Wie wäre es denn mal mit…mariniertem Putenfleisch und Karottensalat?

Hallo Ihr Lieben, mein heutiger Beitrag richtet sich an alle Freunde von Grillaktivitäten. Liebt ihr diesen kulinarischen Event auch so sehr wie ich? – Die Sonne scheint, man sitzt entspannt auf der Terrasse, ein herrlicher Duft von Grill und leckerem mariniertem Fleisch liegen in der Luft, sodass es einem schon das Wasser im Mund zusammen läuft, etwas Gutes zu trinken ist auch dabei…! Es gibt doch nichts Angenehmeres, als im Frühjahr, Sommer und Frühherbst die Gesellschaft von netten Menschen bei gutem Essen in der Natur zu genießen, oder?! 😉 Karottensalat_7 Karottensalat_8Und die Zahl an möglichen Grillvariationen ist riesig. Ob Fleisch, Gemüse, Salate, Brote,… die Auswahl ist so umfangreich, dass es manchmal verdammt schwer ist, zu entscheiden, was alles auf den Tisch kommen soll. Deswegen haben wir bei uns feste Bestandteile, die einfach bei jedem Grillen serviert werden und der ein oder andere Leckerbissen wird dann abwechselnd je nach Stimmungslage usw. dazu gereicht. Karottensalat_18 Karottensalat_6So wie die leckere Kräuterbutter, die ich euch in einem der vergangenen Beiträge schon vorgestellt habe, dürfen diese zwei Leckereien bei keinem unserer Grilldurchgänge fehlen. Mein heutiger Tipp für euch: Wie wäre es denn mal mit mariniertem Putenfleisch und Karottensalat? Karottensalat_10 Karottensalat_9Beides ist nicht nur unglaublich lecker (auch in Kombination zueinander), sondern kann im Vorfeld schnell und einfach vorbereitet werden. Karottensalat_3Und das Beste ist, beide Gerichte kommen auch ohne Geschmacksverstärker und viele Gewürze super aus! Weniger ist eben manchmal mehr! Karottensalat_4 Karottensalat_5 Wer beides gerne einmal testen möchte, der findet die entsprechende Anleitung auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „P“ und „K“). Ich wünsche euch allen einen sonnigen und genussreichen Tag! Stay tuned… Eure Lixie

Wie wäre es denn mal mit…einem leckeren Dessert aus Apfel, Karotte und Vanille?

Hallo ihr Lieben,

der Countdown für das bunte Ostertreiben läuft. Freitag ist es endlich soweit – die ganze Familie trifft zusammen, es wird ausgiebig über die Geschehnisse der vergangenen Wochen gesprochen, gelacht, gespielt und natürlich auch hemmungslos geschlemmt, dass es eigentlich bis Weihnachten reichen würde. 😉

Nachdem der Freitag etwas karger ausfällt, wird bei uns am Samstag der Grill angeschmissen. Und wenn der Bauch dann eigentlich schon mit Fleisch, Salaten, Broten, Dips und anderen Leckereien gefüllt ist, muss trotzdem noch ein leckeres Dessert hineinpassen. In der Hoffnung, dass der Osterhase am Sonntag besonders fleißig ist, stellen wir ihm natürlich auch eins in den Garten – und zwar ein leckeres Vanilleeis mit Apfel-Karotten-Mus, Baiser und geschlagener Sahne. Mhhhhhhhhh…das sollte den Osterhasen doch hoffentlich anspornen, oder?!

Dessert_9Die Kombination aus Apfel, Karotte und Vanille in einem Dessert ist nicht jedermanns Sache. Ich persönlich finde sie wirklich lecker. Wer sich herantraut, sollte es auf alle Fälle einmal ausprobieren!

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Dessert_3So habe ich das Apfel-Karotten-Mus zubereitet:

Zutaten:

  • 800g Äpfel
  • 200 g Karotte
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Honig
  • 1/8 Liter Apfelsaft
  • 1 Vanilleschote (optional)
  • ggf. etwas Zitronensaft

Anleitung:

  1. Äpfel schälen und entkernen. Anschließend achteln.
  2. Karotten schälen und klein schneiden.
  3. Zucker in einem heißen Kochtopf schmelzen, bis er karamellisiert.
  4. Äpfel und Karotten hinzufügen, Hitze reduzieren und alles kräftig verrühren bis sich der Zucker vom Topfboden löst.
  5. Apfelsaft dazu gießen und mit geschlossenem Deckel kochen lassen, bis die Äpfel und Möhren weich sind.
  6. Anschließend die Masse pürieren oder klein stampfen. (Vanilleschote vorher entfernen!)
  7. Abschmecken. Fertig.

Dessert_8Und so wird das Baiser hergestellt:

Zutaten:

  • 2 Eiweiße
  • 150 g Puderzucker (oder 100 g feinen Zucker)
  • 1 Prise Salz
  • ggf. etwas Zitronensaft

Anleitung:

  1. Backofen bei  125 Grad vorheizen.
  2. 2 Eier trennen und das Eiweiß in eine Schüssel geben.
  3. 1 Prise Salz und ggf. etwas Zitronensaft hinzufügen.
  4. Eiweiß mit einem Handrührgerät steif schlagen.
  5. Nun den Zucker oder Puderzucker (dieser muss vorher gesiebt werden) nach und nach unter weiterem Rühren einrieseln lassen, bis eine feste, glänzende Creme entstanden ist. (Der Zucker muss sich gelöst haben.)
  6. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und z.B. mit der Sternform kleine Tupfen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
  7. Bei  125 Grad ca. 60 Minuten backen.
  8. Die Hitze auf 100 Grad reduzieren und weitere 60 Minuten backen.
  9. Danach den Baiser 1-1,5 Std. im Backofen auskühlen lassen. Fertig.

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Dessert_12Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ zum Ausdrucken und Abspeichern. Probiert es wie gesagt, unbedingt einmal aus!

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So, dann werde ich heute erst einmal mit den Kids bei herrlichem Sonnenschein im Garten verschwinden. Freut euch in den nächsten Beiträgen übrigens schon einmal über herrliche Torten und Kuchenvariationen. Bis dahin wünsche ich euch allen einen sonnigen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie