Wie wäre es denn mal mit…leckeren Mini-Dinkel-Butterhörnchen? [ich backs mir]

Hallo Ihr Lieben,

wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, bin ich hinter den Kulissen im Moment sehr beschäftigt. Ich will noch nicht viel verraten – nur soviel: Die Auflösung folgt schon ganz bald! Zumindest bekommt ihr nach und nach zu sehen, was ich so alles in den letzten Tagen vorbereitet habe. Mein neues Logo habt ihr ja sicherlich auch schon entdeckt, oder? Wenn nicht, dann schaut bei Facebook vorbei oder ihr wagt einen Blick in den Seitenbanner. Ich bin immer noch so mächtig stolz darauf! Und ich finde, es passt so wunderbar zu Photolixieous! 🙂

Hörnchen_1Wer in den Seitenbanner schaut, der wird außerdem eine neue Kategorie bei Photolixiepus entdecken. Jawohl, heute bekommt ihr also schon wieder eine Neuerung bei Photolixieous zu entdecken. Lixie ist nämlich großer Frühstücksfanatiker und was liegt dann näher, als für diese wundervolle Tagesmahlzeit einen Ehrenplatz auf meinem Blog einzurichten? Auf der Seite „Good Morning with Lixie“ findet ihr zukünftig allerhand Leckereien, die für einen großartigen Start in den Tag nicht fehlen dürfen. Und damit sich die Seite auch schnell mit Rezepten füllt, habe ich hier einen kleinen Sonntagsleckerbissen für Euch:

Wie wäre es denn mal mit diesen leckeren Mini-Dinkel-Butterhörnchen?

Hörnchen_6.2Hörnchen_12Hörnchen_32Hörnchen_21Hörnchen_33Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 15 Stück:

  • 370 g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 40g Butter
  • ½ Würfel Frischhefe
  • 250 ml lauwarme Milch
  • ½ TL Salz
  • 1 Eigelb und etwas Milch (zum Bestreichen)

Hörnchen_26Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Mehl in eine Schüssel sieben. In der Mitte eine Mulde bilden. Die Hefe darin zerbröckeln und die Butter in Flöckchen hinzufügen. Milch in einen Topf geben und erhitzen, bis sie lauwarm ist. Salz einrühren. Die Milch nach und nach über die Mehl-Hefemischung geben. Gleichzeitig alles mit einer Gabel oder der Küchenmaschine miteinander verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist.
  2. Den Teig ausrollen und zu Dreiecken schneiden. Daraus die Hörnchen formen (Dreiecke aufrollen, am breiten Ende mit dem Rollen beginnen).
  3. Die fertig geformten Hörnchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und zugedeckt an einem warmen Ort zur doppelten Größe aufgehen lassen.
  4. Eigelb und etwas Milch miteinander vermischen. Die Hörnchen damit bestreichen und 15 bis 20 Minuten goldbraun backen.

Hörnchen_27Ich habe noch aus Kindertagen den Duft  frischgebackener Hörnchen in der Nase. Und so ein Stück Butter war dann auch meist schnell aufgebraucht, wenn es solche zu Essen gab. Eine wunderbare Erfindung, die ich nicht missen möchte und ihr?

Hörnchen_16Hörnchen_18Hörnchen_14Hörnchen_5Hörnchen_29Hier noch der Hinweis zur Nutzung von Hefeprodukten:

Der Teig ist mit frischer Hefe zubereitet. Hefe zählte bisher für Personen mit Histaminintoleranz zu den Zutaten, die dringend gemieden werden sollten. Mittlerweile gibt es zu diesem Thema unterschiedliche Meinungen. Ich komme mit reduzierten Mengen Frischhefe ganz gut zurecht, sodass ich den Hefeanteil einfach auf meine Bedürfnisse anpasse. Dies ist aber individuell unterschiedlich. Von Selbstversuchen rate ich natürlich dringend ab.

Hörnchen_2Hörnchen_7Hörnchen_3Hörnchen_20Hörnchen_28Das Rezept stelle ich euch wie immer auch zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „B“) ein. Probiert es unbedingt einmal aus.

Hörnchen_4Hörnchen_11Hörnchen_34So meine Lieben. Bevor ich euch gleich einen wundervollen Sonntag wünsche, reiche ich diesen Beitrag noch schnell bei der lieben Clara und ihrem Tastesheriff ein. Hier läuft nämlich eine neue „ich backs mir“-Runde und ich freue mich wirklich riesig, dass Clara diese Runde auch in diesem Jahr beibehält. Was ist ein Monat ohne „ich backs mir“? Das Thema ist natürlich „Frühstück“. Klasse, oder?

Hörnchen_31Hörnchen_13Hörnchen_30Hörnchen_8Hörnchen_35Jetzt habt aber alle einen schönen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Wie wäre es denn mal mit…einer weihnachtlichen *Tiramisu-Wickeltorte*? [„ich backs mir“]

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich etwas ganz Besonderes aus dem Hause Pott vorbereitet. Und den Anlaß dafür könnt ihr euch sicherlich schon denken. Nur noch 1 Mal schlafen und dann ist es wieder soweit – Heilig Abend steht vor der Tür. Oder soll ich sagen, der („echte“) Weihnachtsmann? 😉

Familie Pott holt ihre feinsten Klamotten aus den Kleiderschränken heraus, letzte Falten werden noch schnell mit dem Bügeleisen entfernt, die Haare werden frisch frisiert, vielleicht wird sogar ein wenig Schminke aufgetragen, es werden die letzten Vorbereitungen im Haus getroffen, um diesen besonderen Tag schließlich mit der lieben Verwandschaft zu verbringen, köstlich zu speisen, Weihnachtslieder zu trällern und natürlich um Geschenke auszutauschen. Weihnachtszauber liegt in der Luft. Oh wie ich mich freue. 🙂

Da unsere Tochter noch an den Weihnachtsmann glaubt, fiebert sie natürlich der Ankunft des Selbigen in seinem Schlitten entgegen, wobei das bei den derzeitigen Wetterbedingungen eher schwierig werden dürfte. Und damit das warten etwas erträglicher wird, hilft uns diese Köstlichkeit,  die Zeit ein wenig zu überbrücken und die vielen Minuten bis zur Bescherung wenigstens noch ein kleines „Bißchen“ interessanter zu gestalten. Denn was macht die meisten Kinder genauso glücklich wie das Beschenken? – Richtig, die Rede ist natürlich von süßen Leckereien. Und so ziert auch in diesem Jahr diese traumhaft leckere *Tiramisu-Wickeltorte* die festliche Tafel im Hause Pott.

TTorte_25TTorte_12TTorte_26TTorte_30Und so wird sie gemacht:

Zutaten für eine kleine Torte (für 12 große Stücke bitte die doppelte Menge verwenden):

Für den Biskuitteig

  • 90 g Butter
  • 175 g Zucker
  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver (oder Alternativprodukt)

TTorte_11Für die Macarponecreme:

  • 500 g Mascarpone
  • 500 g Quark
  • 2 Eigelb
  • 8 EL Zucker

TTorte_7Für die Baiserdekoration:

  • 4 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 240 g Zucker
  • 2 EL Kakaopulver (optional)

Außerdem 100 ml kalter Espresso (optional)

TTorte_18TTorte_13TTorte_21TTorte_29Anleitung:

  1. Backofen auf 100 Grad (Umluft) vorheizen. Das Eiweiß zusammen mit dem Salz steif schlagen. Dabei den Zucker einrieseln lassen und solange weiter schlagen, bis eine feste glänzende Masse entsteht. Nun den Kakao unterrühren. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Baisermasse mit Hilfe eines Spritzbeutels mit Stern- bzw. einer Lochtülle auf das Backpapier spritzen (zum einen in Tupfenform, zum anderen ein paar Tannen aufmalen). Für ca. 60 Minuten im Ofen backen. Danach den Ofen ausstellen und das Baiser noch weitere 30 Minuten ruhen lassen. Aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen. Zur Weiterverwendung vorsichtig vom Backpapier lösen!
  2. Eigelb und Zucker ca. 5 Minuten lang cremig aufschlagen (am besten mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät). Quark und Mascarpone verrühren und nach und nach unter die Eigelbmasse rühren. Für ca. 1 Std. in den Kühlschrank stellen.TTorte_27
  3. Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen. Butter zerlassen. Eier trennen und Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen. Eiweiß steif schlagen. Mehl und Backpulver mischen und sieben. Mehl mit Backpulver im Wechsel mit dem Eisschnee unter die Eigelbmasse heben. Flüssige Butter mit etwas Masse verrühren, dann unter die übrige Masse heben. Biskuitteig gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen. Im Backofen ca. 12-15 Minuten backen. Biskuitplatte herausnehmen, auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch stürzen und das Papier abziehen. In der Mitte 1 x längs durchschneiden, zur Rolle einrollen und im eingerollten Zustand auskühlen lassen.TTorte_2
  4. Nach dem Auskühlen die Rollen wieder vorsichtig entrollen, mit ein wenig Espresso beträufeln und anschließend mit einem Teil der Mascarponecreme bestreichen. Am Rand etwa 2 cm frei lassen. Danach die Rolle wieder vorsichtig aufrollen. Die zweite Hälfte Ende an Ende anlegen und ebenfalls auf die erste Rolle weiter aufrollen. Hochkant auf einen Teller oder eine Tortenplatte aufstellen.
  5. Den äußeren Rand und das obere Kopfende ebenfalls mit Mascarponecreme bestreichen und mit den Baiserteilen dekorieren. Mit Kakaopulver bestreuen, sofort servieren und verzehren.

Hier noch ein paar Hinweise und Tipps: Das Rezept ist zugegebenermaßen nicht ganz histaminarm, aber ich verrate euch, wie ihr es in eine histaminarme Variante abwandeln könnt: Lasst einfach den Kakao und den Espresso weg und verwendet zur Deko weiße Schokolade. Und schon habt ihr einen wunderbar leckeren Tiramisu-Kuchen, der auch histaminarm genossen werden kann.

TTorte_16TTorte_5TTorte_19Da die Baiserteile nach einiger Zeit brüchtig werden, empfiehlt es sich, die Torte sofort zu verzehren, oder ansonsten auf die Baiserdekoration zu verzichten bzw. anderweitig zu dekorieren.

Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „T“).

Und weil dieser Kuchen nicht nur alle Esser im Hause Pott glücklich macht, sondern auch wunderbar in die noch laufende  „ich backs mir“- Runde vom Dezember passt, schicke ich diesen Beitrag rasch zur lieben Claretti und ihrem Tastesheriff hinüber. 😉

TTorte_24TTorte_4TTorte_28So Ihr Lieben, die nächsten Tage möchte ich mich in mein Leben 1.0 zurückziehen und mich voll und ganz meiner Familie widmen. Daher bitte nicht wundern, wenn es beitragsmäßig ein paar Tage etwas stiller wird. Ich wünsche euch und euren Familien ein wundervolles und besinnliches Weihnachtsfest. Genießt die Zeit im Kreise Eurer Liebsten und lasst Euch reich beschenken. Viele liebe Weihnachtsgrüße, stay tuned…

Eure Lixie ❤

TTorte_33Bezugsquelle: Diese zauberhafte mintfarbene Tortenplatte trägt den Namen „Little Candy“ und es gibt sie bei Home of Cake zu kaufen. Wenn ihr genauso verliebt in diese Tortenplatte seid, wie ich, dann schaut unbedingt im wundervollen Shop vorbei. Vielleicht findet ihr hier noch das ein oder andere last minute Geschenk! 😉

Wie wäre es denn mal mit…einem klassischen Apfel-Streuselkuchen mit Sahne [#ich backs mir]?

Hallo ihr Lieben,

auch diese Woche steht ganz unter dem Motto „Blog-Event“. Am Freitag beginnt offiziell der „quick friday“ zu laufen und ich hoffe, den ein oder anderen von euch dann immer freitags bei mir begrüßen zu dürfen. Außerdem habt ihr noch bis Sonntag, den 05.10.2014 Zeit, eure Cheesecake-Rezepte bei mir einzureichen, um ein paar kleine aber feine Preise von Miss Étoile zu gewinnen. Wie das genau funktioniert, könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Es sind ja bereits einige wundervolle Beiträge bei mir eingetroffen und ich kann euch sagen, die Auswahl ist so unterschiedlich und so lecker, dass es die nächsten Wochen sonntags nur noch Cheesecake in euren Variationen geben wird, um alles im Hause Pott auszutesten. 😉

Um zwischendurch aber doch ein wenig Abwechslung zum Käsekuchen reinzubringen, habe ich heute einen anderen süßen und herbstlichen Begleiter auf meiner Kaffeetafel stehen. Die Idee bzw. das Thema dafür lieferte ein anderer Dauer-Blog-Event. Ihr kennt ihn wahrscheinlich alle. Es ist natürlich „ich backs mir“ von unserer lieben Claretti und ihrem tastesheriff. Clara ist vor kurzem Mutter einer wunderhübschen kleinen Tochter geworden, wozu ich ihr auf diesem Wege noch einmal meine allerherzlichsten Glückwünsche aussprechen möchte. Und nun gönne ich mir auf das Wohl der jungen Mutter und ihrer bezaubernden Tochter ein Stück von…

Apfelkuchen_33…diesem klassischen Apfel-Streuselkuchen mit Sahne. Mhhhhhhhhh, so lecker!

Apfelkuchen_1Und so werden Kuchen und Streusel gemacht:

Zutaten (12 Stücke):

Rührteig:

  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 125 g Zucker
  • 3 Eier
  • 125 g weiche Butter
  • 2-4 TL Backpulver oder Alternativprodukt
  • 2 EL Vollmilch
  • 3 EL Zitronensaft (optional)
  • Backform ca. 23 cm Durchmesser

Apfelkuchen_16Apfelkuchen_22Apfelkuchen_28Streusel:

  • 180 g Dinkelvollkornmehl
  • 120 g weiche Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 Vanillezucker

Apfelkuchen_5Außerdem:

  • 4-5 Äpfel
  • etwas Zucker zum darüber streuen

Apfelkuchen_7Apfelkuchen_10Apfelkuchen_3 Anleitung:

  1. Backofen auf 190 Grad Umluft vorheizen.
  2. Eier und Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät schaumig rühren. Danach alle anderen Zutaten nach und nach hinzugeben und miteinander zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Den Teig in eine gefettete Backform gießen und gleichmäßig verteilen.
  4. Die Äpfel schälen waschen und in ca. 0,5 bis 1 cm dicke Spalten schneiden.
  5. Die Spalten auf der Teigoberfläche verteilen, sodass der Teig komplett mit Äpfeln bedeckt ist. Die Spalten dabei leicht in den Teig drücken.Apfelkuchen_19
  6. Die Äpfel mit etwas Zucker oder Vanillezucker bestreuen.
  7. In der Zwischenzeit das Mehl, die Butter und den Zucker für die Streusel zu einer Streuselmasse verkneten (mit der Hand).
  8. Die Streuselmasse auf dem Kuchen verteilen.
  9. Für ca. 40-45 Minuten im Backofen goldbraun backen.
  10. Danach den Kuchen noch warm servieren oder abkühlen lassen und später verspeisen.

Tipp: Serviert den Kuchen mit ein wenig geschlagener Sahne, zu Vanilleeis oder mit Vanillesoße. Ich habe den Kuchen mit Dinkelvollkornmehl gebacken. Dieses verleiht dem Kuchen einen nussigen Geschmack. Ihr könnt natürlich aber auch anderes Mehl verwenden.

Apfelkuchen_29Apfelkuchen_8Apfelkuchen_2Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „A“). Viel Spaß beim Nachbacken.

Nun wünsche ich euch allen einen wunderschönen und genussvollen Tag. Kommt vor allem gut ins lange Wochenende! Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…einer leckeren [„ich backs mir“] Cheesecake Tarte, Apfel im Baisermantel und dem Startschuss zum Blog-Event „Say Cheeeeeese Cake, Baby“?

Hallo Ihr Lieben,

da bin ich wieder! Zurück aus dem wunderschönen Wien, bin ich vollgestopft mit vielen tollen Erinnerungen und Eindrücken und habe immer noch den Geschmack von leckerem warmen Cheesecake im Mund.

Und das ist auch schon genau das passende Stichwort für den heutigen Beitrag. Denn auch heute dreht sich alles um leckeren Cheesecake in Form einer Cheesecake Tarte zu saftigem Apfel im Baisermantel. Einfach traumhaft lecker sage ich euch!

Cheesecake und Apfel_17Damit geht es auch schon auf in eine neue „ich backs mir“- Runde, die unsere liebe Clara mit ihrem tastesheriff dieses Mal unter dem Haupt-Thema „Tarte“ ins Netzt gestellt hat. Ich habe schon einige Male dort vorbei geschaut und jede Menge tolle Rezepte und Beiträge entdeckt. Schaut doch ebenfalls mal rein. Es lohnt sich wirklich! 😉

Ich muss gestehen, dass ich dieses Mal etwas länger überlegen musste, was ich aus diesem Thema mache, bis(s) es mir wie Schuppen von den Augen fiel. Tarte und Käsecreme das passt doch super! Und so entstand schließlich diese Cheesecake Tarte zu Apfel im Baisermantel:Cheesecake und Apfel_10Und so werden Cheescake Tarte und Apfel gemacht:

Zutaten:

für den Mürbeteig:

  • 200 g kalte Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Dinkelvollkornmehl

Cheesecake und Apfel_11Für die Käsecreme:

  • 600 g Frischkäse
  • 200 g Quark
  • 200 g Zucker
  • 150 ml Sahne
  • ggf. einen Spritzer Zitrone
  • 1 Ei

Cheesecake und Apfel_9Cheesecake und Apfel_2für den Apfel im Baisermantel (5 Stück):

  • 5 Äpfel (klein)
  • 2 Eiweiß
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • ggf. einen Spritzer Zitrone

Cheesecake und Apfel_12Anleitung:

  1. Die kalte Butter in Würfel schneiden und mit Zucker, Ei und Salz verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht (entweder per Hand oder mit dem Handrührgerät).
  2. Den fertig gekneteten Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  3. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.Cheesecake und Apfel_1
  4. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz flach ausrollen.
  5. Eine Tarteform mit etwas Butter einfetten und diese mit dem ausgerollten Mürbeteig auskleiden. Die überstehenden Ränder abschneiden.
  6. Den Teig mit der Gabel ein wenig einstechen und ca. 15 Minuten vorbacken.
  7. Ggf. mit ein wenig Backpapier und Backbohnen in der Mitte beschweren.
  8. In der Zwischenzeit Frischkäse, Quark, Zucker und ggf. Zitronensaft miteinander cremig rühren (mit dem Schneebesen).
  9. Anschließend Ei und Sahne unterrühren.Cheesecake und Apfel_7Cheesecake und Apfel_6
  10. Den vorgebackenen Mürbeteig aus dem Backofen nehmen. Backpapier und Backbohnen entfernen.
  11. Die Käsecreme in die Mitte der Backform einfüllen und gleichmäßig verteilen.
  12. Den Kuchen für weitere 40-45 Minuten in den Backofen geben.
  13. Währenddessen das Eiweiß steif schlagen. Dabei den Zucker einrieseln lassen, bis eine feste, glänzende Creme entstanden ist. (Der Zucker muss sich gelöst haben.)
  14. Die Äpfel schälen, die Stiele dabei stehen lassen. Mit dem Zitronensaft beträufeln und in einem Kochtopf mit kochendem Wasser 10 Minuten pochieren.Cheesecake und Apfel_5
  15. Die Äpfel aus dem Wasser nehmen, abtropfen und auf ein mit Backpaier ausgelegtes Backblech stellen.
  16. Die Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen und die Äpfel mit der Baisermasse ummanteln.
  17. Die Äpfel für ca. 15-20 Minuten ebenfalls im Backofen backen, bis der Mantel einen goldigen Ton annimmt.
  18. Alles aus dem Backofen entnehmen und am besten warm servieren.
  19. Den Käsekuchen im Kühlschrank aufbewahren.

Cheesecake und Apfel_13Cheesecake und Apfel_4Wer nun Appetit bekommen hat und sich ebenfalls inspiriert fühlt, seine eigene leckere Cheesecake-Kreation zu backen, der ist herzlich eingeladen, an meinem Blog-Event teilzunehmen! Das startet nämlich genau heute!!!

Ihr wollt mehr darüber wissen? Dann schaut doch gleich mal hier vorbei:

https://photolixieous.wordpress.com/2014/08/24/wie-ware-es-denn-mal-mit-leckerem-cheesecake-dem-100-beitrag-und-einem-blog-event-bei-dem-es-etwas-zu-gewinnen-gibt/

leckerer Cheesecake_31Nun heisst „ran an die Backsachen und zaubert in der Küche, was das Zeug hält“! Ich freue mich auf hoffentlich viele leckere Cheesecake-Kreationen und zu gewinnen gibt es natürlich auch eine Kleinigkeit!

Ich wünsche allen einen guten Start ins Wochenende! Genießt die Sonne und stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Wie wäre es denn mal mit…gefüllten Buchteln? – lockerer Hefeteig trifft auf sommerliche Vanillepudding-Melonen-Füllung [ „ich backs mir“]

Hallo ihr Lieben,

war das ein herrliches Wetter in der letzten Woche, oder? Im Norden des Landes hielt sich der Sommer bisher wirklich wacker. Angefangen am letzten Wochenende lag bei uns (trotz Arbeitsalltag) absolute Urlaubsstimmung in der Luft. Wer muss da schon weit verreisen, wenn er Sonne, Strand und Wasser direkt vor der Haustür hat? – Das dachten mein Mann und ich uns jedenfalls, nachdem wir ein paar wunderbare Tage mit den Kids am nahegelegenen See verbracht haben.  Schwimmen, Planschen, Schlauchboot fahren, Grillen, Eis essen, in der Sonne relaxen und vor allem Spaß haben waren vergangenen Samstag und Sonntag absolute Pflicht.

Der Anbau/Umbau  unseres Hauses zerrt allmählich doch ein wenig an unseren Nerven.  Und so war es eine willkommene Abwechslung, dem Alltagsstress zu entfliehen und sich auf andere Dinge wie sanitäre Anlagen, Heizung, Fliesen, Fenster, Elektrik etc. zu konzentrieren.

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So ein Päuschen in Ehren, soll Niemand verwehren und deswegen ist jetzt erst einmal bei jeder sich bietenden Gelegenheit Sommerfeeling angesagt! Und zwar das volle Programm! Wenigstens an unseren vermeintlich freien Tagen am Wochenende (was ja mit Kindern auch nicht immer so ganz gelingt) sollte bis zu unserem Familienurlaub im August doch ein wenig Entspannung drin sein! Da kann uns etwas Regen doch auch nichts anhaben!

Und wenngleich es der Bikinifigur nicht immer gut tut, gehört zum Sommerfeeling auf alle Fälle immer etwas Süßes dazu! Passend zum Thema von Clara´s neuer „ich backs mir“– Runde im Juli habe ich daher ein leckeres Sommerrezept parat. Als ich nämlich vor ein paar Tagen in meiner Rezeptkiste kramte und  überlegte, was ich zum  Nachmittags-Käffchen kredenzen könnte, bin ich auf ein altes Rezept für Buchteln mit einer Kirsch-Mohnfüllung gestoßen. Da ich Mohn und Kirschen wirklich ausnahmsweise mal nicht zu Hause hatte, musste eine neue Füllung her. Kurz den Vorratsraum gecheckt, losgelegt und das Ergebnis war schließlich dieses hier:

Lockere Buchteln mit einer Vanillepudding-Melonen-Füllung…

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…super lecker und super sommerlich sage ich euch! Mhhhhhhhhhhh…

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Und so werden Buchteln und Füllung gemacht:

Zutaten (12-14 Stück):

  • ½ Stück Frischhefe
  • 250 ml Milch
  • 100 g Butter + 2 EL zum Bestreichen
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 500 g Dinkelmehl

Für die Füllung:

  • ca. 500 ml Vanillepudding (fertig gekocht und abgekühlt)
  • ¼ Wassermelone

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Anleitung:

  1. Milch und Butter in einem kleinem Topf erwärmen (nicht kochen!). Die Butter vorher in Stücke schneiden.
  2. Mehl, Salz und Zucker miteinander in einer großen Schüssel vermischen. In der Mitte eine Mulde bilden.
  3. In diese die Frischhefe und die Eier hinein bröckeln bzw. hinein geben.
  4. Nun nach und nach die Milch hinzugießen, dabei alles mit einer Gabel oder dem Handrührgerät verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist.
  5. Diesen für ca. 2 Stunden zugedeckt  an einem warmen Ort aufgehen lassen.
  6. In der Zwischenzeit den Pudding kochen und abkühlen lassen, sowie die Melone  (soweit möglich) entkernen und in kleine Stücke  (ca. 1 cm x  1 cm) teilen.
  7. Eine runde Backform (Durchmesser 26 cm) mit Backpapier auskleiden oder einfetten und mit Mehl bestäuben.
  8. Den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten und in 12-14 Stücke teilen.
  9. Diese jeweils zu 0,5 cm dicken Fladen  ausrollen. (Dies geht auch wunderbar per Hand).
  10. In der Mitte der Fladen 1-2 Esslöffel Vanillepudding und ein paar Stücke Melone draufsetzten.
  11. Die Teigränder über die Füllung klappen, andrücken und die fertige Buchtel mit der Naht nach unten in die Backform legen. Am Rand der Backform beginnen. Diesen Vorgang für alle Buchteln wiederholen, bis die Backform gefüllt ist.
  12. Nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  13. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  14. Zwei Esslöffel Butter schmelzen, die Buchteln damit bestreichen und für 25-30 Minuten goldbraun backen.
  15. Die fertigen Buchteln aus dem Backofen holen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen. Servieren.

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Bei der Füllung habe ich mich dieses Mal für Wassermelone entschieden. Sicherlich ist auch die Zugabe  anderer Melonenarten möglich. Wer ein wenig experimentieren mag, sollte außerdem unbedingt die Abwandlung mit Karamell-, Nutella- oder Fruchtmarmeladenfüllung probieren. Denkbar wäre auch eine Frischkäse-Apfel-Füllung. 😉

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Für alle, die den Vanillepudding gerne selbst zubereiten möchten, habe ich folgendes leckeres Rezept parat. Einige kennen  es vielleicht schon aus meinem Beitrag „Wie wäre es denn mal mit…cremigem Vanillequark und Heidelbeeren“?

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Und so wird der Vanillepudding gemacht:

Zutaten (ca. 3-4 Personen)

  • 5 Eigelb
  • 75 g Zucker
  • 2-3 gehäufte EL Dinkelmehl
  • Mark einer echten Vanilleschote (alternativ Vanillezucker)
  • 400 ml Milch
  • 100 ml Sahne

Zubereitung:

  1. 6-8 EL Milch, Eigelb, Zucker und Mehl miteinander verrühren, bis eine homogene, glatte Masse entstanden ist.
  2. In der Zwischenzeit die übrige Mich, das Mark der Vanilleschote (dazu die Vanillestange in der Mitte aufschneiden und das Mark mit dem Messerrücken heraus kratzen) und die Sahne miteinander erhitzen bzw. aufkochen lassen.
  3. Die Milch von der Kochplatte herunter nehmen und nach und nach zu der Eigelbmasse gießen. Dabei die Masse gut verrühren.
  4. Wenn die Masse gut verrührt ist, diese noch einmal zum Andicken für ca. 1-2 Minuten auf dem Herd köcheln lassen. (Vorsicht, nicht anbrennen lassen!)
  5. Anschließend abkühlen lassen.

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Buchtelkuchen_27Hier noch ein Hinweis für Personen mit Histaminintoleranz:

Der Teig ist mit frischer Hefe zubereitet. Hefe zählte bisher für Personen mit Histaminintoleranz zu den Zutaten, die dringend gemieden werden sollten. Mittlerweile gibt es zu diesem Thema unterschiedliche Meinungen. Ich komme mit reduzierten Mengen Frischhefe ganz gut zurecht, sodass ich den Hefeanteil einfach auf meine Bedürfnisse anpasse. Dies ist aber individuell unterschiedlich. Von Selbstversuchen rate ich natürlich dringend ab.

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Ich hoffe, Ihr habt nun alle schon ordentlich Appetit bekommen! Wer die Buchteln probieren möchte, der kann die Rezeptanleitungen bei Bedarf auch auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „B“ und „V“) ausdrucken oder downloaden.

Also ihr Lieben, jetzt heißt es „Ausprobieren, Augen schließen, reinbeißen und den Sommer schmecken!“  In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

 

Wie wäre es denn mal mit…einer „ich backs mir“- Mohntorte?

Hallo Ihr Lieben,

der Startschuss ist gefallen. „Ich backs mir“ geht in eine neue Runde und dieses Mal sind alle dazu aufgerufen, der lieben Claretti und ihrem tastesheriff, ihre leckersten Familienrezepte zu verraten.

Wir blicken also zurück in die Kindheit, wo Sonntags noch regelmäßig die Kaffeetafel gedeckt und geschmückt wurde und alle Familienmitglieder aufgehübscht an einem großen Tisch zusammen kamen, um gemeinsam zu speisen. Mohntorte_1 Sonntag war bei uns nämlich immer Familientag und dieser wurde ganz groß geschrieben und hatte absolute Priorität. Heute will die junge Generation von Familientagen leider nicht mehr viel wissen, denn die Priorität hat sich mittlerweile eher dahin verschoben, sich mit den Kumpels am Sonntagnachmittag zum gemeinsamen Game im Internet zu verabreden. Das wäre in unserer Kindheit (mal ganz abgesehen vom technischen Fortschritt) absolut undenkbar gewesen. ;-D

Während wir drei Mädels (sprich meine Schwestern Vanessa, Sabrina und ich) dann also in unseren hübschen Kleidchen, mit den passenden, super schicken und damals absolut modernen Rüschen-Söckchen, in den dazu gehörigen Sandaletten (meist alle drei auch noch absolut gleich angezogen) und mit frisch frisierten Haaren (meine Mutter ist gelernte Friseurin) schon voller Vorfreude am Tisch saßen, wurden von Oma und Mama die verschiedensten Kuchenkreationen hergezaubert.

Zu einer leckeren Tasse Kakao für die Kids und Kaffee für die Erwachsenen, versüßten uns beispielsweise eine Bienenstichtorte (die mich übrigens namentlich schon abschreckte), ein Donauwellenkuchen, eine Schwarzwälder-Kirsch-Torte (mit der ich dank Kirschwasser wohl meine ersten alkoholischen Erfahrungen machte), Zuckerkuchen, frische Waffeln, Puddingkuchen, Amerikaner mit Zuckerguss, Obstbodentorte mit Erdbeeren oder selbstgemachtes Kaffeegebäck den Tag. Mein absoluter Favorit ist und bleibt aber bis heute diese süße Versuchung: Mohntorte_16 Mohntorte_15 „Mama´s leckere Mohntorte“ mhhhhhhhhhhhhh… Mohntorte_2 Mohntorte_3 Mohntorte_4 Mohntorte_5 Und so wird sie laut dem Rezeptbuch meiner lieben Mama gemacht:

Zutaten:

  • 5 Eier
  • 100 g Zucker
  • 200 g Blaumohn
  • 100 g Mehl (z.B. Dinkel)
  • 1 Päckchen Backpulver (oder Alternativprodukt)
  • 5 EL Wasser
  • 250 g Sahne
  • 2x Sahnesteif (optional)
  • ca. 20 g Zucker für die Sahne
  • 1 Pck. Marzipanrohmasse
  • 1 kleines Glas Johannisbeergelee

Mohntorte_22 Mohntorte_18 Mohntorte_21 Anleitung:

  1. Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
  2. Die Eier trennen.
  3. Das Eiweiß zusammen mit 5 EL Wasser mit dem Handrührgerät steif schlagen.
  4. Danach das Eigelb zusammen mit dem Zucker schaumig rühren.
  5. Den Mohn hinzufügen.
  6. Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls einrühren.
  7. Danach die Mohnmasse mit dem Eiweiß vermischen.
  8. Den fertigen Teig in eine mit Backpapier ausgelegte oder eingefettete Backform geben und im Backofen ca. 30 Minuten goldbraun backen. Danach abkühlen lassen.
  9. Die Marzipanrohmasse mit der Teigrolle ausrollen und in Größe der Backform zurecht schneiden, sodass insgesamt zwei Kreise herauskommen.
  10. Die Sahne zusammen mit etwas Zucker und dem Sahnesteif (optional) steif schlagen.
  11. Den Tortenboden einmal in der Mitte teilen, sodass zwei Tortenböden heraus kommen.
  12. Nun die Torte schichten.
  13. Dazu einen Tortenboden auf eine Tortenplatte legen.
  14. Diesen großzügig mit Johannisbeergelee bestreichen, einen Marzipankreis auflegen und eine Schicht Sahne darüber streichen.
  15. Diesen Vorgang wiederholen, dabei nun auch die Seiten der Torte mit Sahne bestreichen.
  16. Verzieren und kühl stellen oder servieren.

Mohntorte_23 Mohntorte_24 Eine Leidenschaft, die bis heute anhält und der auch meine Histaminintoleranz nichts anhaben konnte, da die Zutatenliste und der Verzehr für mich absolut unproblematisch sind. Mohntorte_13 Mohntorte_10 Mohntorte_12 Mohntorte_4 Die Torte ist nicht nur total einfach herzustellen, sie schmeckt obendrein auch unheimlich lecker. Insbesondere, wer zwischendurch so richtig Lust auf Sahne, Süße und ein wenig Frucht hat, der wird mit dieser Tortenkreation goldrichtig liegen. Mohntorte_17 Mohntorte_20 Das Rezept gibt es natürlich wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „M“) zum Ausdrucken und Abspeichern. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, lässt sich die Torte auch wunderbar in kleinen Gläsern anrichten und servieren. Testet es gerne einmal aus und lasst euch ebenso vom Geschmack verzaubern wie ich. Mohntorte_8 Mohntorte_14 Wenn meine Mama mich fragt, welchen Kuchen ich mir zum Geburtstag wünsche, dann ist die Antwort eigentlich jedes Jahr die gleiche: „Backst Du mir bitte deine leckere Mohntorte?“ Dreimal dürft ihr also raten, was ich mir wohl dieses Jahr in ein paar Tagen wünschen werde. ;-D Mohntorte_25 Mohntorte_19 Meine Tochter, die das mit ihren vier Jahren wohl auch schon erkannt hat, hat mir gestern schon ihre leckere Version der Mohntorte kredenzt. Mohntorte_27 Ja, meine kleine Bäckersfrau! Auch hübsch dekoriert, oder? Mutti hat sich natürlich riesig gefreut…

Nun wünsche ich euch allen viel Spaß beim Nachbacken. Habt einen sonnigen und genussreichen Tag! Stay tuned…

Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…Biskuitrolle mit Grapefruit Curd im Knuspermantel ?

Hallo Ihr Lieben,

mein heutiger Beitrag liegt schon ein paar Tage in meinem Archiv und wartete schon einige Zeit darauf, endlich veröffentlicht zu werden.

Und ich bin auch schon verdammt spät dran, denn die liebe Claretti von tastesheriff hat auch im April wieder dazu aufgerufen unter dem Motto „ich backs mir“ etwas leckeres zu zaubern. Zu dem Thema „Zitrusfrüchte“ konnte sich ein Jeder, der wollte, nach Herzenslust in der Küche austoben.

Gesagt, getan – und hier ist das Ergebnis:

Biskuitrolle_1

Biskuitrolle_2

Sofort hatte ich die Idee für eine „Biskuitrolle mit Grapefruit Curd im Knuspermantel“ im Kopf.

Biskuitrolle_5 Biskuitrolle_8 Biskuitrolle_6 Biskuitrolle_7Und so wird sie gemacht:

Zutaten:

Für den Biskuitteig

  • 90 g Butter
  • 175 g Zucker
  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver (oder Alternativprodukt)

Für die Füllung

  • 200 g Sahne
  • 1 Prise Zucker
  • Grapefruit-Curd

Für den Belag

  • 200 g Sahne
  • 1 Prise Zucker
  • Dinkelflocken
  • Mandeln (gehobelt)

Biskuitrolle_18 Biskuitrolle_19 Biskuitrolle_20Anleitung:

  1. Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen.
  2. Butter zerlassen. Eier trennen und Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen.
  3. Eiweiß steif schlagen. Mehl und Backpulver mischen und sieben
  4. Mehl mit Backpulver im Wechsel mit dem Eisschnee unter die Eigelbmasse heben.
  5. Flüssige Butter mit etwas Masse verrühren, dann unter die übrige Masse heben.
  6. Biskuitteig gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen.
  7. Im Backofen ca. 12 Minuten backen.
  8. Biskuitplatte herausnehmen, auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch stürzen und das Papier abziehen. Zur Rolle einrollen und im eingerollten Zustand auskühlen lassen.
  9. Sahne mit einer Prise Zucker steif schlagen.
  10. Nach dem Auskühlen die Rolle wieder vorsichtig entrollen und anschließend mit dem Grapefruit-Curd und der Sahne bestreichen. (Am Rand etwa 2 cm frei lassen.)
  11. Danach die Rolle wieder vorsichtig aufrollen.
  12. Die äußere Rolle ebenfalls mit Sahne bestreichen und mit Dinkelflocken und Mandeln bestreuen. Die Biskuitrolle entweder direkt servieren oder im Kühlschrank aufbewahren.

Biskuitrolle_9 Biskuitrolle_10So und nun wisst ihr auch, wofür ich den Grapefruit Curd aus einem meiner vorherigen Beiträge benötigt habe. 😉

Das Rezept findet ihr zum Ausdrucken und Abspeichern wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „B“ wie Biskuitrolle und „G“ wie Grapefruit Curd).

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und einen schönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie