Wie wäre es denn mal mit…leckeren Mini-Dinkel-Butterhörnchen? [ich backs mir]

Hallo Ihr Lieben,

wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, bin ich hinter den Kulissen im Moment sehr beschäftigt. Ich will noch nicht viel verraten – nur soviel: Die Auflösung folgt schon ganz bald! Zumindest bekommt ihr nach und nach zu sehen, was ich so alles in den letzten Tagen vorbereitet habe. Mein neues Logo habt ihr ja sicherlich auch schon entdeckt, oder? Wenn nicht, dann schaut bei Facebook vorbei oder ihr wagt einen Blick in den Seitenbanner. Ich bin immer noch so mächtig stolz darauf! Und ich finde, es passt so wunderbar zu Photolixieous! 🙂

Hörnchen_1Wer in den Seitenbanner schaut, der wird außerdem eine neue Kategorie bei Photolixiepus entdecken. Jawohl, heute bekommt ihr also schon wieder eine Neuerung bei Photolixieous zu entdecken. Lixie ist nämlich großer Frühstücksfanatiker und was liegt dann näher, als für diese wundervolle Tagesmahlzeit einen Ehrenplatz auf meinem Blog einzurichten? Auf der Seite „Good Morning with Lixie“ findet ihr zukünftig allerhand Leckereien, die für einen großartigen Start in den Tag nicht fehlen dürfen. Und damit sich die Seite auch schnell mit Rezepten füllt, habe ich hier einen kleinen Sonntagsleckerbissen für Euch:

Wie wäre es denn mal mit diesen leckeren Mini-Dinkel-Butterhörnchen?

Hörnchen_6.2Hörnchen_12Hörnchen_32Hörnchen_21Hörnchen_33Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 15 Stück:

  • 370 g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 40g Butter
  • ½ Würfel Frischhefe
  • 250 ml lauwarme Milch
  • ½ TL Salz
  • 1 Eigelb und etwas Milch (zum Bestreichen)

Hörnchen_26Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Mehl in eine Schüssel sieben. In der Mitte eine Mulde bilden. Die Hefe darin zerbröckeln und die Butter in Flöckchen hinzufügen. Milch in einen Topf geben und erhitzen, bis sie lauwarm ist. Salz einrühren. Die Milch nach und nach über die Mehl-Hefemischung geben. Gleichzeitig alles mit einer Gabel oder der Küchenmaschine miteinander verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist.
  2. Den Teig ausrollen und zu Dreiecken schneiden. Daraus die Hörnchen formen (Dreiecke aufrollen, am breiten Ende mit dem Rollen beginnen).
  3. Die fertig geformten Hörnchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und zugedeckt an einem warmen Ort zur doppelten Größe aufgehen lassen.
  4. Eigelb und etwas Milch miteinander vermischen. Die Hörnchen damit bestreichen und 15 bis 20 Minuten goldbraun backen.

Hörnchen_27Ich habe noch aus Kindertagen den Duft  frischgebackener Hörnchen in der Nase. Und so ein Stück Butter war dann auch meist schnell aufgebraucht, wenn es solche zu Essen gab. Eine wunderbare Erfindung, die ich nicht missen möchte und ihr?

Hörnchen_16Hörnchen_18Hörnchen_14Hörnchen_5Hörnchen_29Hier noch der Hinweis zur Nutzung von Hefeprodukten:

Der Teig ist mit frischer Hefe zubereitet. Hefe zählte bisher für Personen mit Histaminintoleranz zu den Zutaten, die dringend gemieden werden sollten. Mittlerweile gibt es zu diesem Thema unterschiedliche Meinungen. Ich komme mit reduzierten Mengen Frischhefe ganz gut zurecht, sodass ich den Hefeanteil einfach auf meine Bedürfnisse anpasse. Dies ist aber individuell unterschiedlich. Von Selbstversuchen rate ich natürlich dringend ab.

Hörnchen_2Hörnchen_7Hörnchen_3Hörnchen_20Hörnchen_28Das Rezept stelle ich euch wie immer auch zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „B“) ein. Probiert es unbedingt einmal aus.

Hörnchen_4Hörnchen_11Hörnchen_34So meine Lieben. Bevor ich euch gleich einen wundervollen Sonntag wünsche, reiche ich diesen Beitrag noch schnell bei der lieben Clara und ihrem Tastesheriff ein. Hier läuft nämlich eine neue „ich backs mir“-Runde und ich freue mich wirklich riesig, dass Clara diese Runde auch in diesem Jahr beibehält. Was ist ein Monat ohne „ich backs mir“? Das Thema ist natürlich „Frühstück“. Klasse, oder?

Hörnchen_31Hörnchen_13Hörnchen_30Hörnchen_8Hörnchen_35Jetzt habt aber alle einen schönen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Wie wäre es denn mal mit…einem einfachen, aber leckeren Milchkuchen mit Holunderblütenaroma?

Hallo ihr Lieben,

wir stecken schon mitten im langen Wochenende und für mich ist mal so richtig „rumgammeln“ angesagt. Ich sitze gerade völlig satt gegessen, im bequemen Jogginganzug, ungeschminkt und mit ungestylten Haaren am PC. Und das Beste ist, es stört heute Niemanden. Denn heute warten weder Büro und Kundenverkehr auf mich, noch ist mein Ehemann in der Nähe. Der hat sich nämlich mit seinen Jungs zur „Vatertags-Tour“ verabredet und so kann ich mich zu Hause völlig ungeniert ausbreiten und einfach mal die Seele baumeln lassen. Heute ist der „bad hair day“ also absolut willkommen. Das ist doch auch mal herrlich, oder wie seht ihr das? ;-D

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Wenn mein Liebster irgendwann später nach Hause kommt, habe ich dennoch eine kleine Überraschung für ihn vorbereitet. Da Männer in der Regel im Gegensatz zu uns Frauen ja eher weniger auf Glamour, Glanz und Schischi stehen, habe ich für ihn ebenfalls einen ganz simplen, aber super leckeren Kuchen gebacken. Und zwar einen Milchkuchen mit Holunderblütenaroma.

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Und so wird der Kuchen gemacht:

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Zutaten:

  • 160 g weiche Butter
  • 400 Zucker
  • 4 Eier
  • 400 g Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver oder Alternativprodukt
  • 250 ml Milch
  • 1 EL Holunderblütensirup

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Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Butter und Eier miteinander verrühren.
  3. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und ebenfalls abwechselnd mit der Milch zur Butter dazu geben. Weiterhin gut verrühren.
  4. Die Teigmasse mit 1 EL Holunderblütensirup abschmecken.
  5. Backform mit etwas Fett einschmieren und den fertigen Teig darin gleichmäßig verteilen.
  6. Den Kuchen ca. 40 Minuten im Backofen goldbraun backen.
  7. Kuchen aus dem Backofen entnehmen, nach ca. 10 Minuten aus der Backform stürzen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  8. Kuchen  zusammen mit Sahne servieren. Die Sahne ebenfalls um etwas Holunderblütensirup ergänzen.

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Der Kuchen ist im Handumdrehen gebacken und schmeckt zu einem Glas Milch und etwas Sahne besonders gut. Oder wer es verträgt, gönnt sich einen Hugo dazu. Wäre auch eine leckere Variante. ;-D

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Das Rezept findet ihr wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „M“) zum Ausdrucken und Abspeichern.

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Dann wünsche ich den Männern viel Spaß auf ihren Vatertags-Touren. Und den Frauen wünsche ich einen entspannten und genussvollen Tag. Habt Mut zur Bequemlichkeit! Stay tuned…

Eure Lixie

 

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…süßem Grapefruit Curd?

Hallo Ihr Lieben,

heute folgt ein weiterer Exkurs in die Welt der süßen Brotaufstriche. Und zwar dreht sich alles um die Grapefruit „Sunrise“.

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So wird sie zumindest genannt, wenn sie aus Israel stammt. Vielen ist sie ansonten auch als „Ruby“ bekannt. Sie ist die am weitesten verbreitete farbige Grapefruit-Sorte. Im Handel wird sie auch unter den Namen „Ruby Red“, „Redblush“, „Henninger“, „Yarden Red“ oder „Rosè“ verkauft. Sie ist außerdem die süßeste Grapefruit Sorte und daher auch wunderbar zum Backen und Ähnliches geeignet. Ein weiterer Vorteil dieser Frucht: Das rote Fruchtfleisch besitzt nur sehr wenige Kerne.

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Daher habe ich mich dieses Mal dazu entschieden, sie zur Herstellung von einem leckeren Grapefruit Curd zu verwenden. Und wofür ich diesen benötige, werdet ihr in einem der folgenden Beiträge zu sehen bekommen. Nun aber erst einmal weiter mit dem Grapefruit Curd. 😉

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Ich habe für die Zubereitung ein ganz simples und altes Rezept benutzt.

Und so wird es gemacht:

Zutaten:

  • 300 ml Grapefruitsaft
  • 150 g Butter
  • 500 g Zucker
  • 6 Eier

Anleitung:

  1. Grapefruitsaft auspressen (ca. 300 ml).
  2. Die Butter in einen Topf geben und darin langsam schmelzen lassen.
  3. Grapefruitsaft und Zucker hinzufügen und alles gut verrühren.
  4. Die Eier aufschlagen, gründlich verquirlen und durch ein feines Sieb in den Topf geben .
  5. Alles bei mittlerer Hitze erwärmen (nicht kochen!) und mit einem Schneebesen so lange rühren, bis eine dicke Creme entsteht.
  6. Die fertige Masse sofort in Gläser füllen, verschließen und abkühlen lassen. (Gläser vorher heiß abspülen!)

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Das Grapefruit Curd eignet sich übrigens auch wunderbar als kleines Willkommens-Geschenk für Gäste oder als Aufmerksamkeit für gute Freunde und Bekannte. Oder ihr überreicht es eurer Mutter zum Muttertag!

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Für Personen mit Histaminintoleranz ist die Grapefruit eher nicht geeignet. Ich selbst hatte früher extreme Probleme nach dem Verzehr von Zitrusfrüchten. Mittlerweile vertrage ich sie komischer Weise recht gut. Ich würde euch daher empfehlen, die Grapefruit durch Nektarinen oder Ähnliches auszutauschen.

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Das Rezept gibt es natürlich wie immer zum Abspeichern und Ausdrucken auf der Seite „Rezepte von A bis Z (Buchstabe „G“).

Ich wünsche euch allen einen schönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie