Wie wäre es denn mal mit…einem süßen Omelett?

Hallo meine Lieben,

die erste Arbeitswoche im neuen Jahr ist geschafft und ich muss gestehen, der ein oder andere gute Vorsatz ist gleich wieder baden gegangen. Neben dem ganz normalem Wahnsinn, der meine Kollegen und mich immer zu Beginn des Jahres ereilt, wurden wir in einer Sache wieder ganz besonders auf die Probe gestellt. Hatten wir uns doch folgenden Satz auf die Fahne geschrieben: „Ärgere dich nicht über Dinge, die du eh nicht ändern kannst!“ mussten wir doch gleich wieder feststellen, wie schwierig das ist. Besonders wenn der Grund in einer technischen Sache liegt, die das Arbeitsleben erleichtern soll, aber bisher eher das Gegenteil bewirkte. Also heisst es, tapfer bleiben, weiterin das Beste daraus machen und vor allem positiv denken. It´s just work. 🙂Omelette_2Mir gelingt das am einfachsten mit einer zwischenzeitlichen Flucht ins süße Leben – also kurzum mit dem Naschen süßer Leckereien. Ich gebe zu, dass es nicht die kalorienärmste Variante ist, aber bislang ist die Waage noch gnädig mit mir. 🙂

Da ich dieses Mal etwas neues ausprobieren wollte, stöberte ich wieder in einigen Zeitschriften und entdeckte schließlich das hier…

ein zuckersüßes und leckeres Omelette…

Omelette_20Omelette_10Omelette_11Omelette_9Omelette_32Für mich waren die Cronuts die Entdeckung des letzten Jahres. Mein persönliches Trendgebäck für 2015 werden aber ganz sicherlich diese zauberhaften Teilchen. Biskuittaschen, süßer Döner oder Omelette. Wie immer man es nennen will. Es ist einfach und schnell in der Zubereitung und vielseitig kombinierbar. Ob mit Eis, frischen Früchten, Vanillepudding, Schokoladenmousse, Quark, Frischkäse, hier dürfte jeder seine Lieblingsvariante finden. Deswegen ist es jetzt schon mein heißer Rezepttipp für die kommenden Monate.

Omelette_18Omelette_28Omelette_26Omelette_29Omelette_33Und so wird es gemacht:

Zutaten für ca. 6-8 Stück

  • 4 Eier
  • 80 g Zucker
  • 1 Päck. Vanillin-Zucker
  • 50 g Mehl
  • 15 g Speisestärke

Omelette_12Omelette_16Omelette_19Omelette_31Omelette_34Zubereitung

  1. Vier Eier (Gr. M) trennen. Eiweiße steif schlagen, 80 g Zucker und 1 Päck. Vanillin-Zucker einrieseln lassen. Eigelbe einrühren. 50 g Mehl und 15 g Speisestärke unterrühren.
  2. Auf 2 Bogen Backpapier jeweils 4 Kreise (á 18 cm) zeichnen, Papier umdrehen, auf zwei Backbleche legen. Die Masse in den Kreisen verstreichen.Omelette_15Omelette_23Omelette_24Omelette_35
  3. Im heißen Backofen bei 200 Grad ca. 10 Minuten backen. Aus Alufolie Rollen formen-
  4. . Fertige Biskuits sofort über die Rollen klappen und auskühlen lassen.
  5. Befüllen und mit Puderzucker bestreuen. Servieren.

Quelle: Laura Backen 1/2015

Omelette_25Omelette_14Omelette_27Omelette_3Omelette_36Das Rezept stelle ich euch wie immer auch zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „O“) ein. Probiert es unbedingt einmal aus.

Omelette_13Omelette_17Ich wünsche euch allen einen wunderschönen und genussreichen Sonntag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bezugsquelle: Die hübschen Strohhalme gibt es bei der Schönhaberei zu kaufen.

Wie wäre es denn mal mit…Mini-Mohn-Gugel mit Apfel-Zimt-Füllung? – lecker schmecker klein und rund, schnell in meinem Mund…

Hallo ihr Lieben,

wow, schon ist wieder Freitag! Die Woche verging ja fast wie im Fluge, oder was meint ihr? Nachdem ich die letzten Tage wieder einmal mit den Folgen einiger netten Herbstviren zu kämpfen hatte und mir vom Arzt ein Sprechverbot erteilt wurde (meine Stimmbänder sind leider etwas in Mitleidenschaft gezogen worden), harre ich der Dinge und versuche krampfhaft, dem Rat meines Arztes zu folgen. Aber ihr (insbesondere die Frauen unter euch) könnt euch sicherlich vorstellen, wie schwer das ist. Hahaaaaaaa…

Mini-Winter-Gugel_25Na ja, dann nutze ich eben die Technik, genauer gesagt meinen Blog, um mich nach außen mitzuteilen. Denn Schreiben schont die Stimminstrumente und macht zudem ja auch eine Menge Spaß! 😉

Außerdem hieß es die letzten Tage „sich schonen, Tee trinken und vor allem es sich gut gehen lassen“, um schnell wieder fit zu werden! Das Letztere gelingt mir immer am besten, mit einer Kleinigkeit zu Naschen. Und da war er dann wieder…der Heißhunger auf meine geliebten Mini-Gugel! Lecker schmecker klein und rund, hinein in meinen Mund …ihr zuckersüßen Mini-Mohn-Gugel mit Apfel-Zimt-Füllung!

Mini-Winter-Gugel_1Mini-Winter-Gugel_2Mini-Winter-Gugel_3Mini-Winter-Gugel_4Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 24 Stück / je nach Größe der Backförmchen):

  • 200 g Dinkelmehl
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 80 g Butter (geschmolzen)
  • 1 TL Backpulver oder Alternativprodukt
  • 125 ml Vollmilch
  • 1-2 EL BlaumohnMini-Winter-Gugel_11Mini-Winter-Gugel_8
  • Apfel-Zimt-Mus
  • 200 ml Sahne
  • 1 TL Zucker
  • etwas Marzipanrohmasse
  • Mehl zum Ausrollen der Marzianrohmasse
  • ca. 50 g weiße Kuvertüre
  • 1 Handvoll ganze Mandeln (ohne Haut)
  • Backform für Mini-Gugelhupf

Mini-Winter-Gugel_18Mini-Winter-Gugel_9Mini-Winter-Gugel_13Mini-Winter-Gugel_10Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und miteinander zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Den Teig in die Backform gießen und die Gugel für ca. 10-15 Minuten goldbraun backen. Tipp: Die Mulden der Backform nicht komplett bis zum Rand füllen, da der Teig noch etwas aufgeht.
  4. In der Zwischenzeit die weiße Kuvertüre schmelzen lassen. Die Handvoll Mandeln in die geschmolzene Schokolade geben, darin wenden und mit zwei Gabeln auf ein Stück Backpapier legen. Aushärten lassen.Mini-Winter-Gugel_22Mini-Winter-Gugel_5
  5. Das Marzipan auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca 0,5 cm dick ausrollen und mit einer Sternenform ausstechen.
  6. Die Sahne mit dem Zucker steif schlagen.
  7. Die Gugel aus dem Backofen entnehmen, kurz abkühlen lassen (ca. 5 Minuten) und dann aus der Backform lösen. Vollständig abkühlen lassen.
  8. In der Mitte der Gugel das Apfel-Zimt-Mus einfüllen, die Spitze mit einem Tupfer Sahne garnieren. Jeweils einen Marzipanstern oben auflegen und mit einer Mandel bestücken. Alles gleichzeitig in den Mund geben und genießen.

Mini-Winter-Gugel_26Mini-Winter-Gugel_19Mini-Winter-Gugel_16Mini-Winter-Gugel_28Das Rezept für das wirklich super leckere Apfel-Zimt-Mus verrate ich euch in einem der folgenden Beiträge. Seid schon einmal gespannt und freut euch darauf! Aber ihr könnt natürich auch wieder gerne variieren und z.B. eine Kirschmarmelade oder andere eingekochte Früchte in die Mitte einfüllen.

Mini-Winter-Gugel_6Mini-Winter-Gugel_12Mini-Winter-Gugel_7Mini-Winter-Gugel_14Das Rezept für die Mini-Mohn-Gugel gibt es natürlich auch wieder auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ zum Ausdrucken und Abspeichern (Buchstabe „G“).

Mini-Winter-Gugel_23Mini-Winter-Gugel_24Mini-Winter-Gugel_21Mini-Winter-Gugel_20Nun wünsche ich euch allen einen entspannten Freitag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bezugsquellen: Sticker „Glücklichmacher“ von Kukuwaja, Tannenbäume Papier von Miss Etoile

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…einer märchenhaften Leckerei? – eine *Schneeweißchentorte* zum Blogevent: Märchenzeit! Backen, (Vor)Lesen, Glücklich sein

Hallo ihr Lieben,

wenn die Tage immer dunkler werden, die Temperaturen in Richtung Gefrierpunkt sinken, die ersten Weihnachts- bzw. Adventsdekorationen an Fenster und Türen aufgehängt werden, die Schornsteine der Kaminöfen rauchen und die Scheiben der Autos so langsam gefrieren, dann ist es definitiv Zeit für Rapunzel, Dornröschen, den Froschkönig und all die anderen zauberhaften Wesen. Denn Advents- und Weihnachstzeit ist definitiv auch immer Märchenzeit – zumindest im Hause Pott. Dann heißt es: Schnappt euch ein Buch, dimmt das Licht, zündet ein paar Kerzen an, kuschelt euch in die Kuscheldecke ein, trinkt einen heißen Kakao, knuspert ein paar Kekse und genießt den Abend im Kreise eurer Lieben.

Schneetorte_2Meine Schwestern und ich waren damals schon immer ganz verrückt danach, Neues aus dem Hause der Gebrüder Grimm zu hören und in eine zauberhafte Welt der Prinzessinnen und Fabelwesen einzutauchen. Und auch meine Tochter ist eine absolute Verfechterin unseres allabendlichen Märchen-Vorlese-Rituals. Ganz aufgeregt und interessiert klebt sie an meinen Lippen, hört jedem einzelnen Wort gebannt zu und fiebert mit den Akteuren der Geschichten mit. Es macht uns allen großen Spass gemeinsam in die Märchenwelt zu entfliehen und viele verschiedene Abenteuer zu bestehen. Probiert es selbst aus und ihr werdet sehen, wie einfach ihr Kinderherzen auch ohne Iphone und Computer glücklich machen könnt.

Tja, dass Märchen außerdem auch kulinarisch inspirieren können, beweist mein heutiger Rezeptvorschlag für euch. Angelehnt an die Geschichte von „Schneeweißchen und Rosenrot“, die mein Kinderherz im Flug erobert hat und auch heute noch zu meinen liebsten Märchen gehört, habe ich diese traumhaft leckere „Schneeweißchentorte“  kreiert.

x-defaultUnd so wird der Märchentraum in Weiß gemacht:

Zutaten Boden:

  • 6 Eier
  • 120 g Zucker
  • 120 g weiche Butter
  • 120 g Dinkelmehl
  • 1x Backpulver (oder Alternativprodukt)
  • 120 g Schokoraspeln weiß
  • 120 g Mandeln (gemahlen)

Schneetorte_1Schneetorte_12Zutaten Füllung:

  • 6 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 375 g Puderzucker
  • 200 g weiße Kuvertüre
  • 200 g Quark
  • 400 ml Sahne
  • 2 Pck. Sahnesteif (optional)

Schneetorte_15Schneetorte_18Schneetorte_16Anleitung:

  1. Backofen auf 70 Grad Umluft vorheizen.
  2. Das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen, dabei den
    Puderzucker einrieseln lassen. Den Eisschnee solange
    weiterschlagen, bis die Masse Spitzen zieht.
  3. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte große Back- oder Auflaufform füllen und für ca. 1 1/2 Std im Backofen backen.
  4. Die Backform aus dem Backofen entnehmen und das Baiser auskühlen lassen.
  5. In der Zwischenzeit die weiße Kuvertüre schmelzen lassen (z.B. über einem heißen Wasserbad) und über der abgekühlten Baisermasse verteilen.
  6. Die Schokolade erkalten lassen und alles für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.Schneetorte_7Schneetorte_9
  7. Den Backofen nun auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  8. Die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen.
  9. Eigelb, Zucker und Butter zu einem glatten Teig verarbeiten.
  10. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und mit der Schokolade und den Mandeln ebenfalls unter Rühren hinzufügen.
  11. Zuletzt das Eiweiß unterheben.
  12. Drei kleine Backformen (Durchmesser ca. 16- 18 cm groß) mit Backpapier auslegen und den Rand mit etwas Butter einfetten.
  13. Den Teig gleichmäßig in den Backformen verteilen.
  14. Bei 150 Grad Umluft für ca. 40 Minuten goldbraun backen.
  15. Aus dem Backofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.Schneetorte_10Schneetorte_8
  16. Den ersten Tortenboden auf einen Teller oder eine Tortenplatte legen. Die anderen Zwei zunächst zur Seite nehmen.
  17. Das Baiser aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Messer zerteilen (klein hacken).
  18. Quark in eine Schüssel geben und die Baisermasse hinzu geben.
  19. Die Sahne steif schlagen und ebenfalls hinzufügen. (Einen Teil Sahne für später aufheben.) Alles miteinander verrühren.
  20. Nun eine Schicht der Sahne-Baisermasse auf den ersten Tortenboden schichten. Den zweiten Tortenboden oben auflegen, den Vorgang nochmals wiederholen (ggf. einen Tortenring beim Zusammensetzen zur Hilfe nehmen.)
  21. Die Torte mit der übrigen Sahne ummanteln und garnieren.
  22. Die fertige Torte gekühlt im Kühlschrank aufbewahren oder sofort servieren und verzehren.

Schneetorte_17Schneetorte_5Schneetorte_13Zugegeben: Die Torte ist nicht unbedingt in kurzer Zeit gemacht und braucht ein wenig Vorbereitungszeit. Es gibt aber Dinge, für die lohnt es sich, ein wenig Zeit und Geduld zu investieren. 😉

Schneetorte_14Schneetorte_20Schneetorte_22Schneetorte_19Vielleicht fragt ihr euch schon die ganze Zeit, wie ich ausgerechnet auf das Thema Vorlesen und Märchen komme?

Hier verrate ich es euch endlich: Little red temptations hat einen wunderbaren Blogevent ins Leben gerufen, bei dem es rund um das Thema Backen und Vorlesen geht. Das Event ist nicht als Wettbewerb zu verstehen, sondern soll vielmehr einfach die Freude am Backen und Vorlesen vermitteln. Und das Tollste daran ist, man kann sogar mit jeder Teilnahm am Event Gutes tun! Schaut also unbedingt bei little red temptations vorbei und macht alle mit! Das Event geht noch bis zum bundesweiten Vorlesetag am 21. November 2014. Seid dabei und macht andere Menschen glücklich!

Da ich absolut begeistert bin von der Aktion, widme ich diesen Post sehr gerne dem Blogevent: Märchenzeit! Backen, (Vor)Lesen, Glücklich sein!

banner-mc3a4rchen-querHabt alle einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Schneetorte_3Hier folgt im Übrigen noch das Märchen, das mir als Vorlage für den heutigen Post hergehalten hat. Vielleicht wollt ihr heute Abend damit in eurer Vorlesestunde beginnen? 😉

SCHNEEWEIßCHEN UND ROSENROT

Eine arme Witwe, die lebte einsam in einem Hüttchen, und vor dem Hüttchen war ein Garten, darin standen zwei Rosenbäumchen, davon trug das eine weiße, das andere rote Rosen; und sie hatte zwei Kinder, die glichen den beiden Rosenbäumchen, und das eine hieß Schneeweißchen, das andere Rosenrot. Sie waren aber so fromm und gut, so arbeitsam und unverdrossen, als je zwei Kinder auf der Welt gewesen sind: Schneeweißchen war nur stiller und sanfter als Rosenrot. Rosenrot sprang lieber in den Wiesen und Feldern umher, suchte Blumen und fing Sommervögel; Schneeweißchen aber saß daheim bei der Mutter, half ihr im Hauswesen oder las ihr vor, wenn nichts zu tun war. Die beiden Kinder hatten einander so lieb, daß sie sich immer an den Händen faßten, sooft sie zusammen ausgingen; und wenn Schneeweißchen sagte: „Wir wollen uns nicht verlassen“, so antwortete Rosenrot: „Solange wir leben, nicht“, und die Mutter setzte hinzu: „Was das eine hat, soll’s mit dem andern teilen.“ Oft liefen sie im Walde allein umher und sammelten rote Beeren, aber kein Tier tat ihnen etwas zuleid, sondern sie kamen vertraulich herbei: das Häschen fraß ein Kohlblatt aus ihren Händen, das Reh graste an ihrer Seite, der Hirsch sprang ganz lustig vorbei, und die Vögel blieben auf den Ästen sitzen und sangen, was sie nur wußten. Kein Unfall traf sie – wenn sie sich im Walde verspätet hatten und die Nacht sie überfiel, so legten sie sich nebeneinander auf das Moos und schliefen, bis der Morgen kam, und die Mutter wußte das und hatte ihrentwegen keine Sorge. Einmal, als sie im Walde übernachtet hatten und das Morgenrot sie aufweckte, da sahen sie ein schönes Kind in einem weißen, glänzenden Kleidchen neben ihrem Lager sitzen. Es stand auf und blickte sie ganz freundlich an, sprach aber nichts und ging in den Wald hinein. Und als sie sich umsahen, so hatten sie ganz nahe bei einem Abgrunde geschlafen und wären gewiß hineingefallen, wenn sie in der Dunkelheit noch ein paar Schritte weitergegangen wären. Die Mutter aber sagte ihnen, das müßte der Engel gewesen sein, der gute Kinder bewache.

Schneeweißchen und Rosenrot hielten das Hüttchen der Mutter so reinlich, daß es eine Freude war hineinzuschauen. Im Sommer besorgte Rosenrot das Haus und stellte der Mutter jeden Morgen, ehe sie aufwachte, einen Blumenstrauß vors Bett, darin war von jedem Bäumchen eine Rose. Im Winter zündete Schneeweißchen das Feuer an und hing den Kessel an den Feuerhaken, und der Kessel war von Messing, glänzte aber wie Gold, so rein war er gescheuert. Abends, wenn die Flocken fielen, sagte die Mutter: „Geh, Schneeweißchen, und schieb den Riegel vor“, und dann setzten sie sich an den Herd, und die Mutter nahm die Brille und las aus einem großen Buche vor und die beiden Mädchen hörten zu, saßen und spannen; neben ihnen lag ein Lämmchen auf dem Boden, und hinter ihnen auf einer Stange saß ein weißes Täubchen und hatte seinen Kopf unter den Flügel gesteckt.

Eines Abends, als sie so vertraulich beisammensaßen, klopfte jemand an die Türe, als wollte er eingelassen sein. Die Mutter sprach: „Geschwind, Rosenrot, mach auf, es wird ein Wanderer sein, der Obdach sucht.“ Rosenrot ging und schob den Riegel weg und dachte, es wäre ein armer Mann, aber der war es nicht, es war ein Bär, der seinen dicken schwarzen Kopf zur Türe hereinstreckte. Rosenrot schrie laut und sprang zurück: das Lämmchen blökte, das Täubchen flatterte auf, und Schneeweißchen versteckte sich hinter der Mutter Bett. Der Bär aber fing an zu sprechen und sagte: „Fürchtet euch nicht, ich tue euch nichts zuleid, ich bin halb erfroren und will mich nur ein wenig bei euch wärmen.“ „Du armer Bär“, sprach die Mutter, „leg dich ans Feuer und gib nur acht, daß dir dein Pelz nicht brennt.“ Dann rief sie: „Schneeweißchen, Rosenrot, kommt hervor, der Bär tut euch nichts, er meint’s ehrlich.“ Da kamen sie beide heran, und nach und nach näherten sich auch das Lämmchen und Täubchen und hatten keine Furcht vor ihm. Der Bär sprach: „Ihr Kinder, klopft mir den Schnee ein wenig aus dem Pelzwerk“, und sie holten den Besen und kehrten dem Bär das Fell rein; er aber streckte sich ans Feuer und brummte ganz vergnügt und behaglich. Nicht lange, so wurden sie ganz vertraut und trieben Mutwillen mit dem unbeholfenen Gast. Sie zausten ihm das Fell mit den Händen, setzten ihre Füßchen auf seinen Rücken und walgerten ihn hin und her, oder sie nahmen eine Haselrute und schlugen auf ihn los, und wenn er brummte, so lachten sie. Der Bär ließ sich’s aber gerne gefallen, nur wenn sie’s gar zu arg machten, rief er: „Laßt mich am Leben, ihr Kinder:

„Schneeweißchen, Rosenrot,
schlägst dir den Freier tot.“

Als Schlafenszeit war und die andern zu Bett gingen, sagte die Mutter zu dem Bär: „Du kannst in Gottes Namen da am Herde liegenbleiben, so bist du vor der Kälte und dem bösen Wetter geschützt.“ Sobald der Tag graute, ließen ihn die beiden Kinder hinaus, und er trabte über den Schnee in den Wald hinein. Von nun an kam der Bär jeden Abend zu der bestimmten Stunde, legte sich an den Herd und erlaubte den Kindern, Kurzweil mit ihm zu treiben, soviel sie wollten; und sie waren so gewöhnt an ihn, daß die Türe nicht eher zugeriegelt ward, als bis der schwarze Gesell angelangt war.

Als das Frühjahr herangekommen und draußen alles grün war, sagte der Bär eines Morgens zu Schneeweißchen: „Nun muß ich fort und darf den ganzen Sommer nicht wiederkommen.“ „Wo gehst du denn hin, lieber Bär?“ fragte Schneeweißchen. „Ich muß in den Wald und meine Schätze vor den bösen Zwergen hüten: im Winter, wenn die Erde hartgefroren ist, müssen sie wohl unten bleiben und können sich nicht durcharbeiten, aber jetzt, wenn die Sonne die Erde aufgetaut und erwärmt hat, da brechen sie durch, steigen herauf, suchen und stehlen; was einmal in ihren Händen ist und in ihren Höhlen liegt, das kommt so leicht nicht wieder an des Tages Licht.“ Schneeweißchen war ganz traurig über den Abschied, und als es ihm die Türe aufriegelte und der Bär sich hinausdrängte, blieb er an dem Türhaken hängen, und ein Stück seiner Haut riß auf, und da war es Schneeweißchen, als hätte es Gold durchschimmern gesehen; aber es war seiner Sache nicht gewiß. Der Bär lief eilig fort und war bald hinter den Bäumen verschwunden.

Nach einiger Zeit schickte die Mutter die Kinder in den Wald, Reisig zu sammeln. Da fanden sie draußen einen großen Baum, der lag gefällt auf dem Boden, und an dem Stamme sprang zwischen dem Gras etwas auf und ab, sie konnten aber nicht unterscheiden, was es war. Als sie näher kamen, sahen sie einen Zwerg mit einem alten, verwelkten Gesicht und einem ellenlangen, schneeweißen Bart. Das Ende des Bartes war in eine Spalte des Baums eingeklemmt, und der Kleine sprang hin und her wie ein Hündchen an einem Seil und wußte nicht, wie er sich helfen sollte. Er glotzte die Mädchen mit seinen roten feurigen Augen an und schrie. „Was steht ihr da! Könnt ihr nicht herbeigehen und mir Beistand leisten?“ „Was hast du angefangen, kleines Männchen?“ fragte Rosenrot. „Dumme, neugierige Gans“, antwortete der Zwerg, „den Baum habe ich mir spalten wollen, um kleines Holz in der Küche zu haben; bei den dicken Klötzen verbrennt gleich das bißchen Speise, das unsereiner braucht, der nicht so viel hinunterschlingt als ihr grobes, gieriges Volk. Ich hatte den Keil schon glücklich hineingetrieben, und es wäre alles nach Wunsch gegangen, aber das verwünschte Holz war zu glatt und sprang unversehens heraus, und der Baum fuhr so geschwind zusammen, daß ich meinen schönen weißen Bart nicht mehr herausziehen konnte; nun steckt er drin, und ich kann nicht fort. Da lachen die albernen glatten Milchgesichter! Pfui, was seid ihr garstig!“ Die Kinder gaben sich alle Mühe, aber sie konnten den Bart nicht herausziehen, er steckte zu fest. „Ich will laufen und Leute herbeiholen“, sagte Rosenrot. „Wahnsinnige Schafsköpfe“, schnarrte der Zwerg, „wer wird gleich Leute herbeirufen, ihr seid mir schon um zwei zu viel; fällt euch nicht Besseres ein?“ „Sei nur nicht ungeduldig“, sagte Schneeweißchen, „ich will schon Rat schaffen“, holte sein Scherchen aus der Tasche und schnitt das Ende des Bartes ab. Sobald der Zwerg sich frei fühlte, griff er nach einem Sack, der zwischen den Wurzeln des Baums steckte und mit Gold gefüllt war, hob ihn heraus und brummte vor sich hin: „Ungehobeltes Volk, schneidet mir ein Stück von meinem stolzen Barte ab! Lohn’s euch der Guckuck!“ Damit schwang er seinen Sack auf den Rücken und ging fort, ohne die Kinder nur noch einmal anzusehen.

Einige Zeit danach wollten Schneeweißchen und Rosenrot ein Gericht Fische angeln. Als sie nahe bei dem Bach waren, sahen sie, daß etwas wie eine große Heuschrecke nach dem Wasser zuhüpfte, als wollte es hineinspringen. Sie liefen heran und erkannten den Zwerg. „Wo willst du hin?“ sagte Rosenrot, „du willst doch nicht ins Wasser?“ „Solch ein Narr bin ich nicht“, schrie der Zwerg, „seht ihr nicht, der verwünschte Fisch will mich hineinziehen?“ Der Kleine hatte dagesessen und geangelt, und unglücklicherweise hatte der Wind seinen Bart mit der Angelschnur verflochten; als gleich darauf ein großer Fisch anbiß, fehlten dem schwachen Geschöpf die Kräfte, ihn herauszuziehen: der Fisch behielt die Oberhand und riß den Zwerg zu sich hin. Zwar hielt er sich an allen Halmen und Binsen, aber das half nicht viel, er mußte den Bewegungen des Fisches folgen und war in beständiger Gefahr, ins Wasser gezogen zu werden. Die Mädchen kamen zu rechter Zeit, hielten ihn fest und versuchten, den Bart von der Schnur loszumachen, aber vergebens, Bart und Schnur waren fest ineinander verwirrt. Es blieb nichts übrig, als das Scherchen hervorzuholen und den Bart abzuschneiden, wobei ein kleiner Teil desselben verlorenging. Als der Zwerg das sah, schrie er sie an: „Ist das Manier, ihr Lorche, einem das Gesicht zu schänden? Nicht genug, daß ihr mir den Bart unten abgestutzt habt, jetzt schneidet ihr mir den besten Teil davon ab: ich darf mich vor den Meinigen gar nicht sehen lassen. Daß ihr laufen müßtet und die Schuhsohlen verloren hättet!“ Dann holte er einen Sack Perlen, der im Schilfe lag, und ohne ein Wort weiter zu sagen, schleppte er ihn fort und verschwand hinter einem Stein.

Es trug sich zu, daß bald hernach die Mutter die beiden Mädchen nach der Stadt schickte, Zwirn, Nadeln, Schnüre und Bänder einzukaufen. Der Weg führte sie über eine Heide, auf der hier und da mächtige Felsenstücke zerstreut lagen. Da sahen sie einen großen Vogel in der Luft schweben, der langsam über ihnen kreiste, sich immer tiefer herabsenkte und endlich nicht weit bei einem Felsen niederstieß. Gleich darauf hörten sie einen durchdringenden, jämmerlichen Schrei. Sie liefen herzu und sahen mit Schrecken, daß der Adler ihren alten Bekannten, den Zwerg, gepackt hatte und ihn forttragen wollte. Die mitleidigen Kinder hielten gleich das Männchen fest und zerrten sich so lange mit dem Adler herum, bis er seine Beute fahrenließ. Als der Zwerg sich von dem ersten Schrecken erholt hatte, schrie er mit einer kreischenden Stimme: „Konntet ihr nicht säuberlicher mit mir umgehen? Gerissen habt ihr an meinem dünnen Röckchen, daß es überall zerfetzt und durchlöchert ist, unbeholfenes und läppisches Gesindel, das ihr seid!“ Dann nahm er einen Sack mit Edelsteinen und schlüpfte wieder unter den Felsen in seine Höhle. Die Mädchen waren an seinen Undank schon gewöhnt, setzten ihren Weg fort und verrichteten ihr Geschäft in der Stadt. Als sie beim Heimweg wieder auf die Heide kamen, überraschten sie den Zwerg, der auf einem reinlichen Plätzchen seinen Sack mit Edelsteinen ausgeschüttet und nicht gedacht hatte, daß so spät noch jemand daherkommen würde. Die Abendsonne schien über die glänzenden Steine, sie schimmerten und leuchteten so prächtig in allen Farben, daß die Kinder stehenblieben und sie betrachteten. „Was steht ihr da und habt Maulaffen feil!“ schrie der Zwerg, und sein aschgraues Gesicht ward zinnoberrot vor Zorn. Er wollte mit seinen Scheltworten fortfahren, als sich ein lautes Brummen hören ließ und ein schwarzer Bär aus dem Walde herbeitrabte. Erschrocken sprang der Zwerg auf, aber er konnte nicht mehr zu seinem Schlupfwinkel gelangen, der Bär war schon in seiner Nähe. Da rief er in Herzensangst: „Lieber Herr Bär, verschont mich, ich will Euch alle meine Schätze geben, sehet, die schönen Edelsteine, die da liegen. Schenkt mir das Leben, was habt Ihr an mir kleinen, schmächtigen Kerl? Ihr spürt mich nicht zwischen den Zähnen; da, die beiden gottlosen Mädchen packt, das sind für Euch zarte Bissen, fett wie junge Wachteln, die freßt in Gottes Namen.“ Der Bär kümmerte sich um seine Worte nicht, gab dem boshaften Geschöpf einen einzigen Schlag mit der Tatze, und es regte sich nicht mehr.

Die Mädchen waren fortgesprungen, aber der Bär rief ihnen nach: „Schneeweißchen und Rosenrot, fürchtet euch nicht, wartet, ich will mit euch gehen.“ Da erkannten sie seine Stimme und blieben stehen, und als der Bär bei ihnen war, fiel plötzlich die Bärenhaut ab, und er stand da als ein schöner Mann und war ganz in Gold gekleidet. „Ich bin eines Königs Sohn“, sprach er, „und war von dem gottlosen Zwerg, der mir meine Schätze gestohlen hatte, verwünscht, als ein wilder Bär in dem Walde zu laufen, bis ich durch seinen Tod erlöst würde. Jetzt hat er seine wohlverdiente Strafe empfangen.“

Schneeweißchen ward mit ihm vermählt und Rosenrot mit seinem Bruder, und sie teilten die großen Schätze miteinander, die der Zwerg in seiner Höhle zusammengetragen hatte. Die alte Mutter lebte noch lange Jahre ruhig und glücklich bei ihren Kindern. Die zwei Rosenbäumchen aber nahm sie mit, und sie standen vor ihrem Fenster und trugen jedes Jahr die schönsten Rosen, weiß und rot.

Quelle: Kinder- und Hausmärchen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), 1812-15, KHM 161

Bezugsquelle: Sticker „Glücklichmacher“ Kukuwaja, „Papiertannenbäume grau“ Miss Etoile, „Tortenplatte“ Amazon

Wie wäre es denn mal mit… Lixie´s Toffifee Knuspertörtchen, einer Teilnahme am Toffifee-Gewinnspiel und der dringenden Bitte um Eure Unterstützung? [„Bitte stimmt diese Woche für mich ab!“]

Hallo ihr Lieben,

der heutige Beitrag steckte schon eine Weile in der Warteschleife. Denn wann und wie ich diesen Post veröffentlichen würde, hing die ganze Zeit davon ab, ob ich es unter das TOP 5-Voting schaffen würde! Ein wenig Geduld musste ich mitbringen, doch heute bekam ich schließlich die erlösende Mail, dass ich bzw. mein Törtchen ausgewählt wurde!

Toffifee-Torte_1Toffifee-Torte_2Toffifee-Torte_5Toffifee-Torte_23Jawohl wir sind dabei und damit einen (kleinen) Schritt weiter, Eigentümer einer Artisan Kitchen Aid in der Farbe Espresso zu werden! Oh wie gerne würde ich dieses wunderbare Stück doch zu mir nach Hause holen! Doch ganz so easy peasy klappt das leider nicht. Nun seid ihr gefragt! Wollt ihr mich dabei unterstützen, meiner Backfreude das „i-Tüpelchen“ in Form einer Kitchen Aid-Küchenmaschine aufzusetzen, dann verrate ich euch worum es genau geht:

Toffifee-Torte_22Toffifee-Torte_6Toffifee-Torte_30Toffifee-Torte_29Wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen haben, sucht Toffifee derzeit die besten Toffifee-Backrezepte. Unter dem Motto „Deutschland backt mit Toffifee“ werden über 12 Wochen hinweg die besten Bachrezepte ausgewählt und als TOP 5 zu einem offenen Voting ins Netz gestellt. Jede Woche wählt eine Jury aus allen Einsendungen die 5 besten Rezepte der Woche aus, die von Mittwoch 12:00 Uhr bis Mittwoch 11:59 Uhr der darauffolgenden Woche gegeneinander antreten. Für die Teilnehmer abstimmen kann jeder, der dazu Lust und einen E-Mail-Account hat. Wer möchte, kann sogar mehrfach für seinen Favoriten abstimmen, allerdings wird nur eine Votingstimme pro Tag / pro E-Mailadresse akzeptiert! Alle Regeln und die Möglichkeit noch am Gewinnspiel teilzunehmen, gibt es mit einem Klick auf folgenden Link:

http://toffifee-gewinnspiel.de/teilnahmebedingungen

Diese Woche bin ich also mit meinen Toffifee-Knuspertörtchen am Start und ich hoffe, dass ihr nun alle ganz fleißig für mich klickt und votet. Sagt bitte auch euren Freunden, Verwandten und Bekannten bescheid! Ich würde mich riesig darüber freuen! ❤

Und so heißt das wunderbare Törtchen, für das ihr alle abstimmen könnt: „Lixie´s leckeres Toffiffe Knuspertörtchen“.

Toffifee-Torte_18Toffifee-Torte_26Toffifee-Torte_19Toffifee-Torte_16Das Törtchen ist einfach, lecker und definitiv eine Sünde wert! Leider ist das Törtchen nicht ganz histaminarm, aber in der Anleitung erzähle ich euch, wie ihr es bei Bedarf abwandeln und trotzdem genießen könnt!

Und so wird es gemacht:

Zutaten:

  • 6 Eier
  • 120 g Zucker
  • 120 g weiche Butter
  • 120 g Dinkelmehl
  • 1x Backpulver (oder Alternativprodukt)
  • 120g Schokolraspeln
  • 120 g Haselnüsse (gemahlen)

Füllung:

  • 600 ml Sahne
  • 3 Pck. Sahnesteif (optional)
  • 3 Pck. Vanillezucker

Toffifee-Torte_3Toffifee-Torte_7Toffifee-Torte_17Toffifee-Torte_32

Anleitung:

  1. Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen.
  3. Eigelb, Zucker und Butter zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und mit der Schokolade und den Haselnüssen ebenfalls unter Rühren hinzufügen.
  5. Zuletzt das Eiweiß unterheben.
  6. Eine runde Backform (ca. 20-23 cm groß) mit Backpapier auslegen und den Rand mit etwas Butter einfetten.
  7. Den Teig gleichmäßig in der Backform verteilen.Toffifee-Torte_25
  8. Bei 150 Grad Umluft für ca. 40 Minuten goldbraun backen.
  9. Aus dem Backofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
  10. Aus dem Tortenboden mit einem Tortenring einen ca. 16 cm großen Kreis ausstechen. Diesen einmal in der Mitte teilen, sodass zwei Tortenböden entstehen.
  11. Den unteren Tortenboden auf einen Teller oder eine Tortenplatte legen. Den Zweiten zunächst zur Seite nehmen.
  12. Den übrigen Kuchenteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech bröseln und bei 200 Grad nochmals für 15-20 Minuten knusprig backen.
  13. Ebenfalls vollständig auskühlen lassen.
  14. Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen (dabei ggf. Sahnesteif hinzufügen).Toffifee-Torte_8
  15. Das Toffifee mit einem Messer in kleine Stücke hacken und in eine Schüssel geben. Die Knusperstücke und ca. zwei Becher (400 ml) steifgeschlagene Sahne hinzufügen. Alles kurz miteinander vermengen.
  16. Nun eine Schicht der Sahne-Knuspermasse auf den ersten Tortenboden schichten. Den zweiten Tortenboden oben auflegen und nochmals eine Schicht Sahne-Knuspermasse darauf schichten.
  17. Die Torte mit der übrigen Sahne ummanteln und garnieren.
  18. Die fertige Knuspertorte gekühlt im Kühlschrank aufbewahren oder sofort servieren und verzehren.

Toffifee-Torte_11Tipp: Für alle, die auf Histamin achten müssen, sei gesagt, ihr könnt die Haselnüsse durch Mandeln austauschen. Außerdem verwendet besser weiße Schokolade statt dunkler und lasst die Toffifees einfach weg! Sahnesteif und Backpulver könnte notfalls auch einfach weg gelassen werden. Die Torte schmeckt auch auf diese Weise super lecker und ist ein echter Genuss!

Toffifee-Torte_12Toffifee-Torte_27Toffifee-Torte_20Toffifee-Torte_33Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „T“). Viel Spaß beim Nachbacken und genießen.

Toffifee-Torte_10Toffifee-Torte_31Nun hoffe ich, dass ihr alle fleißig für mich die Werbetrommel rührt und für mich abstimmt! Ich sage im Voraus schon einmal einen ganz herzlichen Dank und halte euch ganz bestimmt auf dem Laufenden. Klickt euch hier direkt ins Voting hinein:

http://toffifee-gewinnspiel.de/votings

Bitte unbedingt das richtige Törtchen auswählen! Hehe

Toffifee-Torte_24Ich wünsche ich euch allen einen wunderschönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤ ❤ ❤

Wie wäre es denn mal mit…einem Cheesecake aus Ziegenfrischkäse, Kirschkaramell und Feige? – Reminder zum Blog-Event

Hallo Ihr Lieben,

happy Sunday! Heute wird es noch einmal „cheesig“ hier bei Photolixieous, denn ich komme mit einem leckeren Reminder für meinen Blog-Event „Say Cheeeeeeeeeeeese-Cake, Baby!“um die Ecke! Denkt daran, ihr könnt alle noch bis zum 05.10.2014 mitmachen und ein paar wundervolle Preise gewinnen. Die kleinen Schätzchen warten bei mir zu Hause darauf, endlich verschickt zu werden. Ich würde sie ja am liebsten selbst behalten, aber versprochen ist versprochen! 😉

Es sind auf jeden Fall schon einige wunderbare Cheesecake-Rezepte bei mir eingetroffen. Schaut mal hier, unter dem Beitrag ist eine Gallerie eingefügt, wo ihr alle Teilnehmer einsehen könnt. Stöbert euch durch die Gallerie und holt euch ordentlich Appetit und tolle Rezeptideen für beispielsweise heute Nachmittag oder für anstehende Feierlichkeiten ab! Ich kann gar nicht genug davon bekommen und deswegen konnte ich auch gar nicht anders, als wieder zu Rührlöffel und Co zu greifen, um diese hübsche Kuchenkreation zu backen:

Cheesecake und Feige_37Oh wie freue ich mich auf heute Nachmittag, denn dieser Cheesecake wird dann unsere Kaffeetafel schmücken. Let´s have cheeselicious day! 😉

Cheesecake und Feige_4Cheesecake und Feige_2Cheesecake und Feige_1Und so wird da etwas draus:

Zutaten:

Für den Boden:

  • 1 Rolle Blätterteig (aus dem Kühlregal, bevorzugt Dinkel)
  • etwas Butter für die Backform

Cheesecake und Feige_36Für die Käsecreme:

  • 600 g Ziegenfrischkäse
  • 200 g Quark
  • 200 g Zucker
  • 150 ml Sahne
  • ggf. einen Spritzer Zitrone
  • 1 Ei

Cheesecake und Feige_19Cheesecake und Feige_8Cheesecake und Feige_17Für das Kirschkaramell:

  • 1/2 L Kirschnektar (oder mit Wasser verdünnte Kirschmarmelade)
  • 6 EL Zucker

Außerdem:

  • 8 Feigen

Cheesecake und Feige_24Cheesecake und Feige_23Cheesecake und Feige_7Anleitung:

  1. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Eine Runde Backform (ca. 23 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und die Ränder mit etwas Butter bestreichen.
  3. Aus dem Blätterteig einen Kreis im Durchmesser der Backform ausschneiden und den Boden der Backform damit bekleiden. Dabei ruhig etwas mehr abschneiden und einen Rand nach oben stehen lassen, da sich der Teig bei Backen noch etwas zusammen zieht.
  4. Den Blätterteig für ca. 15-20 Minuten im Backofen vorbacken.Cheesecake und Feige_35
  5. In der Zwischenzeit Ziegenfrischkäse, Quark, Zucker und ggf. Zitronensaft miteinander cremig rühren (mit dem Schneebesen).
  6. Anschließend Ei und Sahne unterrühren.
  7. Die Backform aus dem Backofen entnehmen.
  8. Den Boden ein wenig nach unten drücken und die Ziegenfrischkäsecreme in die Backform einfüllen.
  9. Alles gleichmäßig verteilen.Cheesecake und Feige_38
  10. Den Kuchen für weitere 40-45 Minuten in den Backofen geben.
  11. Nun den Zucker in einer Pfanne karamellisieren. Dazu den Zucker in eine heisse Pfanne geben und erhitzen.
  12. Sobald der Zucker zu schmelzen beginnt und eine braune Farbe annimmt, den Kirschsaft hinzugießen (Vorsicht Spritzgefahr!!!)
  13. Den Karamell unter Rühren loskochen und so ca. 5-10 Min. auf ca. ein 1/2 Liter Flüssigkeit einkochen lassen.
  14. Den Käsekuchen aus dem Backofen entnehmen. Etwas abkühlen lassen.Cheesecake und Feige_26
  15. Den Kuchen aus der Backform entfernen und auf einer Kuchenplatte anrichten.
  16. Mit Kirschkaramell übergießen.
  17. Die Feigen waschen und vierteln.
  18. Den Kuchen mit den Feigen garnieren, servieren und genießen.

Cheesecake und Feige_10Cheesecake und Feige_9Cheesecake und Feige_5Tipp: Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, habe ich gleich zwei Schichten Cheesecake aufeinander gelegt und in der Mitte geschlagene Sahne drauf gegeben.

Cheesecake und Feige_15Cheesecake und Feige_11Cheesecake und Feige_12Wer das Rezept gerne ausprobieren möchte, kann es auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „C“) ausdrucken und abspeichern.

Cheesecake und Feige_18Cheesecake und Feige_22Cheesecake und Feige_34Nun wünsche ich euch allen einen wunderschönen, genussreichen und sonnigen Sonntag! Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Bemerkung: Die Tortenplatten stammen von Miss Etoile.

 

 

Wie wäre es denn mal mit…leckerem Mini-Mohn-Gugel mit Johannisbeergelee-Füllung?

Hallo ihr Lieben,

habt ihr es gemerkt? Auf die Wettervorhersage war die letzten Tage zum Glück kein Verlass! Das könnte was werden mit dem goldenen Herbst! Wäre doch wirklich toll, oder? Im Moment sind wir ja wieder voll im Fußballfieber, denn nicht nur Bundesliga und Co sind bereits im Gange, auch die „kleinen“ Nachwuchstalente sind vom Saison-Stress längst erfasst worden. Und mit ihnen natürlich auch die Eltern, die oftmals als Fahrer und Motivatoren herhalten müssen (wollen). So verbringen wir natürlich viel Zeit an der frischen Luft und auf den Fußball-Plätzen im Norden Deutschlands, was bei schönem Wetter auch wirklich recht angenehm ist. Es wird einfach ein kleines Lunchpaket für den Spielrand zusammengestellt und auf geht die Fahrt zum nächsten (hoffentlich erfolgreichen) Spiel. Ein paar leckere Sandwiches und eine Kleinigkeit zum Naschen haben wir dann immer dabei. So sind z.B. auch folgende kleine Leckerbissen mit im Gepäck von Familie Pott. Es sind diese leckeren Mini-Mohn-Gugelhupfe mit Johannisbeergeleefüllung:

Mini-Mohn-Gugel_21Mini-Mohn-Gugel_25Ich kann euch sagen, das sind echte Stimmungsaufheller. Sollte also ausnahmsweise doch einmal etwas schief gehen, ist der Seelentröster gleich parat.

Mini-Mohn-Gugel_2Mini-Mohn-Gugel_1

Aber es braucht natürlich kein Fußballspiel, um einfach hinein zu beißen und zu genießen. Schwupps, verschwinden sie schnell im Mund und landen in unserem Feinschmeckermagen. Ihr habt nun ebenfalls Appetit bekommen und wollt wissen, wie diese kleinen Leckerbissen gemacht werden? Dann schaut mal hier:

Mini-Mohn-Gugel_5Mini-Mohn-Gugel_4Mini-Mohn-Gugel_7Mini-Mohn-Gugel_3

Zutaten (ca. 24 Stück / je nach Größe der Backförmchen):

  • 200 g Dinkelmehl
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 80 g Butter (geschmolzen)
  • 1 TL Backpulver oder Alternativprodukt
  • 125 ml Vollmilch
  • 1-2 EL Blaumohn
  • Johannisbeergelee
  • 200 ml Sahne
  • 1 TL Zucker
  • Backform für Mini-Gugelhupf

Mini-Mohn-Gugel_33Mini-Mohn-Gugel_23Mini-Mohn-Gugel_27Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und miteinander zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Den Teig in die Backform gießen und die Gugel für ca. 10-15 Minuten goldbraun backen. Tipp: Die Mulden der Backform nicht komplett bis zum Rand füllen, da der Teig noch etwas aufgeht.Mini-Mohn-Gugel_17Mini-Mohn-Gugel_18Mini-Mohn-Gugel_13
  4. In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Zucker steif schlagen.
  5. Die Gugel aus dem Backofen entnehmen, kurz abkühlen lassen (ca. 5 Minuten) und dann aus der Backform lösen. Vollständig abkühlen lassen.
  6. In der Mitte der Gugel Johannisbeergelee einfüllen, die Spitze mit einem Tupfer Sahne garnieren. Alles gleichzeitig in den Mund geben und genießen.

Mini-Mohn-Gugel_10Tipp: Das Grundrezept habe ich ja bereits für meine Mini-Brombeer-Gugel benutzt. Es wurde in diesem Fall einfach um 1-2 EL Mohn ergänzt. Ihr könnt natürlich auch eine etwas größere Menge Mohn verwenden, wenn ihr das gerne mögt. Außerdem könnt ihr noch ein wenig Marzipan auf die Gugel geben.

Mini-Mohn-Gugel_9Mini-Mohn-Gugel_24Wer sowieso für Mohn-Gugel-Rezepte schwärmt und immer wieder auf der Suche nach weiteren Anregungen ist, sollte unbedingt bei der lieben Kristin und ihrem Fräulein Zebra vorbei schauen. Ich sage nur „zwei Bloggerinnen, ein Gedanke“! Kristin hat nämlich ebenfalls ein paar sündhaft leckere Mini-Gugel mit Mohn auf ihrem Blog veröffentlicht. Es gibt aber auch noch viele weitere leckere Rezepte bei ihr zu entdecken. Schaut unbedingt bei Ihr rein und holt euch wundervolle Inspirationen für eure Küche!

Mini-Mohn-Gugel_11Mini-Mohn-Gugel_8Mein Rezept gibt es außerdem wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „G“). Viel Spaß beim Nachbacken.

Mini-Mohn-Gugel_32Mini-Mohn-Gugel_22 Hier folgt noch eine kleine Anmerkung für alle Liebhaber von Tortenständern:

Auf meinen Fotos ist die wundervolle „Virginia Casa Linea Volute“ in Grau zu sehen. Diese gibt es bei „Home of Cake“ inklusive Glashaube zu kaufen. Ich hatte das große Glück, sie im Rahmen des Blog-Events „Mein Knuspersommer“ zu gewinnen, welches die liebe Sarah mit ihrem Knusperstübchen diesen Sommer veranstaltet hat. Und wie ich gehört habe, ist wohl schon ein Nachfolge-Event in Planung. Ihr seht also, mitmachen lohnt sich! Achtet also auf zukünftige Bekanntmachungen in dieser Richtung!

Mini-Mohn-Gugel_19So, nun wünsche euch allen einen wunderschönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Mini-Mohn-Gugel_36Mini-Mohn-Gugel_35Mini-Mohn-Gugel_38Mini-Mohn-Gugel_37

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit…meinem Sommerliebling – „Mini-Brombeer-Gugel mit Vanillesoße und Sahne Rocks My Summer“?

Hallo ihr Lieben,

ok, auch wenn die vergangene Woche doch noch mit Wärme und Sonne verwöhnte, ist es nun wirklich nicht mehr weg zu diskutieren. Der Sommer macht offiziell seine wohlverdiente Pause und lässt dem Herbst den Vortritt. Kalendarisch zumindest. Was natürlich nicht heißen soll, dass dieser uns mit Regen, Wind und Kälte beglücken soll. Ich hoffe auf einen goldenen Herbst. Nicht nur, weil ich absoluter Fan der Farbe Gold bin. Nein, sondern weil ich einfach weiter Lust auf Sonne und schönes Wetter habe. Und ein wenig tricksen lässt sich bei Sonne ja schließlich auch: Macht die Fenster frei, lasst die Sonnenstrahlen hinein, dreht die Heizung ein wenig auf, zieht ein Kleidchen oder ein kurzes Höschen an und schon liegt ein wenig Sommerfeeling in der Luft. Gut – im Sommer sitze ich wahrscheinlich auch lieber draußen im Park, Garten oder anderswo in freier Natur. Aber für das eigene Wohlbefinden ist das auf alle Fälle eine gute Möglichkeit, die dunkle Jahreszeit noch ein wenig auf Abstand zu halten. Und was darf für das sommerliche Gefühl natürlich auch nicht fehlen? Richtig – ein leckerer Snack für Zwischendurch. Und das Beste dabei ist, das schlechte Gewissen plagt nicht mehr ganz so stark, denn kleine Polster können jetzt ganz einfach mit Pulli und Co verdeckt werden. 😉

Mini-Brombeer-Gugel_12

Passend zum Ausklingen des Sommers hat die liebe Rebecca von „Baby Rock my Day“ noch ein tolles Blog-Event gestartet. Wer in meiner Sidebar schon einmal ein wenig gestöbert hat, hat diesen vielleicht auch schon dort entdeckt. Gesucht ist „Dein Sommerliebling“. Und es gibt natürlich auch etwas Wunderbares zu gewinnen! Schaut doch mal bei Rock my Baby vorbei. Es lohnt sich! 😉

Blog-EventUnd nun zu meinem Sommerliebling in diesem Jahr. Neben Eis, Muffins und Waffeln, durfte auch dieses Mal ein „Küchlein“ nicht fehlen. Es ist dieser leckere Mini-Brombeer-Gugel mit Vanillesoßenfüllung!

Mini-Brombeer-Gugel_26Yummi yummi, da wird es mir gleich ganz warm und sommerlich ums Herz. Und die Zubereitung geht schnell, denn so easy-peasy wird mein Sommerliebling gemacht:

Mini-Brombeer-Gugel_3Mini-Brombeer-Gugel_6Mini-Brombeer-Gugel_5Zutaten (24 Stück):

  • 200 g Dinkelmehl
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 80 g Butter (geschmolzen)
  • 1 TL Backpulver oder Alternativprodukt
  • 125 ml Vollmilch
  • 100 ml Sahne
  • 1 TL Zucker
  • 1 Schälchen Brombeeren
  • ca. 50 ml Vanillesoße
  • Backform für Mini-Gugelhupf

Mini-Brombeer-Gugel_2Mini-Brombeer-Gugel_4Mini-Brombeer-Gugel_8Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und miteinander zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Den Teig in die Backform gießen und die Gugel für ca. 10-15 Minuten goldbraun backen. Tipp: Die Mulden der Backform nicht komplett bis zum Rand füllen, da der Teig noch etwas aufgeht.Mini-Brombeer_Gugel_1Mini-Brombeer-Gugel_25
  4. In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Zucker steif schlagen und die Brombeeren waschen.
  5. Die Gugel aus dem Backofen entnehmen, kurz abkühlen lassen (ca. 5 Minuten) und dann aus der Backform lösen. Vollständig abkühlen lassen.
  6. In der Mitte der Gugel die Vanillesoße einfüllen, die Spitze mit einem Tupfer Sahne garnieren und eine Brombeere oben auf legen. Alles gleichzeitig in den Mund geben und genießen.

Mini-Brombeer-Gugel_20Mini-Brombeer-Gugel_21Mini-Brombeer-Gugel_16Tipp:

Wer nicht so sehr auf Brombeeren steht, der kann natürlich auch andere Früchte hinzufügen. Oder ihr rundet die Gugel noch ein wenig farblich ab. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Auf alle Fälle sage ich: “ Mhhhhhhh, einfach traumhaft lecker!“

Mini-Brombeer-Gugel_10Mini-Brombeer-Gugel_9Mini-Brombeer-Gugel_13Das Rezept gibt es wie immer auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „G“) zum Ausdrucken und Abspeichern.

Mini-Brombeer-Gugel_18Mini-Brombeer-Gugel_19Ich wünsche euch allen einen wunderschönen und genussvollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

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