. 12 Stunden ruhen lassen.
  10. Danach in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und die Scheiben erneut bei 180 Grad im Backofen auf der mittleren Schiene knusprig backen (ca. 10-15 Minuten). Wieder ein wenig auskühlen lassen. Fertig.

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Am besten serviert ihr den Zwieback zum Frühstück mit einem leckeren Brotaufstrich oder ihr esst ihn wie ich in einem leckeren Vanillequark mit Früchten. Ich wünsche euch jetzt schon einmal einen guten Appetit. 😉

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Zwieback_21Ansonsten habt alle einen sonnigen und genussvollen Tag! Genießt das tolle Wetter. Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…einer Eiscreme aus Mango-Kürbis Curd zu indischem Brot?

Hallo Ihr Lieben,

heute gehe ich zusammen mit der lieben Melli und ihrer Tomateninsel auf vegetarische Weltreise (gerne mal den Link anklicken und bei ihr reinschauen!). Und unser Reiseziel ist – Indien.

Jetzt werden die Personen, die mich kennen denken „Lixie reist nach Indien? Im Ernst?“ Denn bis auf meinen Rufnamen Indra, der mit dem indischen Regengott im Zusammenhang steht und einigen hochgradigen Allergien auf typisch indische Gewürze, habe ich mit Indien wohl eher weniger gemeinsam. Und scharfes Essen ist bei Histaminintoleranz auch eher problematisch. Warum dann ausgerechnet Indien? Mango-Eiscreme_3 Mango-Eiscreme_4 Mango-Eiscreme_5 Mango-Eiscreme_8 Wer sich einmal ein wenig genauer mit diesem Land beschäftigt, der wird schnell feststellen, dass es zwar für seine große Gewürzvielfallt und scharfen Soßen bekannt ist. Es gibt aber auch hier etliche Speisen, in denen mit Schärfe und Würze eher zurückhaltend umgegangen wird. Sei es Brot oder Reis oder im Sektor „Desserts“ gibt es für Personen mit Histaminintoleranz jede Menge Variationsmöglichkeiten, die also auch ein Eintauchen in die indischen Essgewohnheiten erlauben. Und so habe ich mich über die Einladung von Melli wirklich sehr gefreut, obwohl ich zugeben muss, dass es zunächst eine echte Herausforderung für mich war. 😉 Mango-Eiscreme_16 Mango-Eiscreme_17 Mango-Eiscreme_18 Mango-Eiscreme_19 So überlegte ich zunächst einmal einige Zeit herum, las dies und das im Internet, um schließlich folgendes Dessert zu diesem Thema zusammen zu stellen:

„Eiscreme aus einem Mango-Kürbis Curd zu indischem Brot“ Mango-Eiscreme_15 Mango-Eiscreme_14 Die Eiscreme enthält typische Komponenten wie Joghurt, Minze, Mango und Kürbis. Alles kombiniert schmeckt einfach nur sündhaft lecker!       Mango-Eiscreme_11Mango-Eiscreme_9 Mango-Eiscreme_10 Aber das Brot ist der absolute Hammer. Ich habe dem Rezept noch etwas Zucker hinzugefügt und es anschließend mit Puderzucker bestreut. Super lecker kann ich euch sagen! Selbst die Kids stehen total darauf! Mango-Eiscreme_6Mango-Eiscreme_7 Probiert es unbedingt einmal aus! Die entsprechende Anleitung findet ihr wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „B“, „E“ und „M“). Mango-Eiscreme_13 Mango-Eiscreme_12 Dir liebe Melli wünsche ich ab morgen viel Spaß bei der Zusammenfassung und freue mich schon auf das nächste Reiseziel auf deinem Blog! 😉

Meiner besten Freundin Melanie ein fettes Dankeschön dafür, dass ich mir die Eismaschine ausleihen durfte und sie mir so tatkräftig bei der Zubereitung geholfen hat (dicken Drücker)!

Und allen weiteren wünsche ich noch einen erholsamen und genussreichen Abend! Stay tuned…

Eure Lixie

PS: Ich wünsche euch allen einen schönen 1. Mai! 😉

Wie wäre es denn mal mit…Lixie´s Lieblings-Variationen vom Knäckebrot – Part 4?

Hallo ihr Lieben,

da das Wetter leider nicht so berauschend war, haben meine Freundin Melanie und ich uns heute nach einigen Tagen an der frischen Luft zur Abwechslung ein überdachtes und warmes Plätzchen zum Bummeln und Entspannen gesucht. Und so sind wir kurzentschlossen nach Hamburg in unser geliebtes schwedisches Möbelhaus gefahren. Dort wurde dann nach Herzenslust geschaut, philosophiert und natürlich auch das ein oder andere kleine Teil in den Einkaufwagen gepackt. 😉

Zu Hause angekommen merkte ich wieder, dass so ein kleiner Shopping-Trip zwar Spaß, aber obendrein auch verdammt hungrig macht. Daher musste ich abends schließlich doch noch einmal in meine Brotkiste greifen, um mir ein leckeres Knäckebrot zu machen, womit wir auch schon beim vierten und vorerst letzten Teil von Lixie´s Lieblings-Variationen vom Knäckebrot“ angekommen wären.

Knäcke4_1Und das habe ich heute in meiner Küche zubereitet – „ein knuspriges Knäckebrot mit Ziegenkäse, Honig und karamellisierten Trauben“.

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Diese Variante des Knäckebrotes eignet sich (wie auch die anderen) prima als Snack zwischendurch oder in runder Form angerichtet als Willkommensgruß für eure Gäste. Ursprünglich sollte es eine Kombination aus Ziegenkäse und Feigen geben. Da diese derzeit frisch leider eher schlecht zu bekommen sind, habe ich eben ein wenig improvisiert und bin auch mit dieser Variation sehr zufrieden.

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Knäcke4_5Den Käse habe ich leicht gratiniert, indem ich ihn erst in Scheiben geschnitten, mit Honig beträufelt und schließlich auf dem Knäckebrot bei 180 Grad im Backofen ca. 10 Minuten lang erhitzt habe. Die Trauben habe ich gewaschen, halbiert und in Butter und Honig ein wenig karamellisieren lassen.

Knäcke4_7Der Snack ist also auch wieder schnell und einfach zubereitet. Probiert es gerne aus. Wahrscheinlich steckt ihr aber im Moment eh alle (wie ich selbst auch) in den Vorbereitungen für das Osterfest und so wird es ab morgen auch auf meinem Blog zu diesem Thema rund gehen. Ich freue mich schon riesig darauf! Bis dahin habt alle einen entspannten Abend. Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…Lixie´s Lieblings-Variationen vom Knäckebrot – Part 3?

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr seid alle gut in die Woche gestartet und freut euch schon genauso wie ich auf Lixie´s Lieblings-Variationen vom Knäckebrot Part 3.

Knäcke3_2Wie einige vielleicht schon wissen, bin ich bekennender Rote Beete Fan. Ganz klar, dass sie daher natürlich nicht bei Lixie´s Lieblings-Variationen fehlen darf. Und so geht es heute um „Knäckebrot mit leckerem Rote Beete-Feta-Aufstrich“.

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Knäcke3_8Diese Variante eignet sich fürs Frühstück, als Snack zwischendurch und auch als kleinen Willkommensgruß für Gäste.

Und so wird es gemacht:

Zutaten:

  • 250 g cremiger Feta
  • 2 EL Schmand
  • 1 rote Zwiebel (klein)
  • Petersilie
  • 1-2 EL Honig
  • Pfeffer
  • 1 Knolle Rote Beete (klein, gegart und geschält)

Anleitung:

  1. Den Feta in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken.
  2. Die rote Zwiebel putzen und klein schneiden und zum Feta in die Schüssel geben.
  3. Rote Beete mit der Reibe zerkleinern und ebenfalls zur Masse hinzu fügen.
  4. Mit Schmand, Honig, Petersile und Pfeffer verfeinern und alles miteinander verrühren.
  5. Auf Knäckebrot servieren. Fertig.

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Das Rezept gibt es auch wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „R“). Wer Knoblauch mag, könnte diesen gerne noch hinzufügen oder statt Petersilie Dill verwenden. Und wer eventuell denkt, „das habe ich doch schon mal irgendwo gehört“, dem sei verraten, dass dies kein Rezept von mir ist. Die Grundidee für dieses Gericht stammt von lecker.de. Ich habe es lediglich nach meinem Geschmack ein wenig verändert. 😉

Knäcke3_7Dann wünsche ich euch jetzt schon viel Spaß beim Ausprobieren und einen guten Appetit! Habt einen schönen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…Lixie´s Lieblings-Variationen vom Knäckebrot – Part 2?

Hallo ihr Lieben,

eine weitere spannende, aber auch stressige Woche neigt sich mal wieder dem Ende zu. Ab nächste Woche kann ich hoffentlich ein paar arbeitsfreie und entspannte Tage mit meiner Family genießen. Der Sohnemann hat gerade Schulferien und passender Weise lässt sich die Sonne nach ein paar Tagen Entzug auch endlich bei uns blicken (wenn auch nur sporadisch). Also drückt mir die Daumen, dass es trotz schlechter Vorhersagen weiterhin so bleibt. 😉

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Doch nun möchte ich mich, wie versprochen, einem weiteren Beitrag aus der Reihe „Lixie´s Lieblings-Variationen vom Knäckebrot“ zuwenden. Und das ist mein heutiger Tipp für Euch:

„Rührei mit Paprika, Karotte und Frühlingszwiebel auf knusprigen Knäckebrot“

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Hier trifft ein frühlingshaftes Rot-Orange auf ein saftiges Grün und ein frisches Gelb. Mhhhhh – einfach nur lecker! Ob ihr diese Variante des Knäckebrotes am Morgen genießt oder zu einer anderen Tageszeit, ist ganz euch überlassen. Sie eignet sich als vollwertige Frühstücksmahlzeit, aber auch als kleiner Snack zwischendurch und passt zudem perfekt in die Jahreszeit. Ostern steht ja schließlich vor der Tür und da bläst der ein oder andere doch bestimmt ein paar Eier aus, um daraus einige schöne Osterdekorationen zu basteln.

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Die Zubereitung geht schnell und einfach.

Ihr benötigt für 2 Portionen:
  • 4 Eier
  • 1 Karotte
  • 1 Paprika (vorzugsweise rot)
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl zum Anbraten

Und so wird es gemacht:

  1. Die Eier aufschlagen und in einer Schüssel (ggf. zusammen mit etwas Milch) leicht verquirlen.
  2. Karotte schälen und in Scheiben schneiden.
  3. Paprika waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
  4. Frühlingszwiebel putzen und zerkleinern.
  5. Öl in einer Pfanne erhitzen.
  6. Erst die Karotte in die Pfanne geben und kurz anbraten.
  7. Danach die Paprika hinzugeben und ebenfalls anbraten bis das Gemüse bissfest ist.
  8. Als letztes die Frühlingszwiebel und das Ei hinzugeben und unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Eimasse erstarrt ist. Darauf achten, dass die Masse nicht zu trocken wird!
  9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig.

Kleiner Tipp: Einige geben für den Geschmack außerdem ein wenig Butter hinzu.

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Wer möchte, kann natürlich ein wenig experimentieren und das Grundrezept durch andere Zutaten erweitern oder verändern. Die Frühlingszwiebel könntet ihr beispielsweise auch durch Schnittlauch ersetzen. Weiterhin wäre die Zugabe von Schinken oder gehackten Nüssen bzw. Pinienkernen denkbar. Oder ihr fügt ein paar Sojasprossen für eine chinesische Variante hinzu.

Wie ihr sehen könnt, gibt es auch hier eine Menge verschiedener Zubereitungsmöglichkeiten! Da soll doch nochmal einer sagen, Knäckebrot wäre langweilig und sowieso nur für Leute, die ständig Diät machen und keinen Genuss am Essen empfinden! 😉

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Das Rezept könnt ihr wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „R“ wie Rührei) ausdrucken oder abspeichern. Ich wünsche euch allen einen erholsamen und genussvollen Sonntag. Stay tuned…

Eure Lixie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…Lixie´s Lieblings-Variationen vom Knäckebrot – Part 1?

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich es bereits angekündigt habe, geht es heute weiter im Thema „Knäckebrot“. Wie man dieses selbst herstellt, konntet ihr ja bereits gestern auf meinem Blog mitverfolgen. Ab sofort geht es vielmehr darum, was man damit so alles leckeres anstellen kann.

Herzlich willkommen also bei „Lixie´s Lieblings-Variationen vom Knäckebrot – Part 1“:

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Wir starten mit einer frühlingshaften und leichten Version des Knäckebrotes – Knäckebrot mit Frischkäse-Aufstrich. Diese leckere Variante ist schnell und einfach zubereitet und sie passt (wie ich finde) wunderbar in die Jahreszeit. Zum einen, weil der Aufstrich sehr erfrischend schmeckt und zum anderen, weil er durch die Zugabe von frische Zutaten wie Paprika außerdem ein wenig gegen die Grippeviren schützt. (Paprika enthält nämlich die Vitamine A, C und E, die als Schutz gegen freie Radikale gelten.)

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Knäckebrot_Part1_5Und so wird es gemacht:

Zutaten:
 
  • 200 g Frischkäse
  • 1 rote Paprika
  • 1 Frühlingszwiebel
  • ¼ Salatgurke
  • Schnittlauch
  • Salz
  • 1 Prise Zucker
Anleitung:
 
  1. Frischkäse in eine Schüssel geben (vorher evtl. etwas abtropfen lassen).
  2. Paprika waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Gurke schälen, den inneren Kern entfernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
  4. Frühlingszwiebel und Schnittlauch waschen und klein schneiden.
  5. Alles zum Frischkäse in die Schüssel hinzugeben und miteinander verrühren.
  6. Mit Salz und einer Prise Zucker abschmecken. Servieren.

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Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „F“). Probiert es gerne aus und schreibt mir, wie es euch geschmeckt hat. Morgen wird es ein wenig herzhafter. Seid schon mal gespannt! 😉

Ich wünsche euch allen einen schönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie