Wie wäre es denn mal mit…knusprigen Dinkelflocken-Cookies […weil Dinkelflocken rocken, yeahhh]?

Hallo ihr Lieben,

ich bin die Tage ja fast aus allen Wolken gefallen. Nicht etwa, weil Mandy Capristo und Nationalspieler Mesut Özil sich vermeintlich getrennt haben oder weil Kim Kardashian in einem Hauch von Nichts (vermutlich war es ein Oberteil ihrer Tochter) gesichtet wurde. Nein – hier geht es um etwas, das mich tatsächlich zutiefst berührt hat.

Da habe ich es doch in 121 Beiträgen noch nicht für nötig gehalten, ein ganz besonderes „Sweetheart“ gebührend zu würdigen?! Das kann ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen und deswegen soll sich das mit Beitrag Nr. 122 endlich ändern! Schließlich bin ich großer Liebhaber dieses wunderbaren Gepäckteilchens! Und es passt so gut in die Jahreszeit und zur vorweihnachtlichen Stimmung, die immerhin auch von Tag zu Tag immer präsenter wird und näher rückt!

Ich habe beim Gedanken an das besagte Gebäckteilchen immer gleich folgende Assoziation im Kopf: Abends am Kamin relaxen und vom Alltagsstress entspannen, dazu die Lieblingsmusik im Hintergrund laufen lassen, in Ruhe eine Zeitschrift lesen, eine Tasse Tee trinken und …

Ok, es geht auch ohne diesen ganzen Kram, denn seien wir mal ehrlich. Wer hat heutzutage noch die Zeit oder die Möglichkeit, jeden Abend so entspannt ausklingen zu lassen. Das ist zugegebenermaßen der absolute und eher seltene Idealfall. Zumindest bei mir. Und das hat dieser leckere Begleiter auch gar nicht nötig. Denn ihr könnt ihn einfach immer und überall genießen…

Wovon ich eigentlich die ganze Zeit rede? – Hier verrate ich es euch endlich. Es sind natürlich meine Lieblingskekse und zwar…

Dinkelcookie_24…diese leckeren *Dinkelflocken-Cookies* – weil Dinkelflocken rocken!!! Yeahhhh!

Dinkelcookie_10Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 24 Stück):

  • 220 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 200 g Dinkelmehl oder Dinkelvollkornmehl (Type 630)
  • 150 g Dinkelflocken
  • 2-3 TL Backpulver oder Alternativprodukt

Dinkelcookie_12Dinkelcookie_3Dinkelcookie_16Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Eiweiß und Eigelb voneinander trennen.
  3. Das Eiweiß in eine Schüssel geben und steif schlagen. Das Eigelb zunächst in einer Tasse aufbewahren und mit der Gabel leicht verquirlen.Dinkelcookie_9Dinkelcookie_4Dinkelcookie_19
  4. Butter und Zucker in einer weiteren Schüssel schaumig schlagen.
  5. Das Eigelb nach und nach darunter rühren.
  6. Mehl, Dinkelflocken und Backpulver miteinander vermischen und ebenfalls unter Rühren zur Butter hinzufügen.
  7. Als letztes das geschlagene Eiweiß unterheben.
  8. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.Dinkelcookie_14Dinkelcookie_5Dinkelcookie_15Dinkelcookie_7
  9. Den Teig auf den Backblechen verteilen und zum Keks verarbeiten. Dabei       jeweils einen großzügig gehäuften Teelöffel Teig auf das Backpapier geben und anschließend zu einem ca. 4 cm breitem Kreis glatt streichen. Zwischen den Keksen ein wenig Abstand lassen!
  10. Für ca. 20 Minuten im Backofen goldbraun backen.
  11. Aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.

Dinkelcookie_13Dinkelcookie_20Dinkelcookie_22Dinkelcookie_21Tipp: Serviert die Kekse zu einem Glas Milch oder zu einer heißen Tasse Kakao oder Kaffee. Das Rezept lässt sich schnell abwandeln. Man kann es z.B. durch getrocknete Cranberries oder Kirschen erweitern. Diese verleihen dem Keks eine herrliche fruchtige Note. Dinkelvollkornmehl gibt dem Ganzen eine leckere nussige Nuance. Für noch mehr knackigen Genuss fügt einfach noch ein paar Macadamia-Nüsse oder ganze bzw. gehackte Mandeln hinzu.Dinkelcookie_2Dinkelcookie_6Dinkelcookie_8Dinkelcookie_23

Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „D“). Viel Spaß beim Nachbacken.

Dinkelcookie_17Nun wünsche ich euch allen einen wunderschönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

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Wie wäre es denn mal mit…leckerem Knäckebrot ohne Hefe?

Hallo Ihr Lieben,

die nächsten Tage dreht sich bei photolixieous alles um das Thema „Knäckebrot“.

Knäckebrot_1

Es gilt als ballaststoffreich, kalorienarm und ist zudem auch sehr vielfältig. Viele essen es gerne zum Frühstück, aber es eignet sich außerdem auch für einen schnellen Snack zwischendurch.

Knäckebrot_3

 

Knäckebrot_2

Damit ihr ebenfalls einen kleinen Überblick darüber erhaltet, was man aus einem Knäckebrot auf die Schnelle alles zaubern kann, möchte ich euch in den kommenden Tagen meine „Lieblings-Variationen“ vorstellen. Heute starten wir aber erst einmal mit dem Grundrezept, für selbstgemachtes Knäckebrot ohne Hefe.

Und so wird es gemacht:

Zutaten (1 Blech):
 
  • 80 g Dinkelmehl (oder Dinkelvollkornmehl)
  • 80 g Dinkelflocken
  • 25 g Sesam
  • 25 g Leinsamen
  • ¼ TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 250 ml Wasser
  • ggf. weitere Körner oder Kräuter

Anleitung:

  1. Backofen auf 170 Grad vorheizen.
  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und kräftig miteinander vermischen.
  3. Backblech mit Backpapier belegen und die Masse auf diesem dünn ausstreichen.
  4. 15 Minuten lang im Backofen backen.
  5. Danach das Backblech heraus nehmen und das Knäckebrot zuschneiden (z.B. mit einem Pizzaroller).
  6. Knäckebrot anschließend weitere 45 Minuten backen lassen.
  7. Danach abkühlen lassen.

Knäckebrot_5

 

Knäckebrot_4

Das Rezept findet ihr natürlich auch wieder zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „K“). Bei den Körnern und Kräutern könnt ihr natürlich ganz nach Geschmack und individuellen Verträglichkeiten variieren.

Dann seid hoffentlich gespannt auf die kommenden Knäckebrot-Variationen. Ich wünsche euch allen einen entspannten Start ins Wochenende. Stay tuned…

Eure Lixe

 

 

Wie wäre es denn mal mit…einem saftigen Putenschnitzel in einer knusprigen Panade aus Semmelbrösel und Dinkelflocken?

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich eure „herzhaften“ Geschmacksnerven anregen. Und zwar mit einem Rezeptvorschlag für einen absoluten Leckerbissen – dem Schnitzel.

Schnitzel

Ob zu Hause, bei einer Feier mit einem kalt-warmen Buffet oder in einem gutbürgerlichen Restaurant, meine Wahl fällt sehr gerne auf das Schnitzel, wenn es gut gemacht ist. Und auch bei den Kids steht es zusammen mit dem gegrillten Steak, dem Burger und dem Wienerwürstchen ganz oben auf der Ranking-Liste. Ich selbst bevorzuge allerdings die von mir vorgestellte Variante des Putenschnitzels. Gestern habe ich es erst zusammen mit Bratkartoffeln und einem Frischkäse-Kräuter-Dip zubereitet.

Schnitzel_2

 

Ich bin aber auch ein großer Fan von Reis und diversen Gemüsesorten als Beilage. Ein Schnitzel lässt sich eben zu fast allem kombinieren. Probiert es gerne aus oder macht vielleicht sogar ein richtiges Event daraus. Veranstaltet eine Schnitzelparty und serviert diverse Salate und selbstgemachte Soßen wie z.B. eine Knoblauchsoße, eine Champignon-Rahmsoße, eine fruchtige Tomatensoße oder eine scharfe Currysoße dazu. Vielleicht wäre das auch mal ein tolles Thema für eine Blogparade  – „Eure kulinarischen Ideen für ein gelungenes Schnitzelevent“? Was meint Ihr?

Zuletzt noch ein kleiner Tipp für Vegetarier:

Die Panade eignet sich natürlich auch für vegetarische Varianten. Paniert doch z.B. ein in Honig eingelegtes Stück Schafskäse auf die genannte Weise und serviert es zu grünem Salat oder Spargel. Eine sehr leckere Alternative!

Das Rezept findet ihr wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „S“ wie Schnitzel).

Ich wünsche euch allen einen sonnigen und genussreichen Tag!

Stay tuned…

Eure Lixie