Wie wäre es denn mal mit…Aprikosen-Marzipan-Keksen? – oder „Schick süße Leckereien auf Reisen zum Nordpol…“

Hallo ihr Lieben,

puhhhhhhh…die Maschinen rattern wieder. Oh wie liebe ich das Geräusch meiner Kitchen Aid. Es beruhigt und benebelt irgendwie zugleich. Man taucht ab in eine andere Welt und denkt nicht groß nach. Die Hände arbeiten fast wie von selbst. Jede Bewegung wird zielsicher und strukturiert durchgeführt – hmhmhmmmm…(räuspern) – ok, ich bin dann doch eher ein kleiner Küchenchaot. Aber Spaß macht es so oder so. Also auf in die Küchenschlacht, die mir große Freude bereitet und auch die quirligen Naschkatzen vor Begeisterung vom TV wegjagt. 😉

Kneten, mehlen, rollen, ausstechen…die Adventsfabrik nimmt langsam volle Fahrt auf. Denn zusammen mit der Wunschliste sollen ein paar unserer Leckereien natürlich auch Santa Claus schon vorab in den Genuss selbst gemachter Plätzchen kommen lassen. Vielleicht werden dann alle Geschenke der langen Wunschliste Heilig Abend unter dem Weihnachtsbaum liegen? 😉

Schnell werden sie auf den Schlitten geladen und zu Santa Claus auf die Reise Richtung Nordpol geschickt. „Dann lass sie Dir gut schmecken, Santa …

…diese leckeren Aprikosen-Marzipan-Kekse!“ ;-D

Aprikosenkeks_2Aprikosenkeks_7Aprikosenkeks_5Aprikosenkeks_8Aprikosenkeks_16Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 30 Stück):

  • 150 g weiche Butter
  • 1 Eigelb
  • 80 g Zucker
  • 100 g Marzipanrohmasse (Zimmertemperatur)
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • etwas Dinkelmehl zum Ausrollen
  • Aprikosengelee /- Marmelade (z.B. Aprikosen-Samt.-Marmelade)
  • Frischhaltefolie
  • Backpapier
  • Ausstechförmchen

Aprikosenkeks_3Aprikosenkeks_17Aprikosenkeks_6Aprikosenkeks_13Aprikosenkeks_14Anleitung:

  1. Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Das Eigelb mit dem Zucker und der Butter schaumig.
  3. Das Marzipan in Stücke teilen und die Stücke nach und nach unter Rühren zur Butter geben.
  4. Danach das Mehl ebenfalls nach und nach unter Rühren einarbeiten. Alles zu einem homogenen Teig verkneten und zu einer Kugel formen.Aprikosenkeks_21Aprikosenkeks_25Aprikosenkeks_22Aprikosenkeks_24
  5. Die Kugel in Frischhaltefolie einwickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  6. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  7. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,3 bis 0,5 cm dick ausrollen und mit Keksausstechern ausstechen.
  8. Auf dem Backblech verteilen und für ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  9. Die Kekse aus dem Backofen nehmen.Aprikosenkeks_26Aprikosenkeks_12Aprikosenkeks_18Aprikosenkeks_29Aprikosenkeks_30
  10. Eine Hälfte der noch warmen Kekse sofort mit Marmelade bestreichen. Auskühlen lassen.
  11. Die andere Hälfte auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Beide Kekshälften anschließend aufeinander legen und aushärten lassen. Danach servieren, genießen oder in einer Keksdose aufbewahren und später verzehren.

Aprikosenkeks_33Aprikosenkeks_32Aprikosenkeks_19Aprikosenkeks_20Aprikosenkeks_28Tipp: Natürlich lassen sich die Kekse auch mit jeder beliebigen anderen Marmelade oder Nougatcreme bestreichen. Hier könnt ihr also nach ganz Belieben variieren.

Aprikosenkeks_4Aprikosenkeks_34Aprikosenkeks_35Aprikosenkeks_36Die Kekse eignen sich hübsch verpackt außerdem wunderbar zu den Feiertagen als kleines Mitbringsel für den Gastgeber oder als selbstgemachtes Geschenk aus der Küche. ❤

Aprikosenkeks_38Aprikosenkeks_9Aprikosenkeks_37Aprikosenkeks_15Aprikosenkeks_27Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „A“ wie Aprikose).

Aprikosenkeks_11Aprikosenkeks_10Aprikosenkeks_39Aprikosenkeks_31Ich wünsche euch einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wie wäre es denn mal mit…einem echten Adventskracher? – Knusper o´clock mit Zimt-Cronuts, Schmand, karamellisierten Äpfeln und Mandeln

Hallo ihr Lieben,

die ersten Weihnachtsmärkte öffnen nun ihre Tore und irgendwie kann ich mich der weihnachtlichen Vorfreude nicht mehr entziehen. Geht es euch da genauso oder ist dieses zauberhafte Adventsfeeling bei euch noch nicht angekommen?

Bei uns zu Hause herrscht zwar dekomäßig noch Ebbe, denn geschmückt wird nicht vor dem ersten Advent. Aber genügend Ideen schwirren schon in meinem Kopf herum und auch die Adventskalender sind bereits fertig gestellt und warten darauf geöffnet zu werden. Und allzuviel Zeit ist bis Weihnachten auch gar nicht mehr. Ich habe mir für dieses Jahr zumindest vorgenommen, rechtzeitig mit allen nötigen Vorbereitungen zu beginnen, um möglichst stressfrei durch die Feierlichkeiten zu kommen. Zumindest soweit dies möglich ist. 😉

Ja und die Küchenmaschine bekommt sicherlich bis dahin auch noch jede Menge zu tun, denn es stehen noch eine Reihe Events an, für die Kekse gespendet oder Kuchen gebacken werden müssen. Deswegen habe ich mich entschieden, ihr heute mal ein wenig Ruhe zu gönnen und habe diese leckeren Cronuts mit Zimt, Schmand, karamellisierten Äpfeln und Mandeln gezaubert. Cronut_Banner_2Mhhhhhhhhh…oh es weihnachtet sehr! Ich liebe es und ich liebe diese Cronuts. Sie sind ein wahrgewordener Adventstraum und setzen dem ganzen Drumherum buchstäblich die Krone auf.

Cronut_1Cronut_2Cronut_3Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 5-8 große Sterne):

  • 4 Packungen Blätterteig aus dem Kühlregal (je ca. 270 g / vorzugsweise aus Dinkelmehl)
  • Pflanzenöl zum Frittieren
  • 3 EL Zimt
  • 3 EL Zucker
  • 2x Ausstecher Sternmotiv (z.B. ca. 4 und 10 cm Durchmesser)
  • ggf. etwas Mehl zum Verarbeiten
  • 200 g Schmand
  • 2 Äpfel
  • 125 g Zucker zum Karamellisieren der Äpfel
  • 1 TL Zimt
  • gebrannte Mandeln

Cronut_5Cronut_40Cronut_36Cronut_38Cronut_39Anleitung:

  1. Den Blätterteig entrollen und zunächst 2 Platten aufeinander legen. Etwas zusammen drücken.
  2. Zucker und Zimt vermischen und auf dem Blätterteig gleichmäßig verteilen.
  3. Nun die nächsten zwei Platten Blätterteig darüber schichten, alles in der Mitte einmal überklappen und nochmals gut zusammendrücken (besonders an den Seiten). Es sollten nun insgesamt 8 Schichten entstehen.Cronut_6Cronut_14Cronut_18Cronut_13Cronut_33
  4. Als nächstes Mithilfe der Ausstecher möglichst viele Sterne ausstechen. Erst den großen Ausstecher benutzen, dann die Mitte mit dem kleinen Ausstecher entfernen. Den restlichen Teig ggf. leicht mit Mehl bestäuben, neu ausrollen, in 8 Lagen übereinander falten,  dann wieder Sterne wie angegeben ausstechen oder einfach ein paar kleinere Sterne ausstechen bzw. ein paar Kugeln formen.
  5. Ausreichend Pflanzenöl in einem Topf zum Frittieren erhitzen. Um zu testen, ob das Öl heiß genug ist, einen Holzspieß in das Öl halten. Wenn sich daran kleine Bläschen bilden, ist die notwendige Temperatur erreicht.Cronut_7Cronut_20Cronut_8Cronut_21Cronut_9Cronut_15
  6. Die Teigsterne portionsweise im heißen Öl von jeder Seite ca. 2 Min. goldbraun frittieren und anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  7. Außerdem die Äpfel schälen und in Stücke schneiden. (Tipp: Das Auge isst ja bekanntlich mit, wer möchte, kann aus den Apfelstücken ebenfalls Sterne etc. ausstechen und diese weiter verwenden.) Zucker in einer heißen Pfanne erhitzen, unter Rühren schmelzen und bräunen. (Achtung: Der Zucker darf nicht zu braun werden. Zum Rühren am besten einen Holzlöffel mit langem Stiel verwenden, da dieser sehr heiß ist!) Cronut_19Cronut_16Cronut_25Cronut_26Cronut_34Nun die Apfelstücke hinzufügen und kurz darin schwenken. Für ca. 6 Minuten in der Pfanne köcheln lassen. Immer wieder Umrühren, sodass die Apfelstücke mit der Zuckermasse überzogen werden. Zum Schluss mit etwas Zimt bestreuen.
  8. Die abgetropften Cronuts mit Schmand überziehen, die karamellisierten Äpfel und gebrannten Mandeln darüber anrichten und sofort servieren und verzehren.

Cronut_10Cronut_17Cronut_12Cronut_11Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „C“).Cronut_32Cronut_31Cronut_35Cronut_37Cronut_30

Hier noch ein weiterer Tipp: Ihr könnt das Rezept natürlich auch ein wenig umwandeln. Nehmt doch z.B. statt Schmand ein wenig Vanillepudding. Diesen könnt ihr außerdem auch wie beim Donut in den Cronut einfüllen. Oder ihr bleibt bei der allbekannten Variante mit Zuckerglasur und Dekorperlen. Traumhaft lecker bleiben die Cronuts in jeder Variante.

Cronut_22Cronut_23Cronut_24Cronut_28Cronut_4Und da ich so verliebt in diese Cronuts bin und man lieben Personen immer nur das Beste schenken sollte,  nehme ich mit diesem Beitrag an Sarah´s Tea Party teil. Denn das Knusperstübchen feiert ihren ersten Bloggeburtstag und hat in dem Zusammenhang das Blog-Event „KNUSPER O´CLOCK“ gestartet. Ich freue mich riesig, das Sarah eine Fortführung des Knuspersommers in Angriff genommen hat und wieder so viele wunderbare Rezepte zusammen kommen. Schaut unbedingt bei Sarah vorbei und seid ebenfalls bei Sarah´s Tea Party dabei. Bis zum 08. Dezember habt ihr noch Gelegenheit dazu. Es gibt natürlich auch wieder viele wundervolle Preise zu gewinnen. Reinschauen und teilnemen lohnt sich also unbedingt…

01_fb_BannerIch wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…easy peasy Marzipankeksen? – Und der Winterzauber geht weiter…

Hallo ihr Lieben,

wow, schon ist wieder Freitag.  Der Tag, der (für viele zumindest) das Wochenende einleutet. Obwohl der Wecker morgens früh klingelt, ist man (ich) viel entspannter, denn man steht ja quasi schon mit einem Bein im Wochenende. Und wenn man wie ich zudem das riesen Glück hat, freitags nur bis mittags arbeiten zu müssen, ist das Weekendfeeling gleich noch greifbarer. Allerdings heißt Feierabend bei mir nicht gleich Feierabend, denn mit Kids, Haus und Co wartet immer in einer Ecke ein wenig Arbeit. Und so ist freitags auch eher die Zeit für ein kleines, einfaches und unkompliziertes Schmankerl.

Marzipankeks_1Marzipankeks_2Da passen diese easy peasy Mandelkekse wunderbar in den Zeitplan. Der Teig ist in Handumdrehen zubereitet und während er ein Stündchen zum Kühlen in den Kühlschrank kommt, können im Haushalt schon ein paar Dinge erledigt werden. Das Ausrollen und Ausstechen geht mit Hilfe der Kids dann eh super schnell und nach 15 Minuten im Backofen, sind sie ein echter Genuss für Gaumen und Nase.

Marzipankeks_3Marzipankeks_4Marzipankeks_15Marzipankeks_5Aber wie es genau geht, verrate ich euch hier:

Zutaten (ca. 40 Stück):

  • 150 g weiche Butter
  • 1 Eigelb
  • 60 g Zucker
  • 100 g Marzipanrohmasse (Zimmertemperatur)Marzipankeks_13
  • 250 g Dinkelmehl (Typ 630)
  • Mehl zum Ausrollen
  • Frischhaltefolie
  • Backpapier
  • Ausstechförmchen

Marzipankeks_6Marzipankeks_8Marzipankeks_12Marzipankeks_9Anleitung:

  1. Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Das Eigelb mit dem Zucker und der Butter schaumig.
  3. Das Marzipan in Stücke teilen und die Stücke nach und nach unter Rühren zur Butter geben.
  4. Danach das Mehl nach und nach ebenfalls unter Rühren einarbeiten. Alles zu einem homogenen Teig verkneten und zu einer Kugel formen.
  5. Die Kugel in Frischhaltefolie einwickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.Marzipankeks_24Marzipankeks_19Marzipankeks_10Marzipankeks_17
  6. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  7. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen und mit Keksausstechern ausstechen.
  8. Auf dem Backblech verteilen und für ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  9. Die Kekse aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.
  10. Verzieren und genießen.

Marzipankeks_16Marzipankeks_21Marzipankeks_20Marzipankeks_14Das Rezept findet ihr auch wieder zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „M“). Viel Spaß beim Nachbacken und vor allem beim Naschen.

Marzipankeks_22Marzipankeks_23Ich wünsche euch einen wunderschönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Wie wäre es denn mal mit…meinen ersten Macarons? – Macarons mit Schokoladen-Karamell-Ganache

Hallo ihr Lieben,

wie ihr bereits mitbekommen habt, wurde ich die letzten Tage von einem Virusinfekt geplagt. Also wollte ich mir backmäßig nicht allzuviel vornehmen. Auskurieren und Erholung stand ja schließlich an erster Stelle. So fasste ich nach einiger Überlegung den Plan, mich endlich an ein paar Macarons mit einer cremigen Füllung zu machen und fing sofort an, diesen in die Tat umzusetzen.

Macarons_25Na ja – der Plan war ja auch eigentlich nicht schlecht, aber bei der Ausführung hinkte es dann ein wenig. Ich weiss nicht, ob es an meinem dicken Kopf (Kopfschmerzen) oder  an meiner falschen Einschätzung lag (von wegen „ich mache mal kurz, easy peasy und im Handumdrehen ein paar Macarons…“)? Kurzum: Der erste Versuch ging dann also völlig in die Hose. Die Macarons waren viel zu flach und die Creme leider viel zu flüssig. Ihr könnt euch denken, dass meine Freude „groß“ und meine Stimmung noch mehr (als sowieso) im Keller war. Aufgeben gilt im Hause Pott allerdings nicht und deswegen wagte ich mich noch ein zweites Mal an das Projekt Macarons und hier ist also das Ergebnis:

Macarons_2Macarons_1Macarons_13Lecker schmecker sehen die doch aus, oder? Probieren konnte ich sie selbst leider nicht, da sie mit Kakao gemacht sind. Meine Family hat sie aber durchaus für höchst appetitlich befunden und deswegen verrate ich euch hier, wie sie gemacht werden:

Zutaten Macarons (ca. 30 Stück):

  • 125 g gemahlene Mandeln ohne Haut
  • 2 Eiweiß (Gr. M)
  • 1 Prise Salz
  • 80 g Zucker
  • 40 g Puderzucker
  • 2 EL Kakao

Macarons_6Macarons_5Macarons_8Anleitung:

  1. Backofen auf 75 Grad Umluft vorheizen.
  2. Das Eiweiß mit dem Zucker und dem Salz steif schlagen, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat.
  3. Den Puderzucker darüber sieben und die Masse weiter steif schlagen. Die Masse sollte sehr fest werden.
  4. Das Kakaopulver und die Mandeln unterrühren.
  5. Alles in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen.
  6. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  7. Auf das Backpapier jeweils ca. 30 gleich große Tuffs (ca. 2 cm Ø) spritzen.
  8. Die Macarons-Tuffs im heißen Ofen 30–40 Minuten trocknen lassen. Die Oberfläche sollte trocken, die Unterseite aber noch klebrig sein.
  9. Macarons auf dem Backpapier auskühlen lassen.

Quelle: lecker.de

Macarons_21Macarons_4Macarons_7Zutaten Schokoladen-Karamell-Ganache

 Karamellsauce

  • 115g Zucker
  • 45g Butter (in Stücken)
  • 60ml Sahne
  • 30g Zartbitter Kuvertüre (klein gehackt)

Macarons_10Macarons_3Macarons_15Ganache

  • 250 g Zartbitter Kuvertüre (klein gehackt)
  • 250ml Sahne
  • 250g Karamellsauce
  • 1 Prise Salz

Macarons_28Macarons_11Macarons_29Macarons_26Anleitung:

  1. 30 g Zartbitterschokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen lassen.
  2. Zucker in einen heißen Topf geben und erhitzen.
  3. Sobald der Zucker karamellisiert (klumpig wird), die Butter hinzufügen. Immer kräftig umrühren.
  4. Topf von der Herdplatte ziehen und die geschmolzene Schokolade hinzufügen.
  5. Weiter kräftig rühren, sodass eine homogene Masse entsteht.
  6. Vollständig auskühlen lassen.
  7. Sahne mit der Kuvertüre und einer Prise Salz in einem Topf erhitzen. Die Schokolade langsam in der Sahne schmelzen lassen. Sobald die Masse zu kochen beginnt, von der Herdplatte ziehen.
  8. Die Karamellsoße hinzufügen und alles gut verrühren.
  9. Anschließend abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  10. Die Ganache mit dem Handrührgerät luftig aufschlagen und weiter verwenden.

Macarons_27Macarons_19Macarons_18Macarons_9Das Rezept findet ihr wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „M“ und „S“).

Macarons_24Macarons_23Macarons_20Macarons_14Für Personen, die auf Histamin achten müssen sei folgt hier noch ein Hinweis:

Aufgrund des Kakaoanteils ist diese Version für Personen mit Histaminintoleranz oder Neurodermitis nicht geeignet. Die Betroffenen können aber den Kakao weglassen und statt dunkler Schokolade, eher weiße Schokolade verwenden. Diese wird oftmals besser vertragen, da der Kakaoanteil nicht so hoch ist. Die Creme wird zwar nicht ganz so fest, wie bei der dunklen Variante, lässt sich aber durchaus verarbeiten.

Macarons_17Macarons_12Macarons_16Macarons_22Und nun verate ich euch, warum ich mich heute unbedingt für die dunkle Variante entschieden habe:

Die Schokoladenfee feiert eine Party und ich bringe ihr diese zauberhaften Macarons ihr zu Ehren mit. Wer ebenfalls verrückt nach Schoki ist und gerne mitfeiern möchte, kann dieses noch bis zum 23.11.2014 tun. Also ran an die Backuntensilein und los geht es.

eventbannercIch wünsche euch allen viel Spaß beim Nachbacken. Habt eine  wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bezugsquelle: Cupcake Topper „big heart“ schwarz von Miss Etoile

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…knusprigen Dinkelflocken-Cookies […weil Dinkelflocken rocken, yeahhh]?

Hallo ihr Lieben,

ich bin die Tage ja fast aus allen Wolken gefallen. Nicht etwa, weil Mandy Capristo und Nationalspieler Mesut Özil sich vermeintlich getrennt haben oder weil Kim Kardashian in einem Hauch von Nichts (vermutlich war es ein Oberteil ihrer Tochter) gesichtet wurde. Nein – hier geht es um etwas, das mich tatsächlich zutiefst berührt hat.

Da habe ich es doch in 121 Beiträgen noch nicht für nötig gehalten, ein ganz besonderes „Sweetheart“ gebührend zu würdigen?! Das kann ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen und deswegen soll sich das mit Beitrag Nr. 122 endlich ändern! Schließlich bin ich großer Liebhaber dieses wunderbaren Gepäckteilchens! Und es passt so gut in die Jahreszeit und zur vorweihnachtlichen Stimmung, die immerhin auch von Tag zu Tag immer präsenter wird und näher rückt!

Ich habe beim Gedanken an das besagte Gebäckteilchen immer gleich folgende Assoziation im Kopf: Abends am Kamin relaxen und vom Alltagsstress entspannen, dazu die Lieblingsmusik im Hintergrund laufen lassen, in Ruhe eine Zeitschrift lesen, eine Tasse Tee trinken und …

Ok, es geht auch ohne diesen ganzen Kram, denn seien wir mal ehrlich. Wer hat heutzutage noch die Zeit oder die Möglichkeit, jeden Abend so entspannt ausklingen zu lassen. Das ist zugegebenermaßen der absolute und eher seltene Idealfall. Zumindest bei mir. Und das hat dieser leckere Begleiter auch gar nicht nötig. Denn ihr könnt ihn einfach immer und überall genießen…

Wovon ich eigentlich die ganze Zeit rede? – Hier verrate ich es euch endlich. Es sind natürlich meine Lieblingskekse und zwar…

Dinkelcookie_24…diese leckeren *Dinkelflocken-Cookies* – weil Dinkelflocken rocken!!! Yeahhhh!

Dinkelcookie_10Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 24 Stück):

  • 220 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 200 g Dinkelmehl oder Dinkelvollkornmehl (Type 630)
  • 150 g Dinkelflocken
  • 2-3 TL Backpulver oder Alternativprodukt

Dinkelcookie_12Dinkelcookie_3Dinkelcookie_16Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Eiweiß und Eigelb voneinander trennen.
  3. Das Eiweiß in eine Schüssel geben und steif schlagen. Das Eigelb zunächst in einer Tasse aufbewahren und mit der Gabel leicht verquirlen.Dinkelcookie_9Dinkelcookie_4Dinkelcookie_19
  4. Butter und Zucker in einer weiteren Schüssel schaumig schlagen.
  5. Das Eigelb nach und nach darunter rühren.
  6. Mehl, Dinkelflocken und Backpulver miteinander vermischen und ebenfalls unter Rühren zur Butter hinzufügen.
  7. Als letztes das geschlagene Eiweiß unterheben.
  8. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.Dinkelcookie_14Dinkelcookie_5Dinkelcookie_15Dinkelcookie_7
  9. Den Teig auf den Backblechen verteilen und zum Keks verarbeiten. Dabei       jeweils einen großzügig gehäuften Teelöffel Teig auf das Backpapier geben und anschließend zu einem ca. 4 cm breitem Kreis glatt streichen. Zwischen den Keksen ein wenig Abstand lassen!
  10. Für ca. 20 Minuten im Backofen goldbraun backen.
  11. Aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.

Dinkelcookie_13Dinkelcookie_20Dinkelcookie_22Dinkelcookie_21Tipp: Serviert die Kekse zu einem Glas Milch oder zu einer heißen Tasse Kakao oder Kaffee. Das Rezept lässt sich schnell abwandeln. Man kann es z.B. durch getrocknete Cranberries oder Kirschen erweitern. Diese verleihen dem Keks eine herrliche fruchtige Note. Dinkelvollkornmehl gibt dem Ganzen eine leckere nussige Nuance. Für noch mehr knackigen Genuss fügt einfach noch ein paar Macadamia-Nüsse oder ganze bzw. gehackte Mandeln hinzu.Dinkelcookie_2Dinkelcookie_6Dinkelcookie_8Dinkelcookie_23

Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „D“). Viel Spaß beim Nachbacken.

Dinkelcookie_17Nun wünsche ich euch allen einen wunderschönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Wie wäre es denn mal mit…den leckersten Kartoffelpuffern der Welt – #Let´s have a „QF“?

Hallo ihr Lieben,

kaum zu glauben, aber es ist schon wieder Freitag! Tja, was war das für eine Woche? Ich würde mal behaupten, dass bei mir zwischen „Himmel hoch jauchzend“ und „zutiefst betrübt“ irgendwie alles dabei war! Die Woche war auf der einen Seite immer noch ein wenig von Krankheit, Schnupfen und Magenproblemen geprägt. Dann wiederum bin ich mit meinem letzten Beitrag bei Paperblog zum „Autor des Tages“ gewählt worden, worüber ich mich natürlich unf***ingfassbar gefreut habe! Mein Mann spricht auch gerne von heftigen Stimmungsschwankungen, dieses Mal ganz ohne Hormoneinfluss! 😉

Puffer_12Wer übrigens in den besagten Beitrag noch einmal hinein schauen möchte, der sollte sich hier entlang klicken. Wer bei Paperblog vorbeischauen mag, der klickt bitte hier. Bis einschließlich heute könnt ihr mich dort noch rechts unten in der Sidebar entdecken. Viel Spaß beim Erkunden und Stöbern! 😉

Nun wechseln wir aber *quick* zum heutigen Rezeptvorschlag, den ich für euch vorbereitet habe! Wie ich bereits sagte: „Es ist wieder Freitag“ und das heisst, es ist wieder Zeit für ein schnelles Mittaggsgericht. So let´s have a „QF“ mit den wohl leckersten Kartoffelpuffern der Welt!

Puffer_1Puffer_17Puffer_7Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 10-12 Stück):

  • 1,5 kg Kartoffeln (überwiegend festkochend)
  • 4 große Bio-Möhren
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Eigelb
  • 3 gehäufte EL Dinkelmehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Zucker
  • optional etwas Muskat
  • optional frisch gehackte Petersilie
  • Olivenöl zum Ausbraten

Puffer_2Puffer_3Puffer_8Anleitung:

  1. Kartoffeln, Möhren und Zwiebel schälen, putzen und mit der Reibe klein raspeln.
  2. Alles in eine Schüssel geben und ca. 3 Minuten stehen lassen.
  3. In der Schüssel sammelt sich nun ein wenig Wasser an, dieses bitte (so gut es geht) abgießen.Puffer_6Puffer_13Puffer_14 Tipp: Da beim Ausgießen des Wassers  immer auch ein wenig Kartoffel heraus fällt, empfehle ich, den alten „Handtuchtrick“ anzuwenden. Die Kartoffelmischung hierzu in die Mitte eines sauberen Geschirrhandtuchs geben, dieses von allen Seiten schließen. Dabei die Enden nach oben klappen, alles über ein Waschbecken halten und wie beim Auswringen von Wäsche fest eindrehen, bis es nicht mehr geht. Nun sollte das Wasser der Kartoffeln unten heraus tropfen. Die Masse anschließend wieder in die Schüssel geben.Puffer_5Puffer_9Puffer_18
  4. Mit den Gewürzen, dem Ei und dem Mehl verrühren und abschmecken.
  5. Ein wenig Olivenöl in einer Pfanne heiß werden lassen.
  6. Aus der Masse in der Pfanne mit dem Löffel flache Fladen formen. Diese von beiden Seiten knusprig anbraten. Zum Wenden den Pfannenwender benutzen.
  7. Den fertigen Kartoffelpuffer auf einem Haushaltstuch etwas abtropfen lassen und sofort servieren. Tipp: Die Kartoffelpuffer, die nicht gleich verzehrt werden, bitte nicht übereinander legen, damit sie schön knusprig bleiben.

Puffer_15Puffer_16Puffer_19Puffer_20Wie ihr auf den Fotos erkennen könnt, habe ich die Kartoffelpuffer mit Ziegenfrischkäse, Feige und Honig kombiniert. Wer lieber geriebenen Käse ißt, sollte über die Kartoffelpuffer nach dem Wenden jungen Gouda streuen und diesen etwas schmelzen lassen. Wer es klassisch mag, der gibt einfach etwas Zucker oder Apfelmus hinzu.

Puffer_10Puffer_11Puffer_22Das Rezept gibt es natürlich wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „K“).

Ich wünsche Euch allen einen guten Start ins Wochenende! Genießt vor allem die Sonne! Habt einen wunderschönen und genussvollen Abend. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

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Wie wäre es denn mal mit…*zuckersüßen und zauberhaften* Prasselkuchenstangen?

Hallo ihr Lieben,

habt ihr im Moment auch das Problem, dass ihr nicht so recht wisst, wie ihr euch anziehen sollt? Ist es morgens noch bitter kalt und nebelig, scheint schon am Nachmittag die Sonne und man kann fast wieder im Shirt durch die Gegend laufen. Also funktioniert im Moment eigentlich nur eines – Ankleiden im Zwiebesystem. Möglichst viele Lagen, die bei Bedarf wieder ausgezogen werden können. Prasselkuchen_18Und obwohl ich derzeit durch die Erkältung eh ständig zwischen Hitze- und Kältewallungen schwanke, klappt das Prinzip wohl auch ganz gut. Zumindest habe ich alles nötige (oder nicht nötige) gleich an der Frau und kann es bei Bedarf an-oder ausziehen.Prasselkuchen_5 Jaaa, und das ist im Moment auch der Grund dafür, dass ich nur mit großer Handtasche aus dem Haus gehe. Ich brauche die große Tasche entweder, um etwas dort hinein zu stecken oder zum Anziehen jederzeit heraus zu holen. Die Männerwelt scheint davon zwar etwas irritiert zu sein, weswegen ich wohl auch ständig gefragt werde, warum ich schon wieder mit „Koffer“ umherlaufe? Mein Mann hat meine Tasche in einem meiner unachstamen Momente spaßeshalber auf die Waage gestellt. Der Kommentar lautete darauf: „Meinst Du, dass es so gut für Dich ist, dass Du jeden Tag mit 8-9 kg Gepäck durch die Gegend läufts?“ – Na und ob das gut für mich ist! Und vor allem auch für ihn, denn was meint ihr wohl, wie schnell meine Stimmung umschwingt, wenn ich erst einmal frierend in der Gegend herum stehe! Ich würde mich dann nur ungern als Begleitung dabei haben wollen! 😉

Prasselkuchen_12Aber ich nehme es ihm nicht übel, er meint es ja nur gut mit mir! So ist er eben – *zuckersüß* und *zauberhaft*. 😉

So wie dieses leckeren Prasselkuchenstangen, die ich euch heute präsentieren möchte:

Prasselkuchen_10Prasselkuchen_9Prasselkuchen_30Und so werden sie gemacht:

Zutaten (12 Stück):

  • 1 Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal (vorzugsweise Dinkel)
  • 200 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Zucker
  • 50 Mandeln (gemahlen)
  • je Stück ca. 1 TL Marmelade oder Mus (z.B. Aprikosenmarmelade, Kirschmarmelade, Apfelmus)
  • 150 g Puderzucker
  • etwas Wasser
  • ggf. ein wenig Zimt

Prasselkuchen_35Prasselkuchen_33Prasselkuchen_34Prasselkuchen_32Anleitung:

  1. Butter, Ei, Zucker, Mandeln und Mehl in eine Schüssel geben. Die Butter vorab mit einem Messer stückeln. Wer mag, kann außerdem ein wenig Zimt mit hinein geben.
  2. Alles mit der Hand oder einem Handrührgerät mit Knethaken zu einem glatten Streuselteig verkneten.
  3. Für 30 Minuten im Kühlschrank kühl stellen.Prasselkuchen_17Prasselkuchen_11Prasselkuchen_21
  4. Den Backofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen.
  5. Nun den Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech auslegen.
  6. Mit dem Messer in 12 gleichgroße schmale und längliche Rechtecke teilen. Diese ein wenig auseinander legen. Erforderlichenfalls ein zweites Backblech nutzen.
  7. Die Rechtecke mit der Marmelade / dem Mus großzügig bestreichen.Prasselkuchen_2Prasselkuchen_8Prasselkuchen_31
  8. In der Zwischenzeit den Streuselteig aus dem Kühlschrank nehmen und diesen auf den Stangen verteilen. Den Teig dabei erst ein wenig über den Blätterteig bröseln und anschließend leicht andrücken.
  9. Für ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene im Backofen goldbraun backen.
  10. Die Stangen heraus nehmen und abkühlen lassen.
  11. Den Puderzucker mit ein wenig lauwarmen Wasser verrühren und über die Stangen träufeln / ziehen.

Prasselkuchen_16Prasselkuchen_17Prasselkuchen_39Tipp: Der Puderzuckerüberzug lässt sich natürlich auch wunderbar durch Schokolade ersetzen. Ganz toll schmeckt außerdem ein Karamellüberzug z.B. als Kirsch-Karamell-Variante. Probiert einfach die eine oder andere Variante aus!

Prasselkuchen_3Prasselkuchen_29Prasselkuchen_40Oder ihr schneidet eine runde Form aus dem Blätterteig heraus, folgt den Schritten ansonsten wie angegeben und setzt die Prasselkuchenkreise wie auf den Bildern mit ein wenig Creme oder Sahne zu einem kleinen Törtchen zusammen?

Prasselkuchen_19Prasselkuchen_22Prasselkuchen_36Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „P“). Viel Spaß beim Backen und Naschen! 😉

Prasselkuchen_26Prasselkuchen_27Prasselkuchen_28Da ich so sehr begeistert von diesem Event bin und ich die Prasselkuchenstangen- und törtchen ebenfalls so verdammt *zauberhaft* finde, nehme ich damit am Blog-Event *Zauberhafte Leckereien* von Suessblog teil. Bis zum 31.10.2014 könnt ihr noch dabei sein. Hüpft doch hier gleich mal hinüber, wenn ihr ebenfalls ein *zauberhaftes* Rezept in petto habt. Hier folgt noch der Event-Banner:

zauberhafte-LeckereienIch wünsche euch allen einen wunderschönen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bemerkung: Die *zauberhafte* silberfarbene Tortenplatte ist von Miss Etoile.