Wie wäre es denn mal mit…einem Tipp aus meinem Bücherregal? [Buchrezension]

Hallo ihr Lieben,
habt ihr unser Motto der Woche gestern mitverfolgt? Da hieß es, man soll in andere Lebensfenster hinein schauen und sich beeindrucken lassen. Und das habe ich heute gewissermaßen mit euch zusammen vor. Denn wir unternehmen eine kleine Reise in die Welt der Back- und Kochbücher. Der Markt ist so weit und bunt gestreut und hält so viele wunderbare Exemplare bereit, dass mir die Wahl oftmals wahnsinnig schwer fällt. Ich bin daher immer wieder über den einen oder anderen guten Tipp dankbar, der mich entweder zum Kauf animiert oder mir aufzeigt, dass das Buch eben doch nicht zu mir passt. Das ist mir Grund genug, um eine neue Kategorie mit dazugehöriger Seite auf meinem Blog einzufügen. Unter der Rubrik „Lixie´s Bücherregal“ (sowie auf der gleichnamigen Seite) findet ihr in Zukunft alle Buchrezensionen, die ich hier auf meinem Blog in regelmäßigen Abständen veröffentlichen werde. Über das „wie oft“ habe ich mir bisher noch keine konkreten Gedanken gemacht, aber ich plane, mindestens eine Buchrezension im Quartal vorzunehmen. Lasst euch also überraschen.

Lixieś Bücherregal
Den Start macht ein ganz besonderer „Leckerbissen“. Wer meinen Blog schon eine Weile verfolgt, der weiß, wie sehr ich auf Mini-Gugel, hübsche Fotos und auf die Farbe „Mintgrün“ abfahre. Und da ist es doch wohl klar, dass der erste Buchtipp genau diese drei Komponenten beinhaltet, oder? Ich gebe zu, das Buch ist mir eher zufällig in die Hände gekommen, aber es hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Rede ist natürlich von „Mini-Gugelhupf – Einfach zum Vernaschen“.Miniguglhupf_Cover_APPL.indd
Dieser kleine aber zauberhafte Küchenratgeber ist im August 2013 beim GU- Verlag (Gräfe und Unzer-Verlag / ein Unternehmen der Ganske Verlagsgruppe) erschienen und kann dort über den Online-Shop zum Preis von 8,99 Euro zzgl. Versandkosten erworben werden. Er wurde als Klappenbroschüre im Format 16,5 x 20 cm konzipiert und enthält 64 Seiten (plus Seitenklappen) inklusive jeder Menge Grundlagenwissen, Tipps, sowie 30 verschiedene Rezepte, die allesamt (auch Dank der wundervollen Fotos) zum Nachmachen einladen.

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Worum geht es genau in „Mini-Gugelhupf – Einfach zum Vernaschen“?

Der Küchenratgeber versteht sich als kleines Revival für den klassischen Gugelhupf. Das Thema wurde dabei mit innovativen Ideen, Rezepten und neuen Kreationen aufgegriffen und lässt den Gugelhupf in einem modernen Gewand aufleben – Weg von Oma´s Kaffeetisch, hin zu ausgefallenen Kombinationen wie etwa fruchtige Knuspergugelhupfe oder Variationen aus Basilikum und Erdbeer. Die Rezeptpalette reicht dabei über klassisch-feine bis hin zu raffinierten Kompositionen. Und auch Schokoladen-oder sogar Eisliebhaber kommen nicht zu kurz.

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Wer ist der Autor / die Autorin des Buches?

Die Autorin ist keine Geringere als die Konditorin Andrea Schirmaier-Huber. Andrea Schirmaier-Huber stammt aus einer Münchner Konditorenfamilie und wurde 1999 sogar zur „Konditorenweltmeisterin“ gekürt. Viele von euch kennen sie höchstwahrscheinlich aus der Fernsehsendung “Das große Backen“ mit Enie van de Meikglokjes, in der sie als strenge aber gerechte Jurorin zu sehen ist. Wer mehr über sie wissen möchte, der sollte hier klicken.

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Für wen ist dieses Buch geeignet?

Das Buch ist für jeden Gugelhupfliebhaber geeignet, der sowohl experimentierfreudig als auch ein Fan der Miniaturausgabe des Gugels ist.

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Was sollte man sonst über das Buch wissen? Welche Besonderheiten enthält es?

Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und hat zu jedem Rezept einen wunderbaren Tipp (z.B. für Variationsmöglichkeiten oder den Umgang mit Gewürzen etc.) parat. Die Rezeptanleitung ist gut verständlich, sodass auch Backanfänger ein gutes Ergebnis damit erzielen sollten. Teilweise geben bildliche Beschreibungen eine visuelle Hilfestellung und auch die ein oder andere kurze Info über Grundaustattung, Nüsse und Trockenfrüchte sind recht informativ und nützlich. Gugel_50Absoluter Blickfang der sonst recht minimalistischen Gestaltung sind die wunderschönen Fotos, für die ein Team bestehend aus Monika Schürle (Foto) und Maria Grossmann(Styling) verantwortlich ist. Die Rezeptauswahl bietet sowohl saisonal als auch geschmacklich genügend Handlungsspielraum – kurzum hier sollte jeder sein Lieblingsrezept finden. Für Inhalt und Vielfalt also alle Daumen hoch! Außerdem bietet der GU-Verlag mit dieser Ausgabe auch jedem Smartphone- oder Iphone-Liebhaber die Möglichkeit, mit Hilfe einer kostenlosen App seine Lieblingsrezepte zu sammeln und zu verwalten.

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Der Härtetest:

Natürlich habe ich einige Rezepte für euch ausprobiert und kann euch berichten, dass ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis bin. Auf den heutigen Fotos könnt ihr nicht nur ein paar kleine Einblicke in den Ratgeber, sondern auch auf meine Kirsch-Gugelhupfe erlangen, die ich nach dem Rezept für Johannisbeer-Gugelhupfe zubereitet habe.

Gugel_18Gugel_10Gugel_13Und so werden sie gemacht:

Zutaten für ca. 6 Förmchen á 100 ml:

  • 100 g Kirschen
  • 1/2 Vanilleschote
  • 50 g Butter
  • 100 g Buttermilch
  • 75 g Zucker
  • 1Ei / Salz
  • 50 g Mehl
  • 1 TL Backpulver (4 g)
  • 70 g Haferflocken
  • evtl. weiche Butter und Mehl für die Förmchen

Gugel_24Gugel_2Gugel_8Gugel_12Gugel_43Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Förmchen evtl. einfetten und mit Mehl ausstäuben. Die Kirschen waschen, trocken tupfen und vom Kern befreien. Halbieren. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark mit einem spitzen Messer herauskratzen.
  2. Die Butter zerlassen, mit Buttermilch, Vanillemark, Zucker, Ei und Prise Salz mit dem Schneebesen schaumig schlagen.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver auf die Eimasse sieben und mit einem Kochlöffel unterheben. Haferflocken und Kirschen kurz unterheben. Den Teig in die Förmchen füllen und im Backofen (Mitte) 15-20 Min. backen. Herausnehmen, etwas abkühlen lassen, dann aus den Förmchen lösen und auf einem Kuchengitter vollständig ankühlen lassen. (…)

Quelle: Küchenratgeber Mini-Gugelhupf – Einfach zum Vernaschen, 6. Auflage 2014, GU Verlag, Seite 20

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Fazit /Resume:

Der Küchenratgeber „Mini-Gugelhupf – Einfach zum Vernaschen“ ist ein rundum gelungenes Werk für echte Gugelhupfliebhaber. Die App wäre für mich nur sehr bedingt ein Grund, dieses Exemplar zu kaufen, da ich lieber ein Buch anstelle meines Iphones zum Nachlesen von Rezepten in der Hand halte. Und auch die ein oder andere Zutat habe ich nicht unbedingt zu Hause vorrätig, sodass nicht jedes Rezept spontan umgesetzt werden kann. Insgesamt halte ich das Buch aber für sehr empfehlenswert.

Gugel_19Gugel_21Gugel_20Gugel_26Gugel_42Nun wünsche ich euch einen wundervollen und genussreichen Tag. Ich hoffe, ihr habt einen ausreichenden Einblick zu diesem Titel erhalten. Schreibt mir doch einen kurzen Kommentar dazu oder schickt mir gerne auch eine E-Mail. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bemerkung: Der oben veröffentlichte Text wurde durch mich selbst verfasst und gibt meine persönliche Meinung wieder!

Personen, die auf den Histamingehalt achten müssen, können nicht alle Rezepte in vorgebener Form verenden. Es besteht aber die Möglichkeit, das ausgesuchte Rezept nach den eigenen Bedürfnissen abzuwandeln!

Bezugsquelle: Blumentopf (Marke: Scheurich) vom Hagebaumarkt, Lichterbaum vom Hagebaumarkt

 

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Wie wäre es denn mal mit…einer weihnachtlichen *Tiramisu-Wickeltorte*? [„ich backs mir“]

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich etwas ganz Besonderes aus dem Hause Pott vorbereitet. Und den Anlaß dafür könnt ihr euch sicherlich schon denken. Nur noch 1 Mal schlafen und dann ist es wieder soweit – Heilig Abend steht vor der Tür. Oder soll ich sagen, der („echte“) Weihnachtsmann? 😉

Familie Pott holt ihre feinsten Klamotten aus den Kleiderschränken heraus, letzte Falten werden noch schnell mit dem Bügeleisen entfernt, die Haare werden frisch frisiert, vielleicht wird sogar ein wenig Schminke aufgetragen, es werden die letzten Vorbereitungen im Haus getroffen, um diesen besonderen Tag schließlich mit der lieben Verwandschaft zu verbringen, köstlich zu speisen, Weihnachtslieder zu trällern und natürlich um Geschenke auszutauschen. Weihnachtszauber liegt in der Luft. Oh wie ich mich freue. 🙂

Da unsere Tochter noch an den Weihnachtsmann glaubt, fiebert sie natürlich der Ankunft des Selbigen in seinem Schlitten entgegen, wobei das bei den derzeitigen Wetterbedingungen eher schwierig werden dürfte. Und damit das warten etwas erträglicher wird, hilft uns diese Köstlichkeit,  die Zeit ein wenig zu überbrücken und die vielen Minuten bis zur Bescherung wenigstens noch ein kleines „Bißchen“ interessanter zu gestalten. Denn was macht die meisten Kinder genauso glücklich wie das Beschenken? – Richtig, die Rede ist natürlich von süßen Leckereien. Und so ziert auch in diesem Jahr diese traumhaft leckere *Tiramisu-Wickeltorte* die festliche Tafel im Hause Pott.

TTorte_25TTorte_12TTorte_26TTorte_30Und so wird sie gemacht:

Zutaten für eine kleine Torte (für 12 große Stücke bitte die doppelte Menge verwenden):

Für den Biskuitteig

  • 90 g Butter
  • 175 g Zucker
  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver (oder Alternativprodukt)

TTorte_11Für die Macarponecreme:

  • 500 g Mascarpone
  • 500 g Quark
  • 2 Eigelb
  • 8 EL Zucker

TTorte_7Für die Baiserdekoration:

  • 4 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 240 g Zucker
  • 2 EL Kakaopulver (optional)

Außerdem 100 ml kalter Espresso (optional)

TTorte_18TTorte_13TTorte_21TTorte_29Anleitung:

  1. Backofen auf 100 Grad (Umluft) vorheizen. Das Eiweiß zusammen mit dem Salz steif schlagen. Dabei den Zucker einrieseln lassen und solange weiter schlagen, bis eine feste glänzende Masse entsteht. Nun den Kakao unterrühren. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Baisermasse mit Hilfe eines Spritzbeutels mit Stern- bzw. einer Lochtülle auf das Backpapier spritzen (zum einen in Tupfenform, zum anderen ein paar Tannen aufmalen). Für ca. 60 Minuten im Ofen backen. Danach den Ofen ausstellen und das Baiser noch weitere 30 Minuten ruhen lassen. Aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen. Zur Weiterverwendung vorsichtig vom Backpapier lösen!
  2. Eigelb und Zucker ca. 5 Minuten lang cremig aufschlagen (am besten mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät). Quark und Mascarpone verrühren und nach und nach unter die Eigelbmasse rühren. Für ca. 1 Std. in den Kühlschrank stellen.TTorte_27
  3. Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen. Butter zerlassen. Eier trennen und Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen. Eiweiß steif schlagen. Mehl und Backpulver mischen und sieben. Mehl mit Backpulver im Wechsel mit dem Eisschnee unter die Eigelbmasse heben. Flüssige Butter mit etwas Masse verrühren, dann unter die übrige Masse heben. Biskuitteig gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen. Im Backofen ca. 12-15 Minuten backen. Biskuitplatte herausnehmen, auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch stürzen und das Papier abziehen. In der Mitte 1 x längs durchschneiden, zur Rolle einrollen und im eingerollten Zustand auskühlen lassen.TTorte_2
  4. Nach dem Auskühlen die Rollen wieder vorsichtig entrollen, mit ein wenig Espresso beträufeln und anschließend mit einem Teil der Mascarponecreme bestreichen. Am Rand etwa 2 cm frei lassen. Danach die Rolle wieder vorsichtig aufrollen. Die zweite Hälfte Ende an Ende anlegen und ebenfalls auf die erste Rolle weiter aufrollen. Hochkant auf einen Teller oder eine Tortenplatte aufstellen.
  5. Den äußeren Rand und das obere Kopfende ebenfalls mit Mascarponecreme bestreichen und mit den Baiserteilen dekorieren. Mit Kakaopulver bestreuen, sofort servieren und verzehren.

Hier noch ein paar Hinweise und Tipps: Das Rezept ist zugegebenermaßen nicht ganz histaminarm, aber ich verrate euch, wie ihr es in eine histaminarme Variante abwandeln könnt: Lasst einfach den Kakao und den Espresso weg und verwendet zur Deko weiße Schokolade. Und schon habt ihr einen wunderbar leckeren Tiramisu-Kuchen, der auch histaminarm genossen werden kann.

TTorte_16TTorte_5TTorte_19Da die Baiserteile nach einiger Zeit brüchtig werden, empfiehlt es sich, die Torte sofort zu verzehren, oder ansonsten auf die Baiserdekoration zu verzichten bzw. anderweitig zu dekorieren.

Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „T“).

Und weil dieser Kuchen nicht nur alle Esser im Hause Pott glücklich macht, sondern auch wunderbar in die noch laufende  „ich backs mir“- Runde vom Dezember passt, schicke ich diesen Beitrag rasch zur lieben Claretti und ihrem Tastesheriff hinüber. 😉

TTorte_24TTorte_4TTorte_28So Ihr Lieben, die nächsten Tage möchte ich mich in mein Leben 1.0 zurückziehen und mich voll und ganz meiner Familie widmen. Daher bitte nicht wundern, wenn es beitragsmäßig ein paar Tage etwas stiller wird. Ich wünsche euch und euren Familien ein wundervolles und besinnliches Weihnachtsfest. Genießt die Zeit im Kreise Eurer Liebsten und lasst Euch reich beschenken. Viele liebe Weihnachtsgrüße, stay tuned…

Eure Lixie ❤

TTorte_33Bezugsquelle: Diese zauberhafte mintfarbene Tortenplatte trägt den Namen „Little Candy“ und es gibt sie bei Home of Cake zu kaufen. Wenn ihr genauso verliebt in diese Tortenplatte seid, wie ich, dann schaut unbedingt im wundervollen Shop vorbei. Vielleicht findet ihr hier noch das ein oder andere last minute Geschenk! 😉

Wie wäre es denn mal mit…Mandel-Schoko-Kreisen? – oder sag es mit Liebe und Schokolade…

Hallo Ihr Lieben,

jetzt geht es aber wirklich steil auf Weihnachten zu. Während ich am Wochenende endlich das Haus geschmückt und die letzten Weihnachtsgeschenke besorgt habe, mache ich mich nun an den Essensplan. Außerdem müssen die Geschenke noch verpackt, Karten geschrieben, ein Weihnachtsbaum besorgt und aufgestellt und natürlich viele Leckereien gebacken und gekocht werden. 😉

SKreise_7Habt ihr denn schon soweit alles vorbereitet? Oder seid ihr noch genauso im Vorbereitungsstress wie ich?

Heute wird auf alle Fälle erst nocheinmal gebacken. Meine Lieben haben mir natürlich eine kleine Wunschliste gemacht und so standen unter anderem diese leckeren Mandel-Schoko-Kreise auf dem Plan…

SKreise_1SKreise_6SKreise_17Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 20 Stück):

  • 1 Ei
  • 200 g Marzipan-Rohmasse
  • 100 g Puderzucker
  • 6 Trpf. Bittermandel-Aroma (kann ggf. auch weggelassen werden)
  • 2 EL Dinkelmehl
  • 2 TL Backpulver (oder Alternativprodukt)20 Backoblaten (Durchmesser ca. 5 cm)SKreise_3
  • 2-3 TL Mohn1 EL Milch
  • 50 g Mandelplättchen
  • 100 g Zartbitter-Kuvertüre (als histaminarme Variante empfehle ich weiße Schokolade, da der Kakaoanteil geringer ist!)
  • Backpapier

SKreise_11SKreise_16SKreise_12SKreise_18Anleitung:

  1. Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
  2. Ei trennen, Marzipan, Puderzucker, Bittermandel-Aroma und Eiweiß mit dem Schneebesen des Handrührgerätes zu einer cremigen Masse verrühren. Mehl unterkneten. In einen Spritzbeutel mit mittlerer Lochtülle füllen.SKreise_14SKreise_4SKreise_15SKreise_19
  3. Backblech mit Backpapier auslegen. Backoblaten darauf verteilen. Marzipanmasse flach auf die Oblaten spritzen. Eigelb und Milch verquirlen. Plätzchen damit bestreichen und mit Mandelblättchen bestreuen. Mandelplättchen etwas fest und die Plätzchen dabei etwas flacher drücken. Kreise ca. 12-15 Minuten goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  4. Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen. Plätzchen zur Hälfte hineintauchen und auf ein Kuchengitter abtropfen lassen. Plätzchen ca. 20 Minuten kühl stellen, bis die Kuvertüre fest ist oder längere Zeit (am besten über Nacht) außerhalb des Kühlschrankes fest werden lassen.
Quelle: Back-Hits – Die neuesten Plätzchen, Torten und Kuchen für Weihnachtsfest Nr. 01/2014

SKreise_8Das Rezept gibt es wie immer auch zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „M“). Viel Spaß beim Nachbacken. Übrigens lassen sich die Mandel-Schoko-Kreise sehr schön verschenken. Sag es doch einfach mit Liebe und Schokolade ! 😉

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Ich verschwinde nun in die Küche und wünsche euch allen einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Bezugsquellen: Porzellan von Friesland, Geschirrhandtuch (Greengate) von Geliebtes Zuhause

 

Wie wäre es denn mal mit…simply white Marshmallows?

Hallo Ihr Lieben,

gestern war wieder einer dieser Tage, wo man am liebsten gar nicht vor die Tür gehen möchte. Bei uns hat es die ganze Zeit geregnet. Und so richtig hell wurde es draußen auch nicht. Also entschieden wir uns, es uns zu Hause ein wenig gemütlich zu machen. Die Kids wollten eine heiße Tasse Kakao trinken und Mutti freute sich auf einen leckeren Tee. Mellow_26Tja und da ich ja meine Naschkatzen kenne, habe ich natürlich auch eine Kleinigkeit zum Naschen vorbereitet. Kekse waren zwar auch noch ein paar da, aber ich konnte nicht wiederstehen, trotzdem ein paar dieser leckeren Marshmallows zu kredenzen. Schließlich sind sie ebenso gleichwertige Begleiter für Tee und Co wie unsere Plätzchen, oder was meint ihr dazu?

Mellow_5Mellow_4Mellow_6Mellow_4.3Zutaten:

  • 250 g Puderzucker
  • 2 EL Speisestärke
  • 25 g Zucker (oder Vanillezucker)
  • 150 ml Wasser
  • 2 Pck. Gelatine weiß als Pulver
  • etwas Butter
  • Auflaufform

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Anleitung:

  1. Eine Auflaufform buttern. Anschließend 2 EL Puderzucker mit 2 EL Speisestärke vermischen und die Form damit ausstäuben. (Ein wenig Stärkemischung für später aufheben!)
  2. 150 ml Wasser in einen Topf geben. Die Gelatine hinzufügen und beides unter Rühren erhitzen bzw. einmal kurz aufkochen lassen.Mellow_9Mellow_15Mellow_11Mellow_12Mellow_7
  3. Nun den Puderzucker und den Zucker / Vanillezucker hinzufügen. Kräftig unterrühren und nun mit dem Handrührgerät solange verarbeiten, bis eine fluffige und feste Masse entsteht.
  4. Diese in die Auflaufform gießen, gleichmäßig verteilen und ca. 1 Std lang fest werden lassen.
  5. Die feste Masse aus der Form herausstürzen, mit der restlichen Stärkemischung bestäuben und in Stücke schneiden oder mit Ausstechförmchen in Form bringen.
  6. Ggf. mit Schokolade verzieren und verzehren. (Hinweis: Für Personen, die auf Histamingehalt etc. achten müssen, empfehle ich aufgrund des geringen Kakaoanteils, auf weiße Schokolade zurück zu greifen!)

Mellow_8Mellow_19Mellow_14Mellow_17Mellow_8.1Das Rezept findet ihr wie immer auch zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „M“).

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Die Marshmallows eignen sich prima als Geschenk aus der Küche. Wenn ihr jemandem also noch vor Weihnachten oder sogar zu den Festtagen damit beschenken wollt, dann holt euch das Rezept auf euren Rechner!

Mellow_21Mellow_31Mellow_23Mellow_25Mellow_22Ihr könnt die Marshmallows entweder pur genießen oder in Kuchen etc. weiterverarbeiten. Die Kids lieben sie schwimmend im heißen Kakao und mit einer dicken Schokoladenglasur darüber. Außerdem könnt ihr Lebensmittelfarbe hinzufügen, falls ihr es etwas farbenfroher mögt. Aber was man im Einzelnen damit tolles anstellen kann, erfahrt ihr demnächst hier auf dem Blog. Freut euch drauf! 😉

Mellow_10Mellow_27Mellow_32Ich wünsche euch allen viel Spass beim Nachmachen, Naschen und Genießen. Habt einen wundervollen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Bezugsquellen: Porzellan von Friesland, Papierwabenball und Kerzenhalter von Dänisches Bettenlager, Papiertannenbäume von Miss Etoile, Winterzucker Holzlöffel und Geschirrhandtuch (Greengate) von Geliebtes Zuhause

Wie wäre es denn mal mit…einer leckeren Kombi aus Marzipan-Makronen und Muffin, die sich liebt? [*Makro*nen-Muffins oder kleiner Muffin ganz groß…]

Hallo Ihr Lieben,

gestern war ein ganz besonderer Tag im Hause Pott. Denn gestern vor genau 14 Jahren erblickte unser Sohn Tyrell das Licht der Welt. Jawohl unser Sohn, der quirlige Sonnenschein, der irgendwann Manuel Neuer als Nr. 1 im Tor ablösen möchte und immer für eine Überraschung gut ist, ist jetzt 14 Jahre alt! Und man (also Herr Pott und ich) denkt nur: Ist er nicht gerade erst zum „Teenie“ geworden? Unglaublich, dass das nun auch schon wieder ein ganzes Jahr her ist. Next level, next challenge würde ich sagen (haha).

MMuffin_3Und als sollte sich das nicht schon komisch genug anfühlen, feierten mein Mann und ich außerdem noch unseren 12. Hochzeitstag. 12 Jahre voller Glück, schöner aber auch schwieriger Zeiten, die uns immer wieder noch mehr zusammen geschweißt haben. Es ist „unfuckingfassbar“, aber wahr und ich möchte auch einmal all denen von Herzen  danken, die uns bis hierin begleitet haben und uns immer zur Seite standen und das hoffentlich noch viele viele weitere Jahre werden. ❤

MMuffin_1Na und wenn das nicht mindestens schon zwei gute Gründe sind, sich mal wieder etwas richtig Leckeres zu gönnen, dann weiß ich es auch nicht. Deswegen gab es dieses Mal etwas, das zum einen in die Adventszeit passt und ein wenig *Winterzauber* auf jedem Sweet Table versprüht, das unser Rezept für eine glückliche Ehe repräsentiert, weil es Liebe, Bescheidenheit, Verbundenheit, Ehrlichkeit und die Lust auf mehr beinhaltet und das klein und dennoch ganz (*makro*) groß ist…

Die Rede ist natürlich von diesen leckeren *Makro*nen-Muffins:

MMuffin_21MMuffin_14MMuffin_15Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ergibt ca. 12 Stück):

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 125 g Dinkelmehl
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Backpulver (oder Alternativprodukt)
  • 1 EL Milch
  • 5 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Puderzucker
  • ggf. etwas Zitronensaft
  • 400 g Marzipanrohmasse
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • ggf. etwas Kuvertüre zum Garnieren
  • Muffinförmchen

MMuffin_6MMuffin_7MMuffin_8Anleitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Eiweiß zusammen mit der Prise Salz und dem Zitronensaft steif schlagen.
  3. Die Hälfte des Puderzuckers und die Marzipanmasse unter die Eiweißmasse heben. Dafür den Puderzucker vorher sieben und das Marzipan in kleine Stücke schneiden.
  4. Danach den restlichen Puderzucker und die Mandeln unterrühren bis ein zähflüssiger Teig entsteht. Makronen-Masse zunächst beiseite stellen.
  5. Butter, Vanillezucker und Zucker miteinander schaumig rühren.
  6. Die Eier verquirlen und nach und nach zur Masse hinzufügen. Weiterhin rühren.
  7. Das Mehl sieben und das Backpulver untermischen.MMuffin_18MMuffin_19MMuffin_20
  8. Nun das Mehl mit einem Metalllöffel unter die Buttermasse heben, sowie einen Esslöffel  Milch dazu geben. Alles gründlich, aber mit leichten Bewegungen einarbeiten.
  9. Den fertigen Teig in die Muffinförmchen füllen (ca. 3/4 der Form befüllen).
  10. Darüber die Makronen-Masse mit einer Lochtülle über den Muffins verteilen. Die Muffins mit Makronen-Topping ca. 30 Minuten goldbraun backen. (Hier bitte zwischendurch mit einem Holzstab testen, ob der Teig durchgebacken ist.)
  11. Anschließend aus dem Backofen entnehmen und auskühlen lassen.
  12. Kuvertüre schmelzen und die Muffins damit garnieren.
  13. Aushärten lassen und servieren.

MMuffin_9MMuffin_16MMuffin_10Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „M“). Ich wünsche Euch viel Spass beim Nachbacken.

Hier noch ein wichtiger Hinweis: Für eine histaminarme Variante empfehle ich weiße Schokolade zu verwenden, da hier der Kakaoanteil geringer ist! Und ein Tipp: Wer nicht auf Histamingehalt etc. zu achten braucht, kann den Teig ebenfalls mit ein wenig Kakao verfeinern.

MMuffin_17MMuffin_11MMuffin_12MMuffin_13Habt alle einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

 

Wie wäre es denn mal mit…dem Grundrezept für easy peasy Dinkelkekse? – *Winterzauber Classics*

Hallo meine Lieben,

manche mögen mich ja für verrückt halten, aber ich habe heute morgen um 6 Uhr tatsächlich schon die nächsten Kekse gebacken. Ja, ihr habt richtig gelesen – um 6 Uhr Kekse backen! Am Sonntagmorgen! – Das ist in der Tat etwas crazy. Aber ich habe allen Grund gehabt, dies zu tun, denn die Kekse sollen einem karitativen Zweck zugutekommen. Und so stehe ich sonntags eben auch schon mal in aller Frühe am Backofen und schwinge meine Backrolle! Hehe

Und welche Kekssorte eignet sich besser als der gute Klassiker namens „Dinkelkeks“. Ich backe ih zumindest seit Jahren immer wieder gerne, denn er lässt sich in viele leckere Varianten verwandeln, mit Schokolade oder Puderzucker verfeinern oder einfach nur pur genießen.

Dinkelkeks_1Dinkelkeks_2Hier verrate ich euch mein liebstes Grundrezept für diesen Leckerbissen:

Zutaten (ca. 40 Stück):

  • 200 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 400 g Dinkelmehl (Typ 630)
  • etwas Dinkelmehl zum Ausrollen
  • 2 TL Backpulver (oder Alernativprodukt)
  • Backpapier
  • Ausstechförmchen

Dinkelkeks_8Dinkelkeks_5Dinkelkeks_3Dinkelkeks_4Anleitung:

  1. Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die Eier mit dem Zucker und der Butter schaumig rühren.
  3. Danach das Mehl mit dem Backpulver vermischen und  nach und nach unter Rühren einarbeiten. Alles zu einem homogenen Teig verkneten und zu einer Kugel formen.
  4. Die Kugel in Frischhaltefolie einwickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  5. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.Dinkelkeks_11Dinkelkeks_15
  6. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,3 bis 0,5 cm dick ausrollen und mit Keksausstechern ausstechen.
  7. Auf dem Backblech verteilen und für ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  8. Die Kekse aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.
  9. Entweder pur genießen oder mit Schokolade, Puderzucker, Perlen und anderen Leckereien verzieren.

Dinkelkeks_9Dinkelkeks_7Dinkelkeks_6Dinkelkeks_12Ich werde euch die nächsten Tage die ein oder andere Abwandlung dieses wunderbaren Grundrezeptes vorstellen. Außerdem habe ich noch einen kleinen Tipp für Euch: Wenn es mal schnell gehen soll, könnt ihr euch die Stunde Kühlschrank einfach sparen. Ich habe den Teig auch schon ohne vorherige Kühlung verarbeitet. Das ging recht problemlos.

Dinkelkeks_10Dinkelkeks_14Das Rezept stelle ich euch wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern als PDF auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchsabe „D“) ein.

Dinkelkeks_13Dinkelkeks_16Ich wünsche euch und euren Lieben einen wundervollen 2. Advent! Habt einen genussreichen und entspannten Sonntag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤

Wie wäre es denn mal mit…Aprikosen-Marzipan-Keksen? – oder „Schick süße Leckereien auf Reisen zum Nordpol…“

Hallo ihr Lieben,

puhhhhhhh…die Maschinen rattern wieder. Oh wie liebe ich das Geräusch meiner Kitchen Aid. Es beruhigt und benebelt irgendwie zugleich. Man taucht ab in eine andere Welt und denkt nicht groß nach. Die Hände arbeiten fast wie von selbst. Jede Bewegung wird zielsicher und strukturiert durchgeführt – hmhmhmmmm…(räuspern) – ok, ich bin dann doch eher ein kleiner Küchenchaot. Aber Spaß macht es so oder so. Also auf in die Küchenschlacht, die mir große Freude bereitet und auch die quirligen Naschkatzen vor Begeisterung vom TV wegjagt. 😉

Kneten, mehlen, rollen, ausstechen…die Adventsfabrik nimmt langsam volle Fahrt auf. Denn zusammen mit der Wunschliste sollen ein paar unserer Leckereien natürlich auch Santa Claus schon vorab in den Genuss selbst gemachter Plätzchen kommen lassen. Vielleicht werden dann alle Geschenke der langen Wunschliste Heilig Abend unter dem Weihnachtsbaum liegen? 😉

Schnell werden sie auf den Schlitten geladen und zu Santa Claus auf die Reise Richtung Nordpol geschickt. „Dann lass sie Dir gut schmecken, Santa …

…diese leckeren Aprikosen-Marzipan-Kekse!“ ;-D

Aprikosenkeks_2Aprikosenkeks_7Aprikosenkeks_5Aprikosenkeks_8Aprikosenkeks_16Und so werden sie gemacht:

Zutaten (ca. 30 Stück):

  • 150 g weiche Butter
  • 1 Eigelb
  • 80 g Zucker
  • 100 g Marzipanrohmasse (Zimmertemperatur)
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • etwas Dinkelmehl zum Ausrollen
  • Aprikosengelee /- Marmelade (z.B. Aprikosen-Samt.-Marmelade)
  • Frischhaltefolie
  • Backpapier
  • Ausstechförmchen

Aprikosenkeks_3Aprikosenkeks_17Aprikosenkeks_6Aprikosenkeks_13Aprikosenkeks_14Anleitung:

  1. Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Das Eigelb mit dem Zucker und der Butter schaumig.
  3. Das Marzipan in Stücke teilen und die Stücke nach und nach unter Rühren zur Butter geben.
  4. Danach das Mehl ebenfalls nach und nach unter Rühren einarbeiten. Alles zu einem homogenen Teig verkneten und zu einer Kugel formen.Aprikosenkeks_21Aprikosenkeks_25Aprikosenkeks_22Aprikosenkeks_24
  5. Die Kugel in Frischhaltefolie einwickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  6. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  7. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,3 bis 0,5 cm dick ausrollen und mit Keksausstechern ausstechen.
  8. Auf dem Backblech verteilen und für ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  9. Die Kekse aus dem Backofen nehmen.Aprikosenkeks_26Aprikosenkeks_12Aprikosenkeks_18Aprikosenkeks_29Aprikosenkeks_30
  10. Eine Hälfte der noch warmen Kekse sofort mit Marmelade bestreichen. Auskühlen lassen.
  11. Die andere Hälfte auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Beide Kekshälften anschließend aufeinander legen und aushärten lassen. Danach servieren, genießen oder in einer Keksdose aufbewahren und später verzehren.

Aprikosenkeks_33Aprikosenkeks_32Aprikosenkeks_19Aprikosenkeks_20Aprikosenkeks_28Tipp: Natürlich lassen sich die Kekse auch mit jeder beliebigen anderen Marmelade oder Nougatcreme bestreichen. Hier könnt ihr also nach ganz Belieben variieren.

Aprikosenkeks_4Aprikosenkeks_34Aprikosenkeks_35Aprikosenkeks_36Die Kekse eignen sich hübsch verpackt außerdem wunderbar zu den Feiertagen als kleines Mitbringsel für den Gastgeber oder als selbstgemachtes Geschenk aus der Küche. ❤

Aprikosenkeks_38Aprikosenkeks_9Aprikosenkeks_37Aprikosenkeks_15Aprikosenkeks_27Das Rezept gibt es wie immer zum Ausdrucken und Abspeichern auf der Seite „Rezepte von A bis Z“ (Buchstabe „A“ wie Aprikose).

Aprikosenkeks_11Aprikosenkeks_10Aprikosenkeks_39Aprikosenkeks_31Ich wünsche euch einen wundervollen und genussreichen Tag. Stay tuned…

Eure Lixie ❤