Wie wäre es denn mal mit…einer köstlichen Erdnusssuppe – Die kulinarische Entdeckungsreise nach Ghana 2.0?

Hallo Ihr Lieben,
heute heißt es „Koffer packen und kulinarisch die Welt entdecken.“ Dazu lade ich euch auf Photolixieous sehr herzlich ein.bannerAm Dienstag hatte uns ja bereits eine meiner liebsten Bloggerfreundinnen Maren von Malu´s Köstlichkeiten nach bella Italia entführt und uns das dolce Vita gezeigt. Ich habe immer noch den Duft von hochwertigem Amaretto in der Nase. Mhhhhhhhh…so lecker! Wie, Ihr habt den Beitrag noch nicht gelesen? Dann klickt euch schnell zu Maren hinüber. Es lohnt sich. 😉 Schaut hier ist eines Ihrer Fotos zum Beitrag:amarettokuchen_c0013Bei mir wird es heute weniger süß, dafür aber feurig und herzhaft. Nicht etwa weil in dem Land, in das ich euch mitnehme die Temperaturen generell ein wenig höher sind wie in Deutschland, sondern weil ich euch ein leckeres und simples Suppenrezept aus dem schönen Ghana präsentieren möchte. Ghana gehört zu Westafrika und erstreckt sich dort über eine Fläche von 238.533 km² (ca. 11.000 km² davon sind Wasser). Amtssprache ist Englisch, aber auch diverse afrikanische Sprachen wie z.B. Twi, Fanti etc. sind weit verbreitet. Die Hauptstdt ist Accra, welche mit über 2 Millionen Einwohnern die größte Metropole Ghana´s darstellt. (Noch mehr Fakten erhaltet ihr hier.)

Typische Lebensmittel der ghanaischen Küche sind u.a. Reis, Fufu, Grieß, Yams, Banku, Kinkey, Süßkartoffel oder Kochbanane. Es wird aber auch gerne Fisch, Fleisch und anderes Gemüse gegessen. Außerdem wachsen vor Ort sämtliche Südfrüchte wie etwa Papaya, Mandarinen, Ananas, Mangos, Zitronen, Apfelsinen, Grapefruits, Sternfrucht, Melonen, Guaven, Zimtäpfel (Chirimoya) und zahlreiches an Nüsse, Mandeln, Tigernuss, Kokosnuss, Cashewnuss oder Erdnuss. Ich habe mich schließlich für das Letztere, nämlich für die Erdnuss und einen kulinarischen Dauerbrenner meiner Big Family vorbereitet. Es ist diese leckere Erdnusssuppe, die sich wunderbar zu feierlichen Zusammentreffen und Ähnliches eignet.

Erdnusssuppe_13Und so wird sie gemacht:

Zutaten:

  • 500 Rindfleischgulasch
  • Knochen (zum Anschwitzen)
  • eine mittelgroße Zwiebel
  • etwas Öl zum Anbraten
  • zwei mittelgroße Karotten
  • 1 kleine Dose Tomatenmark
  • 3 große Tomaten (alternativ Pizzatomaten aus der Dose)Erdnusssuppe_5
  • etwas Rinderbrühe
  • Erdnussbutter (cremig, ca. 400 g)
  • 1/2 Knoblauchknolle
  • Currypulver
  • Muskatnuss
  • Ingwer
  • Chili / Cayenne Pfeffer
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz

Erdnusssuppe_3Anleitung:

  1. Etwas Öl in einen großen Topf füllen und diesen erhitzen. Vorab die Zwiebeln und Karotten waschen, schälen und in große Stücke schneiden. Ebenso die Tomate waschen und vierteln. Die Knoblauchzehen von der Schale befreien.
  2. Nun das Fleisch zusammen mit dem Knochen scharf anbraten; nach kurzer Zeit die Zwiebeln, die Karotten, den Knoblauch und das Tomatenmark hinzufügen und alles ebenfalls weiter scharf anbraten.
  3. Den Topf mit Wasser auffüllen, bis alles komplett bedeckt ist. Die Erdnussbutter, die Tomaten und die Lorbeerblätter hinzugeben und alles mit den Gewürzen und der Brühe abschmecken.
  4. Die Suppe ca. 2-3 Stunden bei geringer Hitze köcheln lassen. Wenn das Öl sich an der Oberfläche zu sammeln beginnt, ist die Suppe fertig. Den Knochen vor dem Servieren entfernen. Ggf. auch die groben Gemüseinhalte entfernen oder nochmals nachwürzen.

Erdnusssuppe_8Das Rezept stammt von der lieben Tolihatu Bade. Vielen lieben Dank meine Liebe, dass Du mir das Rezept verraten hast und ich es auf meinem Blog präsentieren darf! Danke auch an Mel, die mich beim Kochen unterstützt hat. ❤

Serviert am besten einen Reis oder ein Baguettebrot zur Suppe. Das Rezept findet ihr außerdem auch als PDF zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z (Buchstabe „E“).

Hier noch ein wichtiger Warnhinweis: Das Rezept ist nicht für Personen mit Histaminintoleranz geeignet!!!

Erdnusssuppe_12Jetzt fragt ihr euch vielleicht, wie ich gerade auf Ghana komme? Rein äußerlich lässt sich ja wahrscheinlich eher keine Verbindung vermuten. Aber tief in meinem Herzen bin ich tief mit diesem Land verwurzelt, da ein Teil meiner „Big Family“ aus Ghana stammt. Die „Big Family“, das sind Melanie, Vanessa, Adiza, Sabrina, Elihas, Enrico und ich plus unsere lieben Partner, jüngere Geschwister, Kids und Eltern. Hier seht ihr ein etwas älteres Foto von uns:_DSC7900(1)Und weil dieses noch schöner ist, kommt noch ein zweites:_DSC7892Wie ihr unschwer erkennen könnt, sind wir alle nicht nur gleichermaßen hübsch, erfolgreich, sexy (hust…räusper…lach) – nein wir sind auch Geschwister im Geiste! Wir sind zusammen aufgewachsen, gemeinsam schon durch dick und dünn gegangen, immer füreinander da und haben so viel Spaß miteinander, obwohl wir alle unterschiedlicher nicht sein könnten. Wer jetzt denkt, der Typ mit den auffälligen Haaren kommt ihm irgendwie bekannt vor, dem sei verraten, dass Enrico schon des Öfteren auf der Bühne oder im TV zu sehen war. Manche kennen ihn vielleicht noch aus seiner Zeit bei Cherona oder von Got to Dance 2013, wo er mit Link2Dance-PATCHWORK das Finale erreichte. Außerdem hat er schon mit diversen Künstlern wie Beatrice Egli oder Mark Forster die Bühne gerockt. Vielleicht ist ja sogar auch der ein oder andere Fan unter euch? Oder ihr habt ihn gestern bei der Echo-Verleihung entdeckt?

Erdnusssuppe_1So,nun aber genug von mir und meiner Family. Nächste Woche wird euch dann die wunderbare Carina von Raspberrysue mit auf die Reise nehmen. Wo es hingeht, wird noch nicht verraten, aber schaut auf alle Fälle schon einmal bei Carina vorbei. Sie hat einen wirklich zauberhaften Blog mit vielen tollen Rezepten, Fotos und mehr und ist schon seit langer Zeit einer meiner Lieblinge!

Nun wünsche ich euch allen einen sonnigen und genussreichen Tag! Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bezugsquellen:

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Wie wäre es denn mal mit…Mini-Vanille-Rosmarin-Gugel? [#ichbacksmir]

Hallo ihr Lieben,

noch ein paar Male schlafen und dann steht schon wieder Ostern vor der Tür. Passend zum Thema startet demnach auch bei der lieben Clara und ihrem Tastesheriff eine neue „ich backs mir“-Runde, die ganz unter dem Thema Osterkuchen steht. Da bin ich doch auf alle Fälle wieder mit dabei, schließlich soll auch bei uns Ostern wieder hemmungslos geschlemmt und genossen werden.

Unter anderem werden diese kleinen und leckeren Mini-Vanille-Rosmarin-Gugel auf unserer Kaffeetafel landen.

Ostergugel_5Ostergugel_21Ostergugel_25Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 24 Stück / je nach Größe der Backförmchen):

  • 200 g Dinkelmehl
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 80 g Butter (geschmolzen)Ostergugel_22Ostergugel_19Ostergugel_4Ostergugel_26
  • 1 TL Backpulver oder Alternativprodukt
  • 125 ml Vollmilch
  • 1-2 EL Rosmarin-Öl oder 1 TL zerkleinerten Rosmarin (frisch)
  • Mark einer Vanillestange
  • Backform für Mini-Gugelhupf

Ostergugel_23Ostergugel_3Ostergugel_13Ostergugel_27Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und miteinander zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Den Teig in die Backform gießen und die Gugel für ca. 10-15 Minuten goldbraun backen. Tipp: Die Mulden der Backform nicht komplett bis zum Rand füllen, da der Teig noch etwas aufgeht.
  4. Aus der Form nehmen, abkühlen lassen und geniessen!

Ostergugel_20Ostergugel_9Ostergugel_14Ostergugel_28Das Rezept ist wie immer super einfach. Ich stelle es euch auch wieder als PDF zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „G“) zur Verfügung.

Ostergugel_2Nun wünsche ich euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

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Wie wäre es denn mal mit…einem Buttermilch-Zitronen-Gugelhupf als Frühlingsboten? {*Sponsored Post}

Hallo meine Lieben,
die heisse Phase des Blogevents ist also angebrochen. Viele von euch haben schon fleißig gevotet und ich bin ja schon sooooooo gespannt, wie die Wahl ausgeht. Ein paar Tage ausharren heisst es aber noch. Um euch das Warten bis dahin ein wenig zu versüßen, folgt heute ein leckeres Rezept inklusive der Vorstellung eines der Preise, die ihr gewinnen könnt. Auf dem wunderschönen blauen Ib Laursen Cakestand präsentiere ich euch einen frühlingshaften Buttermilch-Zitronen-Gugelhupf.

Ib-Lauren_1-home of CakeTja, ihr Lieben, was soll ich sagen. Beides war von Anfang an „Big Love“. Sowohl die Tortenplatte eroberte beim ersten Anblick mein Herz, als auch der erste Bissen von diesem leckeren Kuchen machte mir sofort klar, hier ist jeder Diätplan bis zum Sommer zwecklos. 😀

Ib-Laursen_19*Die Ib Laursen wurde mir übrigens von dem lieben Jörg von „Home of Cake“ zur Verfügung gestellt. Hier gibt es nicht nur dieses wundervolle Prachtstück, sondern noch viele weitere schöne Cakestands und Dinge zu erwerben. Schaut unbedingt bei Jörg vorbei. Vielleicht braucht ihr ja noch das ein oder andere passende Stück, um eure Ostertorten gebührend zu präsentieren? Bei Home of Cake seid ihr in diesem Fall bestens aufgehoben. 🙂logo-home-of-cake-187x300Falls ihr außerdem wissen möchtet, wie ihr den Gugelhupf (welcher sich übrigens auch wunderbar für die österliche Kaffee-Tafel eignet) nachbacken könnt, verrate ich euch das gerne im Folgenden:

So wird der Buttermilch-Zitronen-Gugelhupf gemacht:

Zutaten:

  • 400 g Dinkelmehl
  • 160 g geschmolzene Butter
  • 400 g Rohrzucker
  • 4 Eier (verquirlt)
  • 1 gehäufter TL Backpulver (oder Alternativprodukt)
  • Saft von zwei ausgepressten Zitronen (Bio)
  • 250 ml Buttermilch
  • Butter zum Einfetten
  • Gugelhupf-Backform

Ib-Laursen_14Ib-Laursen_11Ib-Laursen_16Ib-Laursen_20Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Die Backform mit etwas Butter einfetten. Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.
  2. Butter und Zucker in eine Schüssel geben und für ca. 10 Minuten miteinander cremig rühren. Die Eier etwas verquirlen und nach und nach unter zur Butter geben. Weiterhin alles kräftig verrühren. Mehl und Backpulver miteinander vermischen. Zitronen waschen, teilen und auspressen. Nun abwechselnd Mehl und Buttermilch ebenfalls unter Rühren zur Buttermasse geben. Als letztes den Zitronensaft hinzufügen.
  3. Den fertigen Teig in die Gugelhupfform füllen und ca. 40 Minuten goldbraun backen.
  4. Kuchen etwas auskühlen lassen, aus der Kuchenform stürzen und vollständig auskühlen lassen. Ggf. mit Puderzucker garnieren und servieren.Ib-Laursen_15Ib-Laursen_10Ib-Laursen_21

Hinweis: Die Zitrone könnte für Personen mit Histaminintoleranz oder Neurodermitis zu Problemen führen. Entweder die Menge verringern oder statt Zitrone Aprikosenmarmelade oder Ähnliches verwenden.

Das Rezept für die Torte stelle ich euch wie immer auch als PDF zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ zur Verfügung (Buchstabe „G“).

Ib-Laursen_12Ib-Laursen_13Nun wünsche ich allen einen wundervollen, sonnigen  und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Vielen lieben Dank nochmals an Jörg und Home of Cake für die Bereitstellung dieser wunderbaren Tortenplatte. Meine eigene Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

Wie wäre es denn mal mit…leckeren Quark-Müsli-Brötchen mit Apfel? #fitfriday

Hallo meine Lieben,

wie bei Facebook bereits angekündigt, mache ich heute wieder bei einer Bloggeraktion mit. Dieses Mal geht um den #fitfriday, der derzeit jeden Freitag (wie der Name schon erahnen lässt) bei Sarah von Sarahs Krisenherd online geht.

Header_FitFridayDie Idee zu dieser Aktion fand ich von Anfang an super klasse, denn hinter dem Fitfriday verbergen sich viele wundervolle Beiträge zum Thema gesunder Ernährung. Und seien wir mal ehrlich, so ganz einfach ist dieses Thema doch nicht, oder? Daher fand ich es eine willkommene Gelegenheit, sich inspierieren zu lassen und sich aber auch selbst einmal damit ein wenig genauer zu beschäftigen. Und das gesund auch lecker sein kann, hat die Aktion auf jeden Fall schon einmal bewiesen. Es sind nämlich bereits einige Leckereien bei Sarah zusammen gekommen. Schaut unbedingt bei Sarah vorbei! 🙂

Von mir gibt es heute ein paar easy peasy und gesunde Quark-Müsli-Brötchen. Die ersten Bilder habe ich bereits hier eingestellt (siehe unten). Den ganzen Beitrag könnt bei Sarah auf ihrem wundervollen Blog durchlesen. Mit einem KLICK geht es hinüber.

Ich wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag! Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Und hier kommen die Bilder:

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Wie wäre es denn mal mit…einem Eton-Mess zum Frühlingsfest? #Spring is around the Corner

Hallo meine Lieben,

seid ihr schon alle ordentlich „Sonne tanken“ gewesen oder habt ihr bisher noch nicht genügend Gelegenheit gehabt? Falls ihr das tolle Wetter noch gar nicht oder noch nicht ausreichend nutzen konntet, habe ich heute genau das Richtige für euch, denn ich entführe euch mit einer großen Portion „Frühlingsfeeling“ zu einem anderen wunderbaren Blog. Ich nehme euch alle mit zu Andrea und ihrem zauberhaften Blog  „Zimtkeks und Apfeltarte“. Banner 1.2Unter dem Motto „Spring is around the Corner“ feiert die liebe Andrea  dort ein herrliches Frühlingsfest mit vielen lieben Gästen und kreativen Rezepten rund um das Thema „Frühling“ und ich bin überglücklich, dass ich Teil dieses Festes sein darf. Was es genau gibt, verrate ich euch natürlich erst auf Andrea´s Blog. 😉

Die ersten Bilder gibt es hier:

Eton Mess_1Eton Mess_4Eton Mess_10Das Rezept stelle ich Euch natürlich auch (wie immer) zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „E“) ein. Und alles weitere erfahrt ihr gleich. Also kommt alle mit „KLICK„.

Eton Mess_12Habt einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Wie wäre es denn mal mit…einem Tipp aus meinem Bücherregal? [Buchrezension, Sponsored Post]

Hallo ihr Lieben,

es ist Mittwoch oder auch „Bergfest“ wie ihn viele nennen. Kennt ihr diesen Begriff oder verwendet ihr ihn auch? Die halbe Arbeitswoche ist also schon wieder rum und ich finde, es ist ein guter Zeitpunkt, um sich ein paar Inspirationen für das Wochenende abzuholen. Denn gebacken und gewerkelt wird im Hause Pott in der Regel am Samstag oder Sonntag. Von Montag bis Freitag habe ich eher weniger die Zeit und vor allem auch nicht die nötige Ruhe und Muße dazu. Dafür nutze ich diese Tage, um vorzuplanen, Ideen zu sammeln und Brainstorming zu betreiben. Dabei wird auch schon einmal das ein oder andere Buch in die Hand genommen, von vorne bis hinten durchgeblättert und ordentlich Appetit geholt. Lasst uns also heute mal wieder gemeinsam einen Blick in „Lixie´s Bücherregal“ wagen und uns folgendes Buch genauer anschauen:

4004_Sueßigkeiten_UM.indd.pdf, page 1 @ PreflightDie Rede ist von „Süßigkeiten selbst gemacht“ (ISBN 978-3-8338-4004-3). Dieses zauberhafte Werk aus der Reihe „Einfach Clever“ ist im September 2014 beim GU- Verlag (Gräfe und Unzer-Verlag / ein Unternehmen der Ganske Verlagsgruppe) erschienen und kann dort über den Online-Shop zum Preis von 9,99 Euro zzgl. Versandkosten erworben werden. Es wurde im Format 16,5 x 20 cm gedruckt und enthält 128 Seiten, die u.a. mit 75 wundervollen Rezepten für Naschwerk aller Art inklusive 100 Fotos  gefüllt sind.

Presseinformation

„Wer hat als Kind nicht davon geträumt, Chef im Bonbonladen zu sein und von morgens bis abends Zitronenlutscher und Mäusespeck naschen zu können? Mit dem GU Buch Süßigkeiten selbst gemacht wird aus Fantasie nun Wirklichkeit: Es verwandelt die eigene Küche in eine süße Werkstatt, in der es nach gebrannten Mandeln duftet, bunte Lutschbonbons abkühlen und die Schokolade mit den Lieblingsnüssen immer im Angebot ist.
„Süßigkeiten zu genießen bedeutet, kurz aus dem Alltag auszubrechen“, sagen Autorinnen Kerstin Spehr und Petra Casparek. Feine Karamellen, kandierte Früchte oder Marzipan selbst herzustellen heißt, dieses Vergnügen noch zu steigern: Nicht nur, weil es Spaß macht, kreativ zu werden, sondern auch, weil die fertigen Leckereien garantiert hochwertige Zutaten statt künstlicher Farb – und Aromastoffe enthalten.
Süßes_27Wer in die Zuckerbäckerei einsteigt, steht allerdings erst einmal vor jeder Menge Herausforderungen: Was bedeutet es, den Zucker „zum weichen Ball“ zu kochen? Warum erscheinen beim Abkühlen Schlieren auf der Kuvertüre? Und wie werden Marshmallows schön locker und luftig? Die Autorinnen, selbst erfahrene Zuckerbäckerinnen, beantworten in diesem Buch alle Fragen, geben Tipps zur nötigen Küchenausstattung und zeigen wichtige Arbeitsschritte mit vielen Fotos und ausführlichen Erklärungen. Sie stellen wichtige Zutaten  wie Weinsteinsäure oder Glukosesirup ausführlich vor und ergänzen das Buch um ein Zutatenglossar von Agavendicksaft bis Zitronensäure sowie hilfreiche Bezugsadressen.
Vor allem aber ermuntern die Autorinnen dazu, einfach loszulegen: Wer Rezepte wie Zitronenlutscher mit Macadamianüssen, weiße Walnusstoffees oder Quittenkonfekt gemeistert hat, wagt sich im nächsten Schritt vielleicht an Schokoladen-Rosmarin-Fudge, Sesamhelva mit Pistazien oder Blaubeer-Zitronen-Marshmallows. Aber egal wie anspruchsvoll oder einfach, glücklich machen alle diese Köstlichkeiten. Und nicht nur diejenigen, die davon naschen dürfen oder sie sogar als ganz persönliches Geschenk überreicht bekommen, sondern vor allem diejenigen, die sie herstellen.“
Quelle: GU-Verlag

 Süßes_10Mein Fazit:

Worum geht es genau in „Süßigkeiten selbst gemacht“?

In „Süßigkeiten selbst gemacht“ geht es um Naschwerk aller Art. Hier findet man also nicht nur Schokoladiges, sondern jede Menge andere Leckereien aus der Welt der Süßigkeiten wie Bonbons, Marshmallows, Fudge, Marzipan, Krokant, Früchte, Pralinen und vielem mehr. Es werden von den Autorinnen sowohl Kindheitsklassiker aufgegriffen, aber auch moderne und angesagte Süßigkeiten in Szene gesetzt.

Süßes_26Wer sind die Autorinnen des Buches?

Die Autorinnen sind Petra Casparek und Kerstin Spehr.
Petra Casparek ist freie Autorin zahlreicher Koch- und Backbücher und Koch- Dozentin. Kerstin Spehr führt seit vielen Jahren in München eine kleine, aber feine Pralinenmanufaktur. Außerdem gibt sie das ganze Jahr hindurch Chocolatière Pralinenkurse.

Süßes_22Für wen ist dieses Buch geeignet?

Das Buch ist für Jeden geeignet, der sowohl experimentierfreudig als auch ein Fan des süßen Naschwerks ist. Das Buch enthält viele Tipps und startet zunächst mit wichtigen Basics, sodass sich selbst ein absoluter Neuling in der Süßigkeitenszene an die Rezepte heran trauen kann. Die Zusammenstellung der Rezepte ist aufregend, innovativ und vielfältig, sodass sich für jeden Geschmack etwas finden lassen sollte.

Süßes_25Was sollte man sonst über das Buch wissen? Welche Besonderheiten enthält es?

Das Buch ist sehr übersichtlich und gestaltet und enthält (wie oben schon erwähnt) jede Menge wunderbare Tipps und Basics. Die Rezeptanleitung ist gut verständlich, sodass auch Neulinge ein gutes Ergebnis damit erzielen sollten. Teilweise geben bildliche Beschreibungen eine visuelle Hilfestellung und auch die ein oder anderen kurze Infos über Grundaustattung, etc. sind recht informativ und nützlich. Absoluter Blickfang der sonst recht minimalistischen Gestaltung sind auch in dieser Ausgabe wieder die wunderschönen Fotos, die das Buch rundum fantastische und außergewöhniche Rezeptideen aufwerten. Die Rezeptauswahl bietet geschmacklich genügend Handlungsspielraum – kurzum hier sollte jeder sein Lieblingsrezept finden. Für Inhalt und Vielfalt also alle Daumen hoch!

Süßes_24mein Resume:

„Süßigkeiten selbst gemacht“ ist ein rundum gelungenes Werk, das dem Leser jede Menge Ideen und Inspirationen bereit hält. Mit den Leckereien kann man entweder seinen eigenen Gaumen verwöhnen. Die Rezepte und Leckereien eignen sich aber auch wunderbar dafür, Geschenke aus der Küche zu machen und seine Lieben damit zu überraschen. Somit haben sowohl die Besitzer als auch Freunde und Verwandte viel Freude an diesem Buch. Es werden zudem hochwertige Zutaten eingesetzt. Einziger Nachteil dabei ist, dass einige davon nicht zu Hause vorrätig sind oder nicht überall käuflich zu erwerben sind. Allerdings sind die Bezugsquellen angegeben. Insgesamt halte ich das Buch also für sehr empfehlenswert.

Süßes_21So, ihr Lieben. Ich hoffe, diese Buchrezension ist hilfreich für euren nächsten Bücherkauf. Nun habe ich so viel über Süßigkeiten geschrieben, da ist es doch wohl klar, dass auch ich heute noch eine Kleinigkeit auf meinem Blog präsentiere. Von mir gibt es eine schnelle und einfache Lösung für den Hunger auf Knusper und Schoki zwischendurch. Probiert doch einmal diese Haferflakes-Schoki-Bars:

Süßes_4Und so werden sie gemacht:

Zutaten:

  • Haferflakes
  • weiße Kuvertüre / Schokolade
  • ggf. Ausstecher
  • ein kleines Blech
  • Backpapier

Süßes_5Süßes_15Zubereitung

  1. Das Backblech mit dem Backpapier auskleiden. Den Blech mit Haferflakes befüllen. Der Boden sollte vollständig bedeckt sein.
  2. Die weiße Kuvertüre schmelzen. Wenn sie vollständig flüssig ist, über die Haferflakes gießen und gleichmäßig verteilen. Auskühlen und Aushärten lassen.
  3. Aus der festen Masse Riegel schneiden oder Formen ausstechen. Fertig genießen.

Süßes_17Ich habe übrigens ein Blech in der Größe 24 x 21 cm (Höhe ca. 5 cm) und 400g weiße Kuvertüre verwendet. Probiert das Rezept gerne selbst einmal aus. Es ist so simpel und für Zwischendurch absolut die perfekte Lösung, wenn man Hunger auf Schoki und Knusper hat. Wer mag und verträgt, kann die Riegel noch mit Zuckerstreusel verzieren oder Früchte mit dazu geben und die Riegel so z.B. auf eine Geburtstagstafel stellen.

Süßes_15Süßes_7Süßes_16Das Buch wurde mir übrigens freundlicher Weise vom GU-Verlag  zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür! Es ist Bestandteil des Blogevents. Ihr könnt es zusammen mit zwei weiteren wundervollen Büchern, die ich die nächsten Tage noch vorstelle, gewinnen. Schaut noch einmal hier.

Nun wünsche ich euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Bemerkung: Das oben veröffentlichte Fazit wurde durch mich selbst verfasst und gibt meine persönliche Meinung wieder!

Personen, die auf den Histamingehalt achten müssen, können nicht alle Rezepte aus dem Buch in vorgebener Form verwenden. Es besteht aber die Möglichkeit, das ausgesuchte Rezept nach den eigenen Bedürfnissen abzuwandeln! Weiße Schokolade ist oftmals besser verträglich, da der Kakaoanteil nicht so groß ist.

Bezugsquelle: Becher türkis von Anthropologie

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Wie wäre es denn mal mit…einer leckeren Brokkolisuppe, einer Teilnahme am Foodiegraphy-Workshop und jeder Menge Spaß beim Fotografieren?

Hallo meine Lieben,

heute habe ich gleich drei Dinge auf einmal für euch: Etwas mit Spannung, Spaß und natürlich auch zum Naschen. Nein, es handelt sich dabei nicht um das allen bekannte Schokoladenei, sondern vielmehr um einen kleinen Bericht zum Foodiegraphy-Workshop, der am 28.02.2015 in Hamburg stattfand.

10881693_948651241814261_4922983152368145235_nSpeaker und Workshopleiterin ist keine geringere als die Küchenchaotin Mirja Hoechst. Ja richtig – ich spreche von der Mirja, die mit Begeisterung und viel Liebe bloggt und gerade ihr erstes Backbuch veröffentlicht hat. Und da Mirja bzw. Mia, wie sie auch genannt wird, eine Person ist, die gerne alle möglichen Dinge für andere austestet und dabei immer Vollgas gibt und sich nicht auf ihren Erfolgen ausruht, hat sie [ganz nebenbei] auch noch einen wunderbaren Workshop für Foodfotografie ins Leben gerufen. Einfach klasse diese Mia, oder?

Foodiegraphy Workshop (0040 )Dieses Mal durfte ich also dann für euch testen, was Mia´s Foodygrapy-Workshop so alles kann. Und das kam dabei heraus:

1. Was erwartet euch bei Foodiegraphy?

Es erwartet euch jede Menge Spaß, Aufregung, Freude an der Fotografie und natürlich viel Wissenswertes, dass sich nicht bei Google und Co erfahren lässt.

Foodiegraphy Workshop (0031 )2. Wer sollte am Workshop teilnehmen und was bringt eine Teilnahme am Workshop?

Der Foodiegraphy-Workshop von Mirja Hoechst ist ein Muss für jeden Foodie, der mehr über die Food-Fotografie und seine Kamera wissen möchte. Neben theoretischen Abschnitten wurden hier jede Menge praktische Übungen, aber auch wichtige Dinge zur Bildbearbeitung besprochen. Man erhält also ein Rundum-Sorglos-Paket, das die Grundkenntnisse der Food-Fotografie behandelt und den Workshopteilnehmer gestärkt in die Welt der Fotografie mitnimmt. Neben einer entspannten Atmosphäre, vielen Leckereien, wunderhübschen Requisiten und der perfekten Örtlichkeit, überzeugte vor allem Mirja mit kompetenten Ratschlägen, sowie jeder Menger hilfreicher Tipps und einem guten Erklärungsgeschick. Foodiegraphy Workshop (0041 )Die Gruppengröße war auf 12 Personen beschränkt, was dem Workshop ebenfalls sehr zugute kam. Insgesamt war es also ein sehr gelungener Tag, der mich selbst im Umgang mit meiner Kamera gefestigt und mir jede Menge mehr Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit hinter der Kamera gegeben hat. Vor allem meine Defizite in Sachen Kameraeinstellung, Belichtung und Bildbearbeitung konnte ich aus dem Weg räumen. Wie ihr also seht, ist auch die Teilnahmegebühr also definitiv eine gute Investition. Ich halte den Workshop absolut für empfehlenswert und verteile 5 Sterne für die liebe Mirja. Foodiegraphy Workshop (0007 )(1)Sicherlich seid ihr keine ausgebildeten Fotografen, wenn ihr den Workshop wieder verlasst. Dafür reicht ein Tag ja auch einfach bei weitem nicht aus, aber selbst jemand, der absolut gar keine Vorkenntnisse zum Thema Fotografie besitzt sollte nach diesem lehrreichen Tag eine gute Ausgangsbasis zur weiteren praktischen Übungsphase besitzen. Übung macht ja schließlich den Meister. Am besten beginnt man damit sofort, damit sich die wichtigsten Dinge auch gleich im Kopf festsetzen. 😉

Foodiegraphy Workshop (0019 )Mein erster Beitrag nach dem Workshop war übrigens dieser hier (klick) und ich glaube, dass man ein paar Unterschiede zu vorher erkennen kann, oder was meint ihr?

3. Wie könnt Ihr Euch bei Foodiegraphy um einen Teilnehmerplatz bewerben?

Bei von Foodygraphy findet ihr die Seite Termine und Anmeldung. Schaut dort immer mal wieder vorbei und nutzt sofort eure Chance, euch für den Workshop anzumelden. Ich selbst hatte das Glück ganz spontan als Nachrückerin am Workshop teilzunehmen zu können. Die Plätze sind rar und wer zuerst kommt, malt eben auch zuerst!

Foodiegraphy Workshop (0037 )(1)Die Bilder oben genauso wie die folgenden Bilder sind übrigens von der wunderbaren Franzi Schädel von Franzi trifft die Liebe fotografiert worden. Franzi hat uns den ganzen Tag über begleitet und alles bildlich für uns festgehalten. Vielen lieben Dank Franzi für die tollen Fotos! ❤

Foodiegraphy Workshop (0008 )(1)Foodiegraphy Workshop (0009 )(3)Foodiegraphy Workshop (0022 )Es wurde viel gelernt, viel getestet, gelacht, gehadert, dann doch drauf los fotografiert…

Foodiegraphy Workshop (0023 )Foodiegraphy Workshop (0070 )Foodiegraphy Workshop (0062 )Foodiegraphy Workshop (0060 )…und lecker war es natürlich auch! 🙂

Foodiegraphy Workshop (0088 )Apropos lecker. Ich hatte euch ja noch ein Rezept und natürlich auch ein [zwei] Foto[s] von mir versprochen. (Ihr merkt schon, mein Beitrag wird heute länger wie sonst, hehe.) Dann kommt hier also noch etwas zum Naschen –  und zwar ein klassisches Brokkolisüppchen.

Und so wird es gemacht:

Zutaten:

  • 2 Brokkoli Köpfe
  • 2-3 Kartoffeln
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 200 ml Sahne
  • etwas Öl
  • Salz
  • Pfeffer

Brokkolisuppe_1 Anleitung:

  1. Den Brokkoli waschen und die Röschen vom Strunk abschneiden. Die Röschen weiter verwenden. Kartoffeln schälen, waschen und vierteln. Die Zwiebel schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden.
  2. Öl in den Topf geben und erhitzen. Die Zwiebeln darin anschwitzen. Nun den Brokkoli und die Kartoffeln hinzugeben. Die Brühe hinzufügen und alles zugedeckt ca. 10 Minuten kochen lassen.
  3. Das Gemüse mit dem Pürierstab sehr fein zerkleinern. Mit Sahne verfeinern und mit Salz und Pfeffer noch einmal abschmecken. Servieren.

Brokkolisuppe_2Das Rezept stelle ich Euch wie immer auch zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ ein (Buchstabe „B“). Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.

Da wir Mia scheinbar doch nicht allzusehr enttäuscht, gelöchert und geärgert haben, wird sie auf alle Fälle weitere Workshops geben. Ich freue mich sehr darüber, schließlich habe ich Maren versprochen, mit ihr zusammen einen Workshop im Frühjahr zu belegen und das ist doch eine super Gelegenheit, oder Maren?

Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache. Mein Blog-Event ist nun schon zur Hälfte rum. Falls ihr also noch mitmachen wollt, dann denkt daran, dass ihr noch bis zum 15.03.2015 meinen Geburtstags-Sweet-Table füllen könnt. Zu den Regeln geht es noch einmal hier entlang.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤